Mitsport & Freizeit
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2026

Rückblick auf unsere Freizeitaktivitäten

Regelmäßig haben wir jede Woche am Dienstag Doppelkopf gespielt, mal zu viert, zu fünft oder auch an zwei Runden zu acht.

Auch beim Badminton am Samstag gab es wöchentliche Treffen, mal zu acht auf zwei Plätzen, ansonsten waren vier auf dem Court.

Am Sonntag gingen wir die nächste Wanderung beim Limberg am Kaiserstuhl. Vor drei Jahren waren wir das letzte Mal nördlich von Jechtingen gelaufen, diesmal gingen wir in umgekehrter Richtung erst zur Litzelbergkapelle und direkt zum Limberg. Eine sehr schöne Gegend mit Blicken über den Rhein nach Frankreich, vor allem bei strahlendem Sonnenschein und Frühlingstemperaturen war die Wanderbegeisterung bei der Gruppe groß. Wir liefen ein gutes Stück am Rhein entlang und dann über die Weinberge bei Jechtingen zurück nach Sasbach. Dort konnten wir 12 Wandersleut im schmucken Vespercafé Bierhäusle im Hof draußen sitzen und Kaffee und Kuchen genießen. Dort konnte man sich fühlen wie an der Nord- oder Ostseeküste, sehr hübsch gemacht.

Und wieder eine Disco im Jugendklub für Ältere gab es diesmal im Juks Freiburg-St. Georgen. DJ war wieder einmal OldJ Max, den wir u.a. von den Vollmondparties im Mehlsack Mundingen her kennen. Max steht für flotte Rockmusik, aber je nach Publikum auch 80er und funk, worauf man prima tanzen kann. Diesmal hatte er neue Boxen dabei, der Sound war auch richtig gut - und viele alte Bekannte waren da, ein super Abend.

Beim zweiten Versuch klappte es mit der Wanderung im oberen Glottertal. Am Schwimmbad starteten wir und liefen die südliche Seite des Tals. Wenige hundert Höhenmeter ging es hinauf, zuerst über die Weiden, dann in den Wald. Dann verlief die Strecke auf einer Höhe, bis wir nach einigen Kilometern Forstwegen wieder hinab gingen ins Tal. Unten verläuft der Talweg zwar recht nahe der Straße, doch durch das Rauschen der Glotter bekommt man vom Verkehr wenig mit, und der Weg schlängelt sich ansehnlich am Flüsschen entlang. Bei der Mühle machten wir ein Vesperpäuschen, dann gingen wir die letzten Kilometer zurück zum Startpunkt. Beim Kiosk war recht gut was los, kein Wunder bei dem Wetter, doch fanden wir 11 Leute durch etwas Organisation noch einen Platz in der Sonne und verköstigten uns zum Abschluss des schönen Wandertages.

Im Letz Fetz war wieder einmal eine der flotten Parties für Oldies im Jugendclub, ein dreiköpfiges Team organisierte DJs und Getränke, die Gäste brachten allerlei Leckereien mit für ein üppiges Buffet. War mal wieder eine große Freude, viele alte Bekannte zu treffen und einige flotte Beats zu tanzen.

Der Spieleabend beim Freizeitbüro war diesmal an einem Freitag, wir spielten zu fünft, eine gute Spielerzahl für Dixit. Außerdem spielten wir noch Wizzard von 1 bis 10 Karten.

Der Club Unique, wieder im E-Werk, präsentiert eine raffinierte Idee, um Leute vom Tanzen zu begeistern. Viele Bewegungsfreudige kamen in die große Halle, wo mehrere DJs elektronische Musik (Deep House?) mit deftigen Bässen spielte, und immer gin irgendwo im Saal ein Spot an, wo halbprofessionelle TänzerInnen und Tanzgruppen ihre Styles performten, schnell umringt von neugierigem Publikum. So wurde man immer wieder inspiriert, selbst was neues auszuprobieren oder tanzte einfach weiter nach eigener Lust und Laune. -> https://ewerk-freiburg.de/veranstaltungen/club-unique

Das Wetter am Sonntag war nicht so toll, nach und nach sagten die Interessierten ab, doch die Wanderung wollen wir dennoch machen, wir probieren es nächsten Sonntag wieder im oberen Glottertal.

Zum Badminton im Sportpark trafen sich diesmal acht Leute auf zwei Plätzen am Start. Ein Mitsportler verletzte sich leider gegen Ende der Stunde, zum Glück nicht so schlimm wie erst befürchtet, aber bitter genug. Mit mindestens zwei Monaten Pause ist zu rechnen. Gute Genesung!!!

Glück und Unglück – das war das erwartungsgemäß anspruchsvolle Thema der Philosophischen Runde am Aschermittwoch. Einen ersten Zugang fanden wir über ein kleines Buch, das dazu ermutigt, das Unglücklichsein nicht vorschnell zu verdrängen, sondern die Melancholie mit all ihren möglichen Vorzügen ernst zu nehmen. Anschließend stellten wir die Frage, ob man auch „krampfhaft glücklich“ sein kann – und ob ein solches Glück noch authentisch oder gar gesund ist. Im weiteren Austausch sprachen wir darüber, welche persönlichen Bedeutungen und Erfahrungen wir mit den Begriffen Glück und Unglück verbinden. Dabei wurden deutliche Unterschiede sichtbar – sowohl in den individuellen Glückserfahrungen als auch im Umgang mit schmerzhaften Schicksalsschlägen. An der Runde nahmen fünf Personen teil; zwei mussten leider kurzfristig absagen. Im Verlauf des Abends beschäftigten uns weitere Fragen: Macht Besitz oder die Freude am Kaufen tatsächlich glücklich? Oder ist es vielmehr ein bescheidener Lebensstil, der Zufriedenheit begünstigt? Welche Rolle spielen soziale Beziehungen für ein gelingendes Leben? Auch die Kehrseite kam zur Sprache: Welchen Einfluss haben moderne soziale Medien auf unser Glücksempfinden? Fördern sie womöglich Unzufriedenheit? Und wie gehen wir mit Zukunftssorgen um – insbesondere angesichts der Herausforderungen für Natur und Klima?

Das wöchentliche Doppelkopf am Dienstag ist fester Bestandteil unseres Programms, nur einmal war es kürzlich wegen Urlauben und Krankheiten ausgefallen. Diesmal spielten wir wieder zu viert.

Richtig cool war die Rosenmontagveranstaltung electro beats in der Poolbar des Faulerbads. Am Nachmittag um 16 Uhr ging es los: Einige waren chic verkleidet, ebenso viele beließen es bei einer Narrenkappe oder waren ganz in zivil dort, und 6 DJs heizten die Stimmung immer mehr ein bis gegen Mitternacht. Die Poolbar macht mehrere ähnliche Veranstaltungen im Jahr für alle, die Electrosounds mögen, im Sommer dann auf der Wiese des Schwimmbads.

Am Fasnetsonntag liefen wir eine kleine Wanderung zur Wöpplinsberg-Kapelle. Den Wöpplinsberg nordwestlich von Emmendingen erreichten wir vom Städtle nach überschaubaren 180 Höhenmetern. Schon im 12. Jahrhundert befand sich auf dem Wöpplinsberg eine Pfarrkirche. Sie war vermutlich die ursprüngliche Kirche für die umliegenden Siedlungen, bevor sich der Ort Mundingen weiter im Tal entwickelte. Solche Höhenkirchen waren im frühen und hohen Mittelalter nicht ungewöhnlich – sie lagen oft an alten Siedlungs- oder Verkehrswegen und hatten auch eine gewisse Schutzfunktion. Heute sieht man noch Reste der Grundmauern, ein Hinweisschild steht dort als Zeitzeuge. Die Kapelle knüpfte an die kirchliche Tradition an. Von dort hatten wir einen tollen Blick und machten ein Vesperpäuschen. Anschließend ging es am Ende auf einem Stück Panoramaweg über die Wiesen zurück nach Emmendingen. Kaum jemand war am närrischen Treiben dort interessiert, ich gönnte mir eine Wurst und ein Zäpfle, schaute ein Weilchen beim Fasnet-Umzug zu, traf dort nicht ganz zufällig noch ein Mitsportpärchen und ging dann zu den anderen, die sich einen Imbiss am Bahnhof gönnten.

Das Wetter war am Fasnetdonnerstag echt schmuddelig und die Lust, zum Hemdglunkern am Schmotzige Dunschdig nach Waldkirch zu fahren, löste sich im Regen auf. Klappt halt nicht jedes Jahr.

Am 8. Februar machten wir auch nur eine kleine Runde am Tuniberg, etwas frische Luft, die Beine vertreten. Es war recht grau, die Aussichten an der Erentrudiskapelle verschwanden im Nebel, der Spaziergang hat aber gut getan.

Und wieder mal trafen wir uns zum Spieleabend beim Freizeitbüro am Donnerstag, wie immer lockere Spiele, die nicht zu lange dauern. Wir spielten Schnautz und andere Spiele.

Am 2. Februar war mal wieder Zeit für einige SpieleBillard im Sportpark, neun Leute waren wir und begnügten uns mit zwei Tischen. Danach saßen wir noch gemütlich im Bistro zusammen.

Schön ist auch der Augenweideweg bei Malterdingen mit viel Panoramawegen rund um Heimbach und Malterdingen. Ein Stückchen verläuft auf dem Vierburgenweg, ein anderer Wegabschnitt auf dem Gallusweg. Hinweistafeln verweisen auf die Geschichte der Auswanderer nach Amerika und testeten unsere Alemanischkenntnisse. Wir liefen eine leicht gekürzte Tour des Augenweidewegs, 11 Kilometer bei 170 Höhenmetern waren zu gehen. In Malterdingen schauten wir uns noch ein künstlerisch faszinierendes Haus an mit einer Hommage an verschiedene bekannte Künstler wie Hundertwasser, Miro oder Kandinsky.

