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Huettenwochenende




Rückblick auf unsere Freizeitaktivitäten

2019

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im Januar

Bereits am Dienstag, 1. Januar gab es Badminton am Neujahrestag.

Am Samstag, 5. Januar Info-Live Band Bad und Blue im Mehlsack. Handgemachte Rock-Klassiker und gefühlvolle Blues– und Rock-Balladen, das sind Bad und Blue. Straight rockend, authentisch und leidenschaftlich. Das Erfolgsrezept der Band liegt in der gelungenen Mischung und perfekter Darbietung vieler beliebter Songs von den 1970ern bis in die 1990er Jahre. Deep Purple, Rainbow, Gary Moore, Uriah Heep, Manfred Mann s Earth Band, Led Zeppelin, Whitesnake und vielen weiteren Highlights der Rock + Bluesgeschichte hat die Band in ihrem Repertoire.

Treff im Kegelcenter war dann am Montag, wir kegelten im ehemaligen Kegelcenter, das jetzt Goldgrube heißt, immer wieder eine Gaudi in unserer Wintersaison.

Wie es wohl war beim Art`s birthday im E-Werk? Ein tolles Programm gab es jedenfalls zum Kunstgeburtstag, der jährlich gefeiert wird mit Partys, Konzerten, Performances und Aktionen.

Frank konnte leider nicht zum Auftritt von Matthias Deutschmann "wie sagen wir´s dem Volk" in Gutach-Bleibach in die Güterhalle, er musste seine Sportverletzung auskurieren.

Zu sechst machten wir uns bei regnerischem Wetter am Sonntag, 13. Januar auf zu einer Wanderung von Stegen zum Waldcafé. Bei Stegen ging es gleich in den Wald und recht steil bergan, auf kleinen, zum Teil allmählich zuwachsenden Wanderwegen gingen wir ca. 150 Höhenmeter hinauf. Die Wege waren teils sehr schön, teils aber auch sehr matschig, wir gingen dann eine Abkürzung, bis uns das Navi verließ, wir waren auf Forstwegen unterwegs, die es eigentlich, laut Navi, gar nicht gab. Aufgrund der Witterung entschieden wir uns, auf der Straße weiter zu gehen, und da wir beim Waldcafé im Attental telefonisch niemand erreichten, gingen wir gleich weiter Richtung Littenweiler. Dort gab es im Ambrosia leckeren Kuchen und feinen Kaffee, und mit dem Zug waren wir flott wieder zurück am Freiburger Hbf. Einige von uns waren nicht ganz wetterfest angezogen, und so war es für den Tag und das Wetter gerade recht. Oben in den Bergen hatte es ja auch zunehmend geregnet.





Am 18. Januar erlebten wir Thomas am Bass seiner Country-Band El Paso in der Markthalle, zu sechst waren wir dabei und hörten flotte Country-Beats und Balladen von den Bellamy Brothers, Johnny Cash, Creedence Clearwater Revival, Elvis, den Eagles und vielen anderen.

Am selben Abend war Matthew bei der Vollmondfete im Mehlsack in Emmendingen, dort war gut was los, allerdings für die Mitsportler leider etwas kurzfristig angeboten.

Juni war am Samstag morgen beim Kultur-Vor-Mittag im Wallgrabentheater. Poppigen Soul und souligen Pop von früher und heute präsentierten die Sängerin Anastasia und Gitarrist Dorian: "Wir waren zu viert. Das Konzert und die anschließende heiße Schokolade in der Confiserie boten einen netten Einstieg in den Samstag."

Ab 18.30 Uhr spielten 16 Leute auf vier Plätzen Fun- und Badminton im Sportpark Freiburg, vier spielten noch eine zweite Stunde.

Eine Schneewanderung am Schauinsland bot ich an einem grauen und recht windigen Sonntag an. Zu fünft trafen wir uns an der Johanneskirche und fuhren mit einem Auto bis zur Rotlache unterhalb dem Schniederlihof. Die Wanderwege waren gut verschneit, zum Teil liefen wir etwas quer über die Schneefelder und sanken auch immer mal wieder ein, da hätten tatsächlich mal Schneeschuhe helfen können. Doch wir kamen gut voran, liefen hinauf zum Engländerdenkmal und vorbei an der Sternwarte und beim Schauinslandturm zum Restaurant in der Bergstation der Schauinslandbahn. Grandiose Ausblicke hatten wir dort oben, unwirkliche Ansichten waren es, unten war es recht freundlich und alles schneefrei, oben waren wir im tiefsten Winter, so deutlich ist der Kontrast nicht immer. Wir liefen nach Pommes oder Kaffee und Kuchen dann wieder auf recht direktem Weg hinab, und drei von uns machten am Steilhand zum Rotlache-Lift noch eine rasante Abfahrt auf dem Allerwertesten.

Am Montag waren wir dann wieder zum Montagstreff beim Kegeln im ehemaligen Kegelcenter, das jetzt Goldgrube heißt, spielten lustige Kegelspiele auch mal mit Monitorunterstützung und ließen uns das Abendessen schmecken.