Einige Damen hatten sich für das Josephine Baker Tanztheater im Kleinen Haus, Theater Freiburg verabredet.

Eine Nachmittagsrunde zur Hochburg machten wir am Sonntag, 25. Januar. Diesmal liefen wir nicht zuerst auf dem Jägerpfad, sondern in größerem Bogen Richtung Emmendingen und bogen dann auf den Vierburgenweg ein, der uns zur beachtlichen Burgruine führte. Anschließend ging es weiter zum Jägerpfad, den wir allerdings knapp verpassten, wir liefen eine Etage zu tief. Bei dem feuchten Boden allerdings war uns das ganz recht, so hatten wir breitere und griffigere Wege unter den Füßen.

Quincy legte wieder auf in der Disco im Glashaus Rieselfeld, es war rappelvoll diesmal. Wie ich hörte, war die Veranstaltung erst kurz davor in einer lokalen Zeitung präsentiert worden, das könnte den Rummel erklären. Gut was los ist immer bei den tollen Parties, wir hatten wieder viel Spaß.

Zum Krimidinner, das für 8 bis 12 Personen ausgelegt ist, trafen sich am Ende zwölf Leute, wobei eine Rolle dennoch frei geblieben war. Das Krimidinner von MordsAppetit spielte im 15. Jahrhundert. Kolumbus wollte mit drei Schiffen nach Amerika aufbrechen, was allerdings verschiedene Personen zu verhindern suchten. Dabei wurde ein unglücklicher Bewohner Opfer eines Mordes. Alle ließen sich auf die verschiedenen Rollen ein und formulierten mit viel Witz und Scharfsinn unterschiedlichste Vorwürfe und Motive. Dazwischen machten wir eine längere Pause, um die vielen Tapas zuzubereiten und zu verspeisen. Empanadillas und Albondigas, Mojo Rojo, Tortillas, Patatas Bravas und vieles mehr füllten die Mägen und erfreuten die Schlemmerherzen. Am Ende wurde zunächst ein armer Mann der Kirche beschuldigt, doch im zweiten Versuch wurde der wahre Mörder ertappt.

In der philosophischen Runde stand das Thema Ästhetik im Mittelpunkt. Wieder einmal waren wir erstaunt, wie viele Facetten dieses nicht ganz einfache Thema hatte und wie viel wir voneinander lernen konnten. Gemeinsam tauschten wir unterschiedliche Sichtweisen darüber aus, was als schön empfunden wird und welche Rolle Wahrnehmung, Kultur und persönliche Erfahrungen dabei spielen. Wir besprachen verschiedene Beispiele, wie es zu einem völligen Umschwung der ästhetischen Gefühle kommen konnte, welche Rolle die Empfindungen anderer spielen können. Ein prominentes Beispiel für sehr unterschiedliche Wahrnehmung und auch persönlichem Wandel des Schönheitsempfindens war, wen wundert's, die neue Universitätsbibliothek in Freiburg. Aber auch in der Mode hatten wir durchaus ähnliche Erfahrungen gemacht: Neue Trends lösten zuerst Befremden aus, und einige später trugen wir die Wäsche selbst und mit Begeisterung. Bei der Mode kamen noch andere Aspekte zu Wort, die Rolle der Modeindustrie, die Kauflust bis hin zur Kaufsucht, das Bedürfnis, anderen zu gefallen oder vielmehr sich selbst ... Auch welche Sprache, welche Dialekte wir als schön empfinden war eines unserer zahlreichen Themenbezüge. Hat mal wieder Spaß gemacht. Das nächste Mal geht es um Glück und Unglücklichsein. Watzlawick oder Florian Schröder müssen nicht dabei sein, sind allerdings willkommen.

Beim Billard am Montag waren wir zu neunt, wir spielten an zwei Tischen. Nach etwa 1 1/2 Stunden Spiel setzten wir uns noch im Bistro des Sportparks zum Abendessen zusammen.

Zwei Tage davor spielten vier Leute Badminton auf einem Platz, Doppelkopf spielten wir wieder zwei Tage später.

Am Sonntag, dem 11. Januar war der Himmel unten wie oben grau, deshalb sind wir im Flachland geblieben und vom Hohlbeinpferd entlang der Gärten und am Bach nach Günterstal gelaufen. In der Nacht zuvor hatte es geschneit, so stapften wir oberhalb Günterstal über eine geschlossene Schneedecke, weiter unten wurden Schneemänner geformt und Schlitten gefahren. Wir gingen noch ein gutes Stück am Rande Günterstals, bis wir auf Höhe des Marxbrunnens ein paar Höhenmeter weiter hinauf gingen. Da drehten wir die Richtung um 180° drehten. und liefen zurück zum Lorettoberg. Auf dem Weg hinauf zum Waldparkplatz kamen wir am Rehweiher vorbei und zu einem Lehrpfad in besonders urigem Wald. Dann war es auch nicht mehr weit bis zum Schlosscafe, wir hatten Glück, ein Tisch wurde frei und wir bekamen hervorragenden Kaffee und Kuchen serviert. 8 Kilometer waren wir gelaufen bei bester Laune.

Die Wanderung bei Sexau begann am Brunnen beim alten Schulhaus. Von dort aus machten wir uns auf den Weg durch die Weinberge. Das Wetter war freundlich, nicht mehr so kalt und es wehte kein Wind, sehr angenehme Bedingungen für die kleine Wandertour. Nach nur etwa 100 Höhenmetern hatten wir bereits tolle Ausblicke nach Sexau, Denzlingen und auf der anderen Seite zur Hochburg. Dann ging es nochmals etwa100 Höhenmeter hinauf durch den Wald, bis sich der Blick ins Elztal und Freiburg wieder öffnete. Am Waldrand gingen wir hinab und kamen alsbald zurück nach Sexau. Wir setzten uns noch im 7Han zusammen. Ein junges Team hat im ehemaligen Georgstüble ein schickes Gasthaus eröffnet, die Speisekarte liest sich verlockend. Wir beließen es allerdings bei Tee und Kaffee und dem einen oder anderen Dessert dazu, wurden sehr freundlich bedient und genossen die Leckereien und das Ambiente.

Wie üblich spielen wir Badminton am Samstagabend, Doppelkopf ließen wir nur einmal zwischen Weihnachten und Neujahr ausfallen.

An Silvester trafen wir uns wie jedes Jahr zum Raclette-Essen im Mitsport-Domizil. Dieses Jahr war es eher ruhiger, zehn Leute trafen sich zum Abendessen, was einigen gerade gut gefiel, wir kamen jedenfalls entspannt auf den Jahreswechsel zu. Die meisten gingen dann vor Mitternacht, die übrigen gingen zum See, wo wir einen hervorragenden Blick auf das Feuerwerk hatten - mit ausreichend Abstand zu aller Böllerei. Wir waren allerdings auch bald wieder weg, keiner unserer Runde hätte ernsthaft etwas gegen ein Knallerverbot einzuwenden, auch wir keine Freunde der Verbote sind. Die letzten saßen dann noch zwei Stündchen zusammen.

2025

Am 28. verschoben wir die Tour von Sexau, denn unten war Nebel und in St. Peter genialstes Wetter. Wir genossen die Sonne, hatten traumhafte Aussichten über das Nebelmeer, zu kalt war es auch nicht, so liefen wir den Klassiker vom Podsdamer Platz nach St. Märgen und zurück, also vorbei an Vogesenkapelle und Kapfenkapelle. In St. Märgen hatten wir Glück, trotz enormem Andrang fanden wir einen passenden Tisch bei den Landfrauen und ließen uns mal wieder Kaffee und Kuchen schmecken.

Auch an diesem Heiligabend trafen wir uns zum Abendessen im Paradies. Dort hatten sie eine schöne lange Tafel für uns eingedeckt, 14 Personen waren wir diesmal. Wir wurden bestens verwöhnt, saßen gemütliche drei Stunden zusammen und freuten uns über das Wiedersehen und an der gemeinsamen Runde.

Am 18.12. fand der nächste Spieleabend statt. Diesmal spielten wir Quando, Wizzard und zum Schluss noch eine Runde Mäxle.

In Wasenweiler starteten wir auf eine Wandertour am Kaiserstuhl am 14. Dezember. Direkt gingen wir durch Hohlwege und ein Stück durch die Reben hinauf zum Fasanenweg. Den liefen wir bis zur Fasanenhütte, wo wir ein Vesperpäuschen einlegten. Dann ging es durch den Mammutwald hinab ins Liliental. Vorbei am Lilienhof und am Unteren Mühlentalweiher liefen wir wieder hinauf bis fast zum Gangenhart und dann durch den Wald zurück, schöne Wege überall. Zum Abschluss fuhren wir nach Eichstetten, um dort im Café Mitnander noch verschiedene sehr leckere Kuchen zu verspeisen oder auch nur einen Kaffee oder Tee zu trinken.

Am Samstag lief neben Badminton auch wieder einmal die Silent Disco vom Newheartfestival Freiburg.

Da alle, die am Sonntag am Schönberg dabei waren, gerne auch verschiedenste Brettspiele, Kartenspiele oder sonstige machen, entschieden wir und für den regnerischen Sonntag für Wandern und Spielen. Also liefen wir eine kleine Tour vom Bahnhof Freiburg-St. Georgen zum Jesuitenschlössle und durch den Wald zurück. Anschließend kauften wir Kuchen, genossen diesen in der Küche beim Mitsport & Freizeit - Büro und spielten anschließend u.a. Schnautz und Schlafmütze.

Und natürlich gab es auch wieder je eine Runde Badminton und Doppelkopf.

Chris legte am Samstag beim Rieselrock im Jugendclub im Glashaus wieder einmal flotte Beats auf, diesmal weniger rockig als einige Wochen zuvor. Viele altbekannte, aber längst nicht abgenutzte Titel wechselten mit einigen unbekannten Songs, alles bestens tanzbar. Nicht nur die Stimmung der Gitarren der Songs aus alten Tagen war großartig.

Wir trafen uns zu viert zum Spieleabend, wir spielten Schnautz, Kniffel, Mensch ärgere Dich nicht, Knobeln und Piratenrennen. Alle 2-3 Wochen wollen wir uns zu lockeren Spieleabenden treffen und hoffen, dass auch die anderen Interessierten mal die Möglichkeit haben, dazu zu kommen.

Auf zwei Plätzen wurde letzten Samstag Badminton zu siebt gespielt, beim Doppelkopf reichte es am Dienstag nur für eine spannende Viererrunde.

Zu fünft waren wir am Ende beim Kegeln beim Kegelsportverein Freiburg, vermutlich für einige von uns ungünstiger, dass wir derzeit nur am Mittwoch dort eine Bahn bekommen können. Mal sehen, wie das im nächsten Jahr ausschaut.
Dieses Jahr waren wir schon kurz vor der Adventszeit bei Annette zu Laufen und Plätzchen essen. Wir starteten mit einer kleinen Runde von Kappel, liefen oberhalb von Littenweiler hinauf zur Madonna St. Barbara. Auf Pfaden und Forstwegen ging es durch den herbstlichen Wald, mit schönen Ausblicken über das Tal. Nach der Runde zurück nach Kappel saßen wir in gemütlicher Runde bei Annette zu Kaffee der Tee und probierten ihre leckeren Plätzchen, während das Feuer im Ofen flackerte und angenehme Wärme in die Bude brachte.

Moral und Ethik stand diesmal im Mittelpunkt der Philosophischen Runde . Schnell ging es mit dem Blick auf unsere Gesellschaft um die Frage, welche Interessen Menschen haben, die Moral einfordern und auch, welche Doppelmoral sich hier und da in den Lebenswelten findet. Wir diskutierten, was unter moralischem Druck passiert und auch, was moralisches Verhalten Gutes hervorbringen kann. Was überhaupt gut ist und was schlecht oder böse, verknüpfte sich naturgemäß eng mit den Fragen.

Wir starteten in Laufen auf eine Tour zur Castellburg bei Ballrechten, marschierten tapfer durch die ordentlich aufgereihten Weinreben und später durch den Wald. In Sulzburg wartete dann die erste Versuchung, die uns zur Pause einlud: ein Kuchenverkauf zu Gunsten der Bergwacht. Schlemmen für einen guten Zweck, natürlich konnten wir da nicht einfach weiterwandern. Gleichzeitig begann es deutlich stärker zu regnen, als vorhergesagt war, und so entschieden wir uns, die Runde abzukürzen. Also traten wir den Rückweg an. Im Café der Gärtnerei Gräfin von Zeppelin fühlten wir uns selbst wie frisch gegossene Zimmerpflanzen, aber allzu nass sind wir nicht geworden. Ein schöner Ort, um zum Abschluss noch eine gemütliche Runde Kaffee oder Tee zu genießen.

Juni lud am Sonntag 16. November zum Besuch der Augustinermuseum-Sonderausstellung Licht und Landschaft - Impressionisten in der Normandie ein. "7 Leute waren an der Impressionisten-Ausstellung mit oder ohne Führung interessiert und trafen sich im Museum. Mir hat die Führung bestens gefallen...vom Inhalt wirklich sehr interessant, die damalige Zeit und die Zusammenhänge und Auswirkungen auf die Kunst wurden sehr gut dargestellt und anhand der Bilder super erklärt. Und von der Art und Weise war es so kurzweilig, fröhlich, mitreißend und ansprechend wie selten... Zu fünft haben wir anschließend in der Innenstadt eine Kleinigkeit gegessen und uns noch angeregt unterhalten."

Beim Badminton fanden sich diesmal wieder vier Leute für ein anständiges Doppel im Sportpark.

Diesmal waren es kleinere Runden beim Doppelkopf zu fünft und beim Badminton mit einem vollständigen Doppel.

Der Lesetreff traf sich zur Buchvorstellung mit Roland im Katzentempel direkt neben dem Schwarzen Kater in der Bertholdsstraße in Freiburg.

Auf der Wanderung von St. Ulrich hinauf zur Eduardshöhe waren wir zu sechst unterwegs und unterhielten uns angeregt, unter anderem tauschte ich mich mit Udo über KI aus, unter anderem, dass ich auch die Berichte über die Touren auch über ChatGPT schreiben lassen könnte. Zuhause beim Schreiben habe ich es mal ausprobiert, und mit einigen Stichworten ergab sich folgender Text, den ich gerne als Wanderbericht etwas poetisch formuliert haben wollte, mal sehen, ob er Euch gefällt (Lachen ist erlaubt): "Der Morgen begann still in St. Ulrich. Nur das ferne Läuten der Kirchenglocken und das Knirschen der Schuhe auf dem feuchten Weg begleiteten den Aufbruch. Der Wind rauschte schon in den Baumkronen – ein Vorbote dessen, was weiter oben wartete.Der Pfad stieg sanft an, schlängelte sich durch den Wald, wo die Sonne in flackernden Flecken über den Boden tanzte. Mit jedem Schritt wurde der Blick weiter, das Tal kleiner. Die Luft wurde kühler, der Wind stärker. Als die Eduardshöhe erreicht war, blieb kaum Zeit zum Verweilen – hier oben tobte er, der Wind, ungestüm und lebendig, zerrte an den Jacken und trieb Wolkenfetzen über den Himmel. Doch die Aussicht war großartig: die Schwarzwaldhöhen im Dunst, die Täler wie aus einem Gemälde. Hinüber zu den Horbener Hängen ging es dann, den Wind im Rücken, über schmale Pfade und offene Wiesen. Das Licht brach durch die Wolken, malte helle Streifen über die Landschaft. Ein Gefühl von Freiheit – und von Kleinsein inmitten dieser Weite. Der Abstieg brachte Ruhe. Die Bäume fingen den Wind wieder ein, die Welt wurde stiller, wärmer. Schließlich tauchten die ersten Häuser von Sölden auf. Der Duft von Kaffee und frisch gebackenem Kuchen führte fast von selbst ins Milchhäusle. Drinnen war es hell und gemütlich, die Fenster beschlagen vom Unterschied zwischen draußen und drinnen. Eine Tasse Kaffee, ein Stück Kuchen, müde Beine – und das Gefühl, einen Tag erlebt zu haben, der Wind und Weite in sich trug."

Nun wieder ohne KI, aber dennoch durchaus poetisch der Bericht von Juni vom Frühstückstreff: "Zu acht haben wir beim November-Frühstück die vielseitigen und ansprechend mit Früchten oder Salat garnierten Frühstücksangebote genossen. Es war sehr gut. Mein kleines zusätzliches Gläschen mit Chiapudding in Kokosmilch, Kokosraspeln und Mango war mit Himbeeren, Brombeere, Blaubeeren, Kiwi und Feige wunderschön ausdekoriert - ein kleines geschmackliches und optisches Träumchen..."

Beim Doppelkopf waren wir zu 8 wie auch beim Badminton auf zwei Plätzen, es ging also jedes Mal perfekt auf.

Einen fröhlichen Spielenachmittag hatten wir am letzten Sonntag im Oktober. Wir spielten einige lustige Karten- und Knobelspiele, Annette hatte einen leckeren Kuchen zum Tee und Kaffee dabei. Eigentlich war das Wetter überraschend schön, doch wir wollten uns den Spaß an den kurzen, leicht zu lernenden Spielen nicht nehmen lassen.

Nicht ganz reichte es für eine doppelte Doppelkopfrunde, am Ende mussten zwei Leute auf das nächste Mal vertröstet werden, wir waren dann noch zu fünft.

Beim Rieselrock im Rieselfeld fehlten einige tanzbegeisterte MitsportlerInnen, es war ein klasse Abend mit super Musikauswahl und sehr freundlichem Miteinander im Jugendclub des Glashauses.

Juni war am Sonntag mit einigen Leuten bei der Ausstellung MARTA im Museum für neue Kunst.



Von Oberbergen am Kaiserstuhl liefen wir los über die sieben Hügel hinauf zum Badberg. Da hatten wir nach weniger als 3 Kilometern schon die meisten Höhenmeter unter uns gelassen. Auf der Schelinger Höhe liefen wir Richtung Katharinenkapelle, um die Tour abzurunden. Unterhalb der Katharinenkapelle, die wir diesmal bewusst ausgelassen hatten, gingen wir leider einen Weg zu früh wieder hinab und verpassten damit einige schöne Ausblicke ins Rheintal. Dafür gingen wir einen für uns neuen Weg und konnten den Badberg von der Seite und das Dorf Schelingen beäugen. Bald darauf waren wir zurück in Oberbergen. Wir konnten in der Vogelstrauße bei angenehmen Temperaturen draußen sitzen, Zwiebelkuchen und neuer Süßer standen hoch im Kurs.