Frank berichtet vom Abend bei Ulan + Bator im Vorderhaus, vom "Auftritt dieser beiden grandiosen Absurdisten, die den abseitigen Humor pflegen: Wir hatten viel Spaß mit den beiden absurdesten Pudelmützen ever; das war echt geiler shyce!" Einige Tage zuvor war Frank auch beim Theater Waldkirch beim Hut von Joseph Beuys, das Solostück ist "eine schöne Hommage an Joseph Beuys!".

Die Wanderung am Kaiserstuhl bei Riegel fiel ins Wasser, es war einfach sehr schmuddelig da draußen und das Interesse, im Regen zu laufen, war gering, drei Tapfere waren noch übrig, doch wir bekamen die verschiedenen Interessen nicht vernünftig unter einen Schirm.

Beim darauf folgenden Montagstreff gab es diesmal Spaghetti Bolognese, wir ließen uns zu viert die Pasta mit Sugo schmecken und hatten viel Spaß miteinander beim Austausch unserer Themen.

Neben weiteren Musikangeboten waren einige MitsportlerInnen mit Matthew am Freitag, 8. Februar zum Musik hören und Tanzen bei der Ex-Arche-Party im Mehlsack.

Nach der Devise, egal, wie das Wetter wird, Hauptsache raus und sich bewegen starteten wir am Sonntag zu sechst bei Nieselregen vom Schwabentor in Freiburg auf eine kleine, 10 Kilometer lange Regenwanderung. Zum Warmlaufen gingen wir hinauf zum Kanonenplatz und dann auf den breiten Wegen des Schlossbergs ohne größeren Anstieg nach St. Ottilien. Dort fanden wir einen gemütlichen Platz in dem alten beschaulichen Waldgasthaus, tranken Kaffee, aßen Kuchen oder auch ein Mittagessen und liefen dann direkt hinab zur Dreisam. Am nördlichen Uferweg, der Fußgängerseite, gingen wir gemütlich zurück Richtung Innenstadt. Der Regen wurde allmählich stärker, doch - zumindest die meisten - waren gut eingepackt, so kamen wir fröhlich zurück zum Startpunkt.




Am Montag trafen wir uns zu 10 Uhr zum Abendessen und Werwolf spielen beim Freizeitbüro, zur Vorbereitung auf das Spiel gab es Linsensuppe mit Wienerle und Spätzle, unseren Gästen hat's gefallen. Anschließend spielten wir vier Runden mit zwei Werwölfen im Dorf Düsterwald. Wieder einmal ergaben sich spannende Konstellationen bei diesem abwechslungsreichen Rollenspiel, also reichlich Bedarf zu amüsierten Diskussionen während und nach den einzelnen Runden.

Am Dienstag und am Samstag spielten wir Badminton im Sportpark auf je drei Plätzen.

Kurzfristig bot Dany den Kinobesuch im Friedrichsbau, es lief der Film Frühes Versprechen im französischen Original mit Untertiteln.

Bei bestem Wanderwetter liefen wir am Sonntag, 17. Februar von Emmendingen zum Eichbergturm und zur Hochburg. Neun Leute trafen sich am Festplatz in Emmendingen. 200 Höhenmeter galt es zu überwinden bis zum Turm auf dem Eichberg, und wer hinauf ging, hatte noch 50 Höhenmeter mehr unter den Füßen. Dort oben über den Wipfeln der höchsten Bäume bot sich ein grandioser Ausblick auf die verschneiten Hochlagen des Schwarzwaldes, ins Rheintal und zu den Vogesen. Nicht mehr weit war es dann zur Hochburg, dort machten wir ein Päuschen, liefen dann um den Hornwald herum und am Brettenbach entlang auf schönen Wegen im Grünen bis zum Bahnhof Emmendingen. Dort ließen wir uns noch einen Kaffee schmecken nach den 15 Kilometern, die wir gelaufen waren.

Beim Kegeltreff am Montag spielten wir diesmal wieder Mensch ärgere Dich nicht, das Freundschaftsspiel, Pferderennen und Galgenspiel. Sieben Leute hatten diesmal Spaß am flotten Kegeln und dem Abendessen aus Sorins Küche.

Am Donnerstag, 21. Februar war im Theater Freiburg Rufus Beck mit seinem Gastspiel Jules Verne: Von der Erde zum Mond im Großen Haus zu sehen: "Zu zweit haben wir Rufus Beck erleben dürfen. Der Mann hat Charisma und ist spürbar ein Vollblut-Schauspieler. Alleine auf der Bühne ist er in verschiedene Charaktere geschlüpft und hat die sehr phantasievolle Geschichte sehr kurzweilig interpretiert. Auch das minimalistische Bühnenbild, bestehend aus bloß einem Barhocker und Garderobenständer mit Mänteln und Zylindern, und der Leinwand mit eingeblendeten alten Stichen war stimmig. Für mich war es ein sehr schöner Theaterabend", berichtet Anke.

Beim Frühstücksvortrag von Ralf