Bei unserer philosophischen Runde ging es dieses Mal um das Thema Demut und Dankbarkeit. An der Demut hatte die Gruppe nicht allzuviel positives zu entdecken. Zu viele Beispiele wurden hier eingebracht, wie Demut verlangt wird von Menschen, die in höheren Positionen stehen oder sich als etwas besseres fühlen. Für die Demut in dem Sinne, dass dieses Wort uns von Selbstgefälligkeit und Überheblichkeit schützt, wurden andere Worte als passender genannt wie zum Beispiel die Ehrfurcht vor der Natur. Ansonsten stand der Begriff eher für den Versuch anderer, Menschen zu demütigen. Vielleicht hätten wir mehr über Bescheidenheit und Dankbarkeit sprechen können, doch auch so hatten wir einen anregenden Austausch.

Wir haben einen richtig guten Tag erwischt für unseren Ausflug in die Vogesen. Wir hatten super Wanderbedingungen, viel Wanderlust lag in der Luft! Von Dambach-La-Ville ging es zum Kloster Saint-Sebastién, dann hinauf zur Burg Bernstein und vorbei am Dachfirst-Felsen. Oben angekommen machten wir einen kurzen Abstecher zu den Felsen Hagelstein und Falkenstein. Vor allem Falkenstein hat auf der Ostseite tief abfallende Wände, wo sich auch Kletterer prima austoben können. Eine ganze Reihe von Bohrhaken und Kletterer an der Westseite bezeugten das. Beste Aussichten hatten wir da oben, in einiger Entfernung sahen wir die Hochkönigsburg. Anschließend gingen wir die paar Meter für den Abstecher zurück, dann ging es auf neuer Route locker wieder hinab. Eine Ortschaft weiter fanden wir ein Kaffee, über das wir geteilte Meinungen hatten, auch was die Gemütlichkeit anging. Kaffee und Kuchen hatten zudem einen guten Preis, aber waren auch lecker. Anschließend fuhren wir wieder ein Stündchen zurück in die Freiburger Region.

Der Lesekreis traf sich am Mittwoch zur Besprechung von EURE VÄTER, WO SIND SIND SIE? UND DIE PROPHETEN, LEBEN SIE EWIG? von Dave Eggers. Das Entführungsdrama handelt von einem jungen, weißen Amerikaner, der seinen Platz im Leben nie gefunden hat und auf unkonventionelle Art Antworten auf seine Fragen sucht.
Diesmal waren wir beim Doppelkopf zu fünft, spielten also nur an einem großen runden Tisch.

Eine kleine Wanderung, die einiges zu bieten hatte, machten wir am Sonntag von Heuweiler zum Wildtaler Eck. Wir liefen abwechselnd Pfade und Wege vor allem durch Laubwälder hinauf, hatten schöne Ausblicke ins Tal, insbesondere am Streckereck, wo noch die Sonne rauskam. Der beeindruckend große Baum mitten auf der Weide entpuppt es sich als Kastanienbaum. Der Sturm der letzten Tage hatte dort die Maronen in Hülle und Fülle vom Baum geblasen, und noch nie habe ich so viele schöne und große Maronen gefunden. Kiloweise sammelten wir sie auf und liefen auf neuen Wegen wieder hinab nach Heuweiler. Dort besuchten wir das Café IZ und bekamen vorzügliche Kuchen und Torten serviert. Die Schwarzwälder Kirschtorte ließ mich noch mal schwer ins Schwärmen geraten, einen Besuch dieses gemütlichen Cafés kann ich nur wärmstens empfehlen.

Beim herbstlich bunten Münstermarkt traf sich Junis Frühstücksrunde Anfang Oktober. Im SAMS gibt es vorwiegend traditionelle Frühstücksangeboten, die Gruppe freute sich über Freiburger Frühstück, Französisches Frühstück, Italienisches Frühstück oder andere.

Für das vermutlich letzte Boulespielen in diesem Jahr gab es eine Reihe von Absagen, am Ende spielten wir dennoch einige Matches - zu zweit. Nun geht's langsam wieder los mit Billard und Kegeln. Am Dienstag waren wir wieder acht Leute beim Doppelkopf, an zwei Tischen spielten wir 2 1/2 Stunden fröhliche Runden.
In die Sonne schauen heißt der Film, den Juni für den Samstag ins Kinoprogramm stellte.
Und zum Badmintonspielen trafen sich diesmal fünf Leute auf einem Platz.
Die Tour rund um den Ölberg bei Ehrenstetten waren wir vor einigen Jahren schon gegangen. Am Rand von Kirchhofen sind wir gestartet und durch das Dorf gelaufen, dann ging es ein paar Meter hinauf in die Rebberge, wo wir tolle Aussichten nach Staufen und ins Markgräflerland genießen konnten, das Wetter hat freundlich mitgespielt. Etwas hinab ging es wieder zu Ölberg Kapelle, die uns weiteren Gesprächsstoff lieferte. Etwas weiter oben waren wir auf dem Steinzeitpfad, der durch den Wald führte und zu den Steinzeithöhlen. Oberhalb des Steinbruchs gingen wir weiter auf einem kleinen Dschungelpfad, nicht viel später waren wir in Ehrenstetten. Dort saßen wir am Bach und tanken Kaffee, es wird dann auf den letzten Kilometern noch etwas vom einsetzenden Regen abbekamen.

Doppelkopf spielten wir diesmal zu acht an zwei Tischen, beim Badminton spielten vier Leute auf einem Platz.

In der Philosophischen Runde Mitte September ging es diesmal um Schuld. Den einen stört im Blick auf Religionen vor allem bei der katholischen Kirche die ewige Schuldfrage, die andere nimmt als Ausgangsthese, dass wir ohne Schuld oder Schuldgefühle gar nicht auskommen. Wir sprachen also unter anderem darüber, was das Wort mit uns macht. Brauchen wir es, hilft es uns, geschehenes Unheil wieder gutzumachen versuchen oder werden Unterstellung von Schuldvorwürfe vielmehr als Machtinstrument genutzt? Prominentes Beispiel ist die katholische Kirche mit Erbsünde und Schuldbekenntnis. In Abgrenzung zu Recht und Gesetz überlegten wir auch, wie viel Vorsatz in unserem Handeln vorliegen muss, um sich moralisch bzw. ethisch schuldig zu machen und nahmen Beispiele in den Blick, wie man auch mit unbeabsichtigten Tun sehr wohl Schuld auf sich laden kann. Die große Frage bei Ethik und Moral ist letztlich, wer bestimmt, was gut und richtig ist. Auch hier wurde kontrovers aber stets freundlich diskutiert: Ob wir in einer Gesellschaft leben, in der noch umfassend gemeinsame Sozialregeln gelten oder ob unsere Gesellschaft schon dermaßen differenziert ist und aus unüberschaubar vielen Nischen besteht, in denen jedes Grüppchen seine eigenen Sozialregeln lebt. Wichtig ist hierbei stets, Gesetz und Ethik nicht zu verwechseln. Wir blieben erstaunlich lang eng am Thema, über zwei Stunden lieferte das Wörtchen Schuld uns allerlei Anregung für philosophisches Gespräch. Das nächste Mal am 15. Oktober wird sich dann unser philosophisches Gespräch um Demut und Dankbarkeit drehen.

Jede Woche wurde wie gewohnt Doppelkopf gespielt mit einer Ausnahme, da trafen sich vier Leute auf ein Chinesisches Kartenspiel, das ähnlich verläuft wie das vom Windows her bekannte Hearts und von Xian vorgestellt wurde. Allermeistens spielten wir Dienstag, aber auch mal an einem Mittwoch und am Donnerstag.

Zum Boule spielen trafen wir uns von Frühjahr bis Herbst beim Petanque-Verein im Seepark, zweimal haben wir gespielt die letzten Wochen und sind dann noch zum Sportpark auf ein Abendessen oder ein Getränk. Langsam wird es am Abend halt recht dunkel und ungemütlicher, dann beginnt bei uns wieder die Billard- und Kegelsaison. Zumindest einmal allerdings wollen wir noch Boule spielen Ende September.

Am Sonntag machten wir in kleiner Runde eine Wanderung oberhalb von Buchenbach. Durch die Wolfssteige gingen wir hinauf zum Frauensteigfelsen und im Bogen dann wieder zurück nach Himmelreich. 11 Kilometer liefen wir bei immerhin 450 Höhenmetern.

Beim samstägigen Badminton waren wir diesmal 8 Leute auf zwei Plätzen. Zuletzt spielten wir allerdings recht sporadisch, verschiedene Abendveranstaltungen, Urlaube und leider auch Verletzungen haben unsere Treffen verhindert. In Herbst und Winter sollte es wieder regelmäßiger klappen.

Zweimal war Juni mit ihrem Frühstückstreff, das sie einmal im Monat ebenfalls am Samstag anbietet, im Paradies und im Timeout.

Im August traf sich auch Antjes Lesekreis am Mittwoch, sie sprachen über IOWA - EIN AUSFLUG NACH AMERIKA von Stefanie Sargnagel. Leider führt sie die spannende Veranstaltung erstmal nicht fort, sie kommt einfach zu wenig zum Lesen. Die anderen wollen sich jedoch weiterhin treffen, man darf gespannt sein.

An einem schönen Samstag Mitte August trafen wir uns zum Mitsport und Freizeit - Sommerfest. Wir hatten einen gemütlichen Abend im Garten mit einem tollen Buffet, zu dem einige etwas beigetragen hatten sowie einem von Thomas spendierten Fässle Waldhaus. Zum Tanzen kamen wir diesmal nicht, vielleicht fehlte etwas überschüssige Energie, vielleicht hatten wir auch einfach mehr Lust, uns gut zu unterhalten.

Am 9. August waren wir in St. Georgen auf dem Acker beim Metal Hell Festival. Eine witzige Veranstaltung mit coolen Bands. Am Tag davor gab es dort Disco für all jene, die weniger heftige Beats mögen.

Anfang August bot Thomas eine Wanderung in Freiamt. Vom Wanderparkplatz Freiamt-Brettental ging es zum Aussichtspunkt oberhalb des Pflingstecks und von dort weiter Richtung Hühnersedel und dann zum Wanderheim Kreuzmoos. Dort hatten sie etwas Mühe mit dem großen Andrang, das Wetter war auch hervorragend, so dass wir es bei Kaffee und Kuchen im Biergarten beließen.

Quincy Jointz legte wie jedes Jahr auf beim Stadtteilfest im Rieselfeld, für die Open Air Disco gab es - abgesehen von ein paar harmlosen Regentropfen - beste Bedingungen.

Die Woche startete mit dem Montagstreff, den wir im Garten begannen, jedoch wegen leichtem Regen schnell nach innen verlagerten. Tomaten-Mozzarella-Baguette, Hawaii-Toast und Kuskus-Salat von Gabi verspeisten wir in gemütlicher Runde.

Doppelkopf am Dienstag konnten wir dann wieder draußen im Garten spielen.

Und auch bei der Philosophischen Runde saßen wir im Garten. Thema war diesmal die Zukunft der Demokratie, als Grundlage nahmen wir den Vorschlag von Wiete, ein Podcast von Lanz und Precht über die Entwicklung des Konservativismus. Im Zentrum stand die Individualisierung der Gesellschaft auf Basis der Demokratie und dass genau durch die persönliche Freiheit, welche die Demokratie mit sich bringt, der Gemeinsinn schwindet und damit die Demokratie gefährdet. Ein komplexes Thema mit multikausalen Zusammenhängen. Wir nahmen nacheinander verschiedene Aspekte der Entwicklung in den Blick und konnten so das schwierige Thema gut bearbeiten. Im zweiten Teil des Abends dann ließen wir den thematischen Bezügen freien Lauf. Für das nächste Mal haben wir uns den 10. September ausgewählt und sprechen dann im Themenfeld Sinn, Werte, Religion mit speziellem Blick auf die Bedeutung von Schuld und Schuldgefühlen.

Wir entschieden uns am Sonntag mehrheitlich, doch lieber die etwas kürzere Strecke von St. Peter über das Ibenthal nach Himmelreich zu laufen. Den Weg waren wir zwar schon einige Male in den letzten Jahren gegangen, ist aber auch besonders schön. Die Wege verlaufen auf schönen Fahrten über die Weiden mit gutem Blick nach St. Märgen, zum Feldberg und in die Schwarzwaldregion. Zum Schluss saßen wir im Hofgut Himmelreich zusammen und nahmen dann den übernächsten Zug zurück nach Freiburg. Beim Boule waren wir diesmal neun Leute. Doppelkopf spielten wir diesmal am Mittwoch.

Am Freitag haben wir uns für ein Wochenende im Dahner Felsenland in Dahn eingerichtet und am Campingplatz zusammengefunden. Dann sind am Abend auf die erste Expedition gestartet, ein Abendspaziergang zum Büttelfels und Lämmerfelsen, drei der Gruppe sind noch ein wenig gekraxelt. Am nächsten Tag schauten wir uns die Felsen Braut und Bräutigam an und anschließend die verschiedenen Felsen auf der Südseite von Dahn, Schillerfelsen, Sängerfelsen und einige mehr. Wir genossen die Aussichten bei bestem Wanderwetter und die Kuchen oder herzhafte Speisen bei der Hütte des PfälzerWaldVereins (PWV). Nach einer Pause und Abendessen beim Camping schauen wir uns am Samstagabend noch den Teufelstisch an, ein beeindruckendes Wahrzeichen der Region. An der Teufelsküche machten wir noch eine spannende kleine Kletteraktion. Wir waren zu späterer Stunde fast alleine dort. Anschließend saßen wir noch ein gutes Weilchen am Camping zusammen. Am Sonntag machten sich zwei etwas früher auf den Weg nach Weißenburg, wären die übrigen sechs über das Felsenband nördlich von Dahn liefen. Vom Jungfernsprung ging es auf dem Grad bis zur Burg Altdahn und erkundigten das Labyrinth der beachtlichen Ruine. Auf Waldwegen ging es im Bogen zurück zum Startpunkt. Dann machen wir auch noch einen kleinen Abstecher nach Weißenburg zum Abschluss eines entspannten, erlebnisreichen Wochenendes.

Am Samstag gab es ein Doppel beim Badminton im Sportpark und die Einladung, gemeinsam auf das Escholzstraßenfest zu gehen. Waren einige MitsportlerInnen dort?

Doppelkopf spielten wir am Mittwoch wie die letzten Wochen schon draußen im Garten beim Freizeitbüro.

Für diesen Sonntag hatte Ruth eine Wanderung zum Wasserfall Altersbach herausgesucht. Ab Siensbach bei Kollnau liefen wir an den Wiesen hinauf, schon bald waren wir im Wald unterwegs. Sehr unterschiedliche Waldarten durchkreuzten wir auf den Wegen, die mal als Forstweg, mal als Pfad hinaufführen. Am Wendepunkt der Wanderung kamen wir zu dem kleinen Wasserfall, der derzeit natürlich nicht so mächtig rauschte. Einige vesperten, einige gingen schon voraus zum Gasthaus Altersbach, wo wir uns alle wieder trafen und grandiosen Schwarzwälder oder andere Kuchen verspeisen konnten. Wir waren von der Kirschtorte wirklich begeistert. Locker ging es dann wieder hinab ins Siensbacher Tal, wo wir am Ende 9 Kilometer bei 300 Höhenmetern auf dem Navi hatten. 8 Leute waren wir diesmal auf der Tour.

Am Freitag, 4. Juli wurde die diesjährige Summerstage vor dem Freiburger Theater eröffnet (siehe Theaterprogramm). Die Band Fat Cat aus Freiburg heizte uns mächtig ein mit funky Rhythmen, leider für meine Ohren deutlich zu laut. Die wenigsten ließen sich jedoch von der deftigen Beschallung stören und mit Watte in den Ohren war zwar der Sound nicht mehr so gut, so konnte man aber auch als Mensch mit empfindlicheren Ohren mitfeiern und sich von den Beats anstecken lassen. Ich habe noch nie so viele Leute bei dieser Veranstaltung erlebt. Tolle Band, die in halb Europa rumkommen. Für weitere Treffs bei der Summerstage siehe Freizeitkalender.

Juni berichtet von ihrem monatlichen Frühstückstreff: 5 Mitsportlerinnen und 2 ehemalige Mitglieder hatten sich diesmal angemeldet. Im Schatten, gut gelaunt und bei bestem Sommer-Wetter konnten wir unsere verschiedenen farbenfrohen Frühstücke beim Café Jolie in der Konviktstraße genießen. Toast mit Avocado, Rote Beete, Granatapfel, Ei Benedikt, Quinoafrühstück und Nizza-Salat wurden gewählt. Ob traditionelle oder alternative Frühstücks-Angebote, einige Leute kommen regelmäßig und sehr gerne zu unseren monatlichen Frühstücktreffs. Das freut mich natürlich. Im Juni waren wir im 5 Senses, dem Bio- Café in Herdern. Da waren alle Plätze sogar so schnell vergeben, dass es zu einem Kalendereintrag gar nicht mehr kam. Anschließend drehten damals drei von uns bei leichtem Regen noch eine nette Runde im Botanischen Garten.

Die Doppelkopf-Karten beschäftigten uns wieder einmal am Dienstag, wir fanden draußen im Garten ein schattiges Plätzchen und spielten wie üblich drei kurzweilige Stunden.

Treff am Montagabend war dann wieder beim Mitsport & Freizeit - Büro. Leckere Salate wurden mitgebracht, wer wollte, grillte sein Mitgebrachtes und wir saßen einige Stündchen im Garten zusammen bei beachtlichen Temperaturen. 14 Leute waren wir bei diesem Montagstreff.

Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen von Freiburg stimmt ein, und auch wenn kaum Leute von Mitsport und Freizeit gemeinsam in einer Gruppe losgehen wollten, trafen wir uns doch immer mal wieder, ich selbst war in wechselnder Besetzung unterwegs, drei Tage lang von 16 bis 22 Uhr. Ganz toll, dass seit einiger Zeit die Auftritte entzerrt wurden, auf jeder Bühne eine Stunde gespielt wurde und eine Stunde Zeit war für umbau und Tontechnik. Viel Rock wurde gespielt, aber auch Klassik, Liedermacher, Latin - Genre waren vertreten, und selbst Straßenmusiker hatten ihre Locations. Bei senkender Hitze um 16 Uhr mussten so manche Musiker leiden und spielten vor scheinbar leeren Plätzen, doch bei Nachfrage bekam ich zu hören mit Blick auf den Spendenhut, dass das doch täusche und eine ganze Menge Leute in schattigeren Gefilden am Konzert teilhatten. Auf dem Platz der Alten Synagoge sorgten zuweilen die Brunnen und eine Feuerwehr-Hochdruckspritze für deutliche Abkühlung.

Bei Antjes Lesekreis war für diesen Mittwochabend Der goldene Handschuh - Die Geschichte vom Frauenmörder Fritz Honka und seinen Opfern - ausgewählt, erzählt vom Schriftsteller, Schauspieler und Musiker Heinz Strunk.

Zum Boule spielen trafen wir uns am Montag, sieben Leute waren wir diesmal, dann zogen wir zum Abendessen weiter zum Sportpark.

Vier Leute trafen sich am Samstagnachmittag trotz hoher Temperaturen zum Badminton in der Halle.

Bei über 30 Grad entschieden sich die letzten drei hitzebeständigen BergekraxlerInnen, die auch noch Zeit hatten, vom Wiedener Eck zum Belchen zu laufen. Dieser Premiumwanderweg Belchensteig verläuft am Heidstein vorbei zum Belchenhaus, wobei wir den Gipfel des Belchen ausließen. Wir freuten uns aber nach dem knackigen Anstieg unterhalb der Belchenbahn auf eine Erfrischung, saßen auf der Terrasse des Belchenhauses und ließen uns Kuchen und erfrischende Getränke schmecken. Dann ging es wieder hinab über felsige, wurzelreiche Pfade und dann durch dunkle Schwarzwälder, die uns bei einer frischen Brise tatsächlich ziemlich abkühlten. Knapp 600 Höhenmeter waren wir auf 15 Kilometer Strecke gelaufen.

Beim CSD war wieder einmal beste Stimmung bei strahlendem Sonnenschein. Ein buntes und schrilles Statement, ein starkes Zeichen für Toleranz und Sympathie mit der LGTBQ+ - Gemeinschaft - und natürlich eine große Party. Nach fast vier Stunden Parade ging es auf dem Platz der Alten Synagoge weiter mit kurzweiligen Ansprachen des Orga-Teams und einer Reihe musikalischer Auftritte. Zum Abschluss bot die Queer-Hyperpop-Queen Mariybu einen stimm- und beatstarken, sexy und obszschönen Auftritt, über eine Stunde lang heizte sie uns nochmals richtig ein.

Bei der Philosophischen Runde wollten wir ursprünglich über die Abgründe der Liebe sprechen. Die Menschen im Umfeld schlecht behandeln und hinterher darauf schwören, dass man den anderen doch liebt, war dann allerdings doch nicht so sehr im Vordergrund. Bei der Begriffsbestimmung waren wir uns über die Vielschichtigkeit des Wörtchens einig, es gelang und allerdings nur bedingt, die vielen Aspekte von Verliebtheit und Liebe - Nächstenliebe, romantische Liebe, transzendentale Liebe usw. zu trennen, was aber auch alles andere als leicht ist. Wir gingen den philosophischen Themenabend im Garten, also epikuräisch sozusagen, sehr offen angehen, dadurch wurden viele Facetten des Themas gestreift, sehr in die Tiefe sind wir nicht eingestiegen. Nichtsdestotrotz hatten wir einen kurzweiligen Gesprächskreis, den wir nach ca. 2 1/2 entspannten Stunden ausklingen ließen mit Blick auf das nächste Thema. Da wird es mal wieder politischer: Funktioniert Demokratie auf Dauer? Vereinbart haben wir den 23. Juli, wieder 18 Uhr.

Dienstag spielten wir die wöchentliche Doppelkopfrunden, drei Stunden waren wieder wie im Fluge vergangen.

Die ursprünglich geplante Wanderung bei Triberg fiel der Unwetterwarnung zum Opfer. Wir blieben lieber mehr in der Regio Freiburg und fuhren auf die Platte bei St. Peter. Zuerst gingen wir Richtung Kapfenberg und zur Vogesenkapelle, dann hinab in die Zweribachschlucht. Urige schmale Pfade führen da hinunter. Beim Wasserfall angekommen gingen wir noch 250 m weiter zum Pausenplatz beim alten Bruggerhof. Dort gab es leckere Getränke zur Selbstbedienung, dann ging es zurück in die Schlucht und die Wasserfälle hinauf. Die kühle Schlucht war genau das richtige bei hohen Temperaturen. Noch weiter oben kehrten wir ein im Plattenhof, saßen draußen unterm Dach, als es losgehen mit dem großen Regen.

Und wieder waren wir beim Mühlentag am Pfingstmontag auf dem Mühlenweg in Simonswald. Bei bestem Wetter war erstaunlicherweise der Rummel gar nicht so groß an den Mühlen und auf den schönen wegen rund ums Tal. Zu Beginn und gegen Ende bedienten wir uns an den angeboten, Kuchen oder Striebele gab es zum späten Frühstück, vor allem aber erfreuten wir uns an der Natur und den liebevoll restaurierten Mühlen.

Badminton und Doppelkopf spielten wir unter der Woche wie üblich.

Am ersten Montag im Juni regnet es viel, so gingen wir dieses Mal nicht zum Boule spielen an den See, sondern gleich in die Billardhalle beim Sportpark und anschließend zum Abendessen ins Bistro.

Kurzentschlossen fuhren wir den Schauinsland hinauf bis zur Holzschlägermatte, von der aus man schon die Wiesen der Eduardshöhe oberhalb Horbens sehen kann. Mir durchquerten den Mischwald auf dem Weg dorthin, genossen dann längere Zeit die prächtige Aussicht nach Freiburg und die Sonne, vesperten und gingen dann das Kaltwasser hinauf zum Gießhübel. Dort saßen wir auf der Terrasse zu Kaffee und Kuchen, liefen anschließend parallel zur Passstraße Richtung Schauinslandgipfel und wieder hinab zur Holzschlägermatte. Ein gutes Stück lang teilen sich die Roller und Wandersleut den Weg zur Holzschlägermatte, RollerfahrerInnen kamen allerdings keine vorbei. 350 Höhenmeter waren wir am Ende gegangen auf die knapp 9 Kilometer.

Am selben Wochenende stand auch wieder Run For Europe im Programm, wo einige MitsportlerInnen regelmäßig teilnehmen.

Ein wunderbares Wochenende in den Vogesen hatten wir vom 22. bis 2. Juni, wo wir jedes Jahr in dem schönen großen Haus bei Orbey unterkommen. Französisches Frühstück, schöne Wanderungen, eine Bierprobe mit besonderen Sorten einschließlich einem spannenden Vortrag über die Geschichte des Gebräus, gemütlichen Grillabenden mit Salatbuffet und einem langen Karaoke-Abend machten uns viel Vergnügen.

Juni hatte Freitag und Samstag zu gemeinsamen Kinoabenden eingeladen, Ich Will Alles über Hildegard Knef und ein Film über den Chansonnier Charles Aznavour standen auf ihrem Programm.

Am Montag grillten wir beim Freizeitbüro im Garten, am Dienstag saßen wir wieder draußen zum drei kurzweilige Stunden Doppelkopfspielen.

Am Sonntag waren wir mit dem Fahrrad unterwegs im Dreisamtal. Über Waldsee fuhren wir hinauf, vorbei ein Kappel durch Dietenbach, rund um den Segelflugplatz bei Oberried und über Burg und Stegen ins Attental, wo wir im Waldcafé Faller einkehrten. Zwischendurch hatten wir ein Zwangspäuschen durch einen Platten, der aber flott repariert war. Nach leckeren Kuchen ging es weiter hinab nach Ebnet und noch das letzte Stück an der Dreisam entlang.

In Herdern wurde an diesem Sonntag zum Klingenden Musikerviertel eingeladen, wo MusikerInnen der Musikhochschule, der Musikschule, Preisträger von Jugend musiziert und andere die Namensgeber der Straßen präsentierten.

Samstag gab es die Gelegenheit, mit Juni den Film Klandestin im Kino anzuschauen. "Drei weitere Mitsportlerinnen hatten sich mit mir verabredet um den Film anzuschauen. Er hat uns gefallen und bei der gemeinsamen Einkehr danach konnten wir zu viert Drei weitere Mitsportlerinnen hatten sich mit mir verabredet um den Film anzuschauen. Er hat uns gefallen und bei der gemeinsamen Einkehr danach konnten wir zu viert unsere Gedanken dazu austauschen unsere Gedanken dazu austauschen."

Eine Woche später ging es in der Philosophischen Runde um Konflikttypen. Wir saßen im Garten und tauschten uns aus über typische Verhaltensweisen im Konflikt. Grundlage war eine Typisierung von Virginia Satyr entlang den Mustern Ablenken, Vermeiden, Rationalisieren und Anklagen ergänzt durch ein Modell mit dem Kompromisstyp und den Kooperationstyp.

Dienstag, 13. Mai 25, 18.00 Uhr Doppelkopf am Dienstag

Den Boule-Treff am Montag mussten einige Leute absagen, wo waren wir diesmal nur vier Leute für drei spannende Spiele beim Petanque-Verein am Seepark. Anschließend gingen wir zum Abendessen im Sportpark.

Stefan hat eine Wanderung zum Wiedender Eck vorgeschlagen, die wir bei gutem Wetter Mitte Mai gingen. Wir fuhren ins Münstertal zum Parkplatz beim Stampf hinter dem Hinteren Elend und liefern durch die Wiesen und Weiden begeisternde pfade hinauf in den Forst und zu alten Burgruine, von der außer Geröll nicht mehr viel übrig geblieben ist. Für die Aussicht und Rätsel über die Geschichte der Gegend lohnte es sich allemal. Der mittlere der Teil der Wanderung faszinierte weniger, einige Kilometer ging es über Forstwege stetig bergauf durch den dichten Wald. Oben angekommen öffnet sich bald der Blick über den Schwarzwald bis hin zu den Alpen, dort machten wir ein ausgedehntes Päuschen und liefen dann einen Panoramaweg über die oberen Weiden und Wiesen. Ab dem Wiedener Eck ging es wieder hinab, wobei wir die letzten Kilometer durch eine urige Schlucht geführt wurden. Zum Abschluss kehrten wir noch ein im Café Ebner.

Leider konnte Quinzy Joitz diesmal bei der Disco im Glashaus im Bürgerzentrum Rieselfeld nicht auflegen. Die ersten zwei Stunden sorgte ein alter Bekannter an dieser Stelle für flotte Beats. Später kam noch ein zweiter Lokalmatador ans DJ-Pult, der uns musikalisch weniger bewegen konnte, aber wir waren eh schon ganz zufrieden.

Bei Antjes Lesekreis ging es diesmal um DER FALLMEISTER - Eine kurze Geschichte vom Töten des österreichschen Autors Christoph Ransmayr.

Die Wanderung im Naturgebiet am Fuße des Jura im Basler Land haben wir verschoben, es war schon arg regnerisch.

Beim Badminton trafen sich diesmal vier Leute auf ein gemischtes Doppel.

Beim Doppelkopf hat es nicht ganz gereicht für eine doppelte Runde, wir waren 6 Leute, spielten allerdings nur zu fünft. Der 1. Mai war im Stadtteil Grün wieder eine äußerst bunte und lustige Veranstaltung, verschiedenste Musikangebote luden zum Tanzen oder einfach nur zuhören ein.

Am 3. Mai haben sich zu Juttas 12 Leute von Mitsport und Freizeit sowie ihrem Freundeskreis zusammengefunden auf ein genüssliches Frühstück im Schlosscafé auf dem Lorettoberg. Jutta berichtet vom kulinarischen Angebot: "Die Frühstücksangebote waren reichhaltig und haben uns sehr gut geschmeckt. Ich wählte geröstetes Brot mit Avocadocreme, Spiegelei, Ruccola, Tomaten ... und mein zusätzlich bestellter kleiner Chiapudding mit Himbeereschaum, Nüssen und anderem fand ich ganz besonders fein." Am Abend war dann noch YE (L’eau), ein Tanztheater auf der Artrhena.

Bei bestem Wanderwetter waren wir am Sonntag 9 Leute auf einer Wanderung von Oberried zur Gfällmatte . Der Aufstieg war zu Beginn recht ansprechend, später hatten wir etwas viel Asphalt durch den Wald unter den Füßen, dafür war der Aufstieg recht leicht zu bewältigen. Am Wendepunkt der Tour, der Gfällmatte, fanden wir einen passenden Platz am oberen Rand der Wiese für ein ausgedehntes Päuschen mit bestem Ausblick. Anschließend folgte als Highlight der Tour der Weg durch die Felsen am Gfäll. Die letzten Kilometer hinab saßen wir zum Schluss im Café Steimle mit der genialen Kuchentheke.

Am Samstagvormittag, 26. April startete die Vorlesungsreihe der Samstags-Uni im KG 1, hier stehen biologische Vielfalt im Mittelpunkt: "Was bedeutet es für unsere Ernährung und Gesundheit, wenn viele oder wenige Kerne in Früchten sind? Im Publikum wurden dazu Bio- Äpfel und konventionelle Äpfel der gleichen Sorte aufgeschnitten und untersucht. Es war ein sehr interessanter und absolut kurzweiliger Vortrag mit anschaulichen Erklärungen. Nachvollziehbar, was das Insektensterben allgemein, der Rückgang der verschiedenen Bestäuber und eine Abnahme der Bio- Diversität für uns alle bedeutet. Man weiß ja schon einiges, aber es gibt immer auch viele neue Informationen und Aspekte, neue Erkenntnisse. Die Vorträge zur Bio-Diversität finden immer Samstags um 11.15 mit verschiedenen Dozenten statt." Juni möchte regelmäßig die Vorlesungen besuchen und freut sich über weitere InteressentInnen.

20 Leute waren wir beim Freizeitbüro zum Ostersonntagsfrühstück. Zwei Räume waren österlich gerichtet, wir genossen die Speisen und viele Kannen Kaffee. Das Frühjahr war recht frisch und windig, so betrachteten wir die Natur lieber von drinnen und unterhielten uns, auf den Spaziergang verzichteten wir in dem Falle. Um 10 Uhr ging es los, bis gegen 15 Uhr frühstückten und brunchten die letzten noch.

Am Ostermontag wanderten wir auf dem Kamm des Kaiserstuhls, wir starteten beim Vogelsangpass und liefen von dort in nördlicher Richtung zur Katharinenkapelle. Kaum Leute waren unterwegs bei dem schauerhaften Wetter, beim Kiosk an der Kapelle allerdings war dann bei Sonnenschein ziemlicher Rummel, aber kein Stress, und wir fanden gleich einen angenehmen Platz. Auf dem Rückweg verpassten uns zwei Schauer knapp und wir liefen noch unter der Sonne, hatten also großes Glück mit dem Wetter bei der schönen Tour.

Doppelkopf spielten wir unter der Woche zu fünft, Badminton am Samstag zu viert. Am Samstag traf sich Juni mit einigen Kineasten zum Film Heldin im Friedrichsbau.

Boule am Seepark spielten wir auf zwei Bahnen zu neunt. Eigentlich wären drei Dreiergrüppchen korrekter gewesen, doch bei uns geht es vor allem um den Spaß und die gute Laune, und die hatten wir - auch anschließend beim Abendessen im Sportpark.

Großes Wandervergnügen hatte ein kleines Grüppchen am letzten Sonntag im März. Von der Innsbruckerstraße im Stadtteil Vauban starteten wir, liefen langsam bergauf zum östlichen Schönberg und hatten nach wenigen hundert Metern bereits tolle Blicke auf Freiburg und dann Richtung Kaiserstuhl. Wir liefen dort vor längerer Zeitunterhalb des Waldrands über schöne Pfade und Wiesenwege Richtung Berghauser Kapelle, liefen oberhalb von Leutersberg und Ebringen auf einem Weg, den wir meines Erachtens noch nicht gelaufen waren. Oberhalb der Berghauser Kapelle kamen wir dann zum Panoramaweg über dem Hexental, der uns wohl bekannt, aber nicht weniger schön ist und direkt zum Jesuitenschlössle. Dort fanden wir einen Tisch auf der Terrasse auf einen Cappuchino und gingen anschließend über die Wiesen hinab zum Startpunkt. Knapp 300 Höhenmeter auf die 12 Kilometer, diese Runde um den Schönberg kann ich gerne weiter empfehlen.

Vom Frühstück in der Innenstadt berichtet Juni: "Wir waren 6 Personen und mit den Frühstücksgerichten Pink Lady, Chloé Benedikt, Guaca Lover, Strawberry Dream und den Frühstücksplatten ging es uns richtig gut im rosa-hellblauen Café."

Bei der Philosophischen Runde am Mittwoch ging es dieses Mal um die Frage, was dafür oder dagegen spricht, sich den vor allem politischen Medien fern zu halten und sich in die medienfreie Blase zurück zu ziehen, um sich nicht von den politischen Nachrichten heutiger Zeit frustrieren zu lassen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass wir doch alle recht gut informiert waren über die Entwicklungen, diskutierten über das neue Amerika und Veränderungen in Europa, so dass es doch sehr politisch wurde. Dabei fanden wir uns in unserer eigenen Meinungsblase wieder, denn wir waren uns recht einig und schafften es dennoch, keinen Frust aufkommen zu lassen, doch klar wurde auch, dass es keine Rolle spielt, wie gut wir uns im einzelnen informieren, denn ändern können wir alle so gut wie nichts, außer nach Möglichkeit alle paar Jahre bei der Wahl das Kreuz an die richtige Stelle zu platzieren.

Für Sonntagvormittag des 23. war viel Regen angesagt für den Sonntag und die Resonanz war eh gering, so haben wir die Sonntagswanderung ausfallen lassen. Dass es dann am Nachmittag noch richtig freundlich draußen wurde, war es zu spät, um noch gemeinsam los zu gehen.

Diese Woche spielten vier Leute Badminton im Sportpark. Letzte Woche waren wir zu acht. Beim Doppelkopf am Dienstag reichte es für eine Vierer-Runde.

Mit acht Leuten waren wir beim Kegeln beim Kegelsportverein Freiburg am Montag voll besetzt, mehr Leute sind vom Kegelverein nicht gewünscht und schon recht viele für eine Bahn. Wir beließen es dabei, nachdem wir noch überlegt hatten, wieder eine zweite Bahn zu bespielen. Kurz bevor die Boulesaison für uns beginnt, hatten wir noch mal viel Spaß an der Bahn.

Die Tour von Bleichheim zur Kirnburg ist nur nicht unbedingt ein Highlight. Vom Start zur Burgruine sind es nur drei Kilometer, wir liefen allerdings erst einen größeren Bogen Richtung Nordweil und zur Wilhelm-Bühler-Hütte. und weiter zur Ruine Kirnburg. 10 Kilometer liefen wir wie geplant bei knapp 300 Höhenmetern und noch recht niedrigen Temperaturen.

Ein schönes neues Event hat Juni jüngst dem Freizeitkalender hinzugefügt, sie geht in kleinerer Gruppe samstagvormittags frühstücken. Diese Woche war sie zumFrühstück Frühstück in der Kaiserin. "Wir waren zu dritt, es hat uns gut geschmeckt und wir haben uns nett unterhalten", berichtet sie.

Dienstag, 11. März 25, 18.00 Uhr Doppelkopf am Dienstag Wie üblich spielen wir an diesem Dienstag Doppelkopf beim Freizeitbüro. 18 Uhr geht es pünktlich los. Meistens spielen wir an zwei Tischen mit jeweils vier oder maximal fünf SpielerInnen. In aller Regel spielt einer der Tische zumindest die Hälfte des Abends mit Feigheit in der krasseren Variante, hier ist der Adrenalinpegel ziemlich hoch. In der anderen Runde geht es den ganzen Abend entspannter zu. Neueinsteiger sind willkommen.

Nochmals waren wir am Sonntag, 9. März für eine Wanderung auf dem Tuniberg. Von Opfingen führte uns der Panoramaweg am oberen Rand des Tunibergs von Süd nach Nord mit tollen Aussichten in die Freiburger Bucht. Als wir gegen Westen abbogen, gelangten wir auf den Höhenweg, der an dem schönen Sonntag auch von vielen Radlern genutzt wird, was nicht ganz angenehm war. Einige Abschnitte der Strecke verlaufen allerdings auch parallel zur Straße auf Wiese. Gegen Ende der Tour fanden wir dann noch eine angenehme Variante durch die Weinberge.

Neben den wöchentlichen Doppelkopf- und Badmintontreffs und einem weiteren Besuch auf der Artrhena waren wir Anfang März im närrischen Freiburg auf Tour und am Sonntag als Wanderer verkleidet auf einer Wanderung in Elzach.

Wie üblich hatte kaum jemand von den MitsportlerInnen Lust auf das närrische Treiben im Freiburger Städtle am Sonntag. Ein Weilchen beim Umzug zuschauen, auf ein Bierchen beim Schwarzen Kater, ein wenig rumhopsen in der Markthalle, wir hatten Spaß.

Elzach ist für die traditionelle Fasnet bekannt, dort war wieder einiges los im Städtle. Zuerst liefen wir allerdings die Fasnetwanderung bei Elzacheinmal im großen Bogen um Elzach herum, schöne Wege über die Hügel des Prechtals und an der Elz entlang fanden wir dort. Einige WanderInnen hatten die Tour dann etwas abgekürzt, um noch rechtzeitig beim Umzug dabei zu sein. Der Rest kam etwas später an und kam so zum närrischen Treiben dazu, stärkte sich nach Lust und Laune an den Ständen und fuhr dann mit dem Zug zurück.

Neben Badminton und Kino in LIKE A COMPLETE UNKNOWN am Samstag waren wir am Donnerstag zum Hemdglunkern in Emmendingen. Allerdings ist der Einstieg in die Fasnet dort nicht mit Waldkirch vergleichbar, in Emmendingen ist es eher eine familiäre oder nachbarschaftliche Veranstaltung. Nett war es trotzdem.

Am nächsten Sonntag gingen wir los auf eine Wandern bei Freiamt. Eine klasse Wandergegend, wenn man die passenden Wege fernab der Straßen findet. Rund um den Hünersedel mit seinem Turm kann man da nichts falsch machen, und die Sonne lachte dazu. Der Turm ist allerdings geschlossen, er hat die Sicherheitsprüfung nicht bestanden.

Am Samstag, 22. Februar hieß es wieder Rock im JUKS St. Georgen, dort werden alle paar Monate Tanzparties für Leute so etwa von 40 bis 70 veranstaltet, also passend für unser Altersspektrum. DJ war einmal mehr der gute altbekannte OldJ Max, die Stimmung war wieder sehr fröhlich. Man trifft viele Altbekannte und lernt leicht neue Leute kennen. Da der Mittwoch Move to Groove aus dem Programm genommen wurde und nur noch sporadisch an anderen Abenden stattfindet, ist die Tanzgemeinde nun ins Frederics unter dem Siegesdenkmal eingezogen. Jede Woche mittwochs ab 20 Uhr wird nur hier von Adam, Joanne und anderen aufgelegt und eifrig getanzt. Gewöhnungsbedürftig für einige, es ist halt schon eine Umstellung raus aus dem Waldseesaal mit dem genialen Außenbereich, aber die Sache läuft gut an und an der Beschallung soll noch gearbeitet werden. Schön, dass es weiter geht.
Und wieder waren wir zum Wandern im Münstertal, zum Teil auf einer bekannteren Strecke, dem Knappenweg, den wir aber auch erst einmal zuvor gemeinsam gewandert waren, ansonsten aber auch auf noch unbekannten Wegen auf der anderen Seite des Tals mit prima Blick auf das mächtige Kloster.

Montag trafen wir uns zum Billard im Sportpark und gemeinsam Abendessen im Sportpark, Dienstag war Doppelkopftreff und Samstag Badminton.
Aus der Verlegenheit heraus, dass einige Leute nicht zu viele Höhenmeter machen wollten und die Strecke Richtung Gfäll bei Oberried doch etwas schattig ist in dieser Jahreszeit, hat sich die das Wanderherz erfreuende Tour bei Oberried ergeben. Von Oberried liefen wir zuerst Richtung Rappeneck, vorbei an Strohberg und Goldberg - also offenbar in der Gegend von Rumpelstilzchen - liefen wir dann auf mittlerer Höhe Richtung Kirchzarten. Die Strecke vorbei oder auch über einige Weiden eröffnete so manchen Blick nach Oberried, zum Hinterwaldkopf oberhalb des Zastlertals oder ins Dreisamtal. Dann ging es hinab und am Rande Kirchzartens einmal rund um den Segelflugplatz. Zurück in Oberried freuten wir uns schon auf Kaffee und Kuchen, mussten allerdings einige Geduld zur Bäckerei Steimle mitbringen, da kurz vorher eine Gruppe mit gut 15 Leuten angekommen war. Doch das Warten hat sich gelohnt, auch am Sonntagnachmittag um halb 4 gab es noch reichlich Auswahl an leckeren Kuchen und Torten. Und wir nahmen nicht nur einen vollen Bauch, sondern reichlich Sonne mit nach Hause.

Eine tolle Tanzparty lieferte uns einmal mehr das Glashaus-Disco-Team vom Rieselfeld mit DJ Quincy Jointz. Leider startete die Disco erst um 21 Uhr, einige ungeduldige Tanzbegeisterte waren bereits eine halbe Stunde früher vor Ort, und schnell füllte sich die Tanzfläche. Allerdings waren ein paar MitsportlerInnen an diesem Tag verhindert, so waren wir nur ein paar Leute, hatten aber eine Menge Spaß.

Beim Badminton waren wir am Samstag diesmal sieben Leute auf zwei Plätzen.

Zum Doppelkopfspielen kamen am Dienstag acht Leute zum Freizeitbüro, es spielten also zwei vollständige Quattros in zwei Räumen.

Der Wanderweg rund um Kiechlingsbergen bietet einiges an Abwechslung, hat nur wenige Höhenmeter und lässt viele Blicke in die Gegend zu. Schöne Pfade durch die typischen Kaiserstuhlwälder, Hohlwege, Wiesenwege oberhalb der Weinberge am Waldrand entlang liefen wir an diesem Sonntag. Weit konnten wir nicht schauen, da es ziemlich neblig war, und die Temperaturen bleiben unter Null. Mit der Schlusseinkehr klappte es nicht, da mehrere Cafés geschlossen waren. Wir wollen die Tour bei freundlicherem Wetter wiederholen, vielleicht haben wir dann auch mit der Einkehr mehr Glück.

Am Samstag Abend war sowohl Simone Veil in der Artrhena als auch eine halböffentliche Party für Leute Ü40 im LetzFetz, zu der wir eingeladen waren. Bereits um 20.30 Uhr ging es los, DJ Adam spielte flotte Beats, die in die Beine gehen, also reichlich Gelegenheit, sich gemeinsam mit vielen lieben Leuten auf der Tanzfläche auszutoben. Brauchte man eine Stärkung, gab es beim Mitbringbuffet reichlich Auswahl.

Ungewöhnlich war, dass beim Badminton am Samstag frühzeitig alle Plätze belegt waren, so konnten diesmal trotz größerem Interesse nur vier Leute eine Stunde im Doppel spielen.

Diesmal waren wir 10 Leute beim Doppelkopf am Dienstag.

Bei Vollmond und Minusgraden trafen sich acht Leute zum Winterfeuer im Garten. Es gab Punsch und Würste, einige brachten edlen Glühwein mit, leckeren Stockbrotteig und die letzten selbstgemachten Plätzle. Das Feuer und die Stimmung hielten uns zwei, manche gar drei Stunden warm.

Vor der Haustüre Freiburgs trafen wir uns in Gottenheim am Bahnhof und liefen dort zwei Stunden am Tuniberg. Die Asphaltwege konnten wir weitestgehend meiden, die Wanderwege verlaufen dort durch die Rehberge und über angenehme Graswege, also auch eine schöne Tour. Abschließend fuhren wir nach Umkirch zur Einkehr im Gutshof, dort gab es leckeren Kaffee und Kuchen.

Bei Badminton am Samstag trafen sich dieses Mal zehn Leute und spielten auf drei Plätzen.

Dieses Mal spielten wir Doppelkopf am Dienstag echt crazy, wir spielten mit Feigheit, wobei - für die Insider - ohne Ansage bereits das Duo gewann, das unter 90 Punkte blieb. Bei jedem Spiel ging es also um die Frage, will ich punkten oder werf ich ab. Oder was muss ich ansagen? Denn wer zu viel ansagt, hat auch verloren. Da floss eine Menge Hirnschmalz, es war bei jedem Spiel Hochspannung geboten. Diese Variante spielen wir allerdings nur in entsprechender Besetzung, also keine Sorge, bei uns wird auch noch normal Doppelkopf gespielt.

An Drei Könige hatten viele die gleiche Idee, sich zum Billard spielen zu verabreden. Wir mussten daher etwa eine Stunde auf freie Tische warten und überbrückten die Wartezeit mit dem Abendessen, was wir sonst immer nach dem Spielen verspeisen. Danach spielten wir zu acht an zwei Tischen.

Am selben Abend war noch der Kinobesuch für Die leisen und die großen Töne im Programm.

Das Wetter war dann noch recht freundlich am Sonntag, so konnten wir trocken eine kleine Wanderung bei Horben machen. Ganz bis zur Eduardshöhe kamen wir allerdings nicht, da der Weg oben sehr glatt war, und zudem war es auch extrem windig. Dennoch hatten wir tolle Ausblicke zum Beispiel auf den Sonnenschein in den Vogesen. Im Dorfchalet, früher Dorfcafé, saßen wir noch ein Weilchen für Kaffee und Kuchen.

Badminton spielten wir am Samstag auf einem Platz.

2024

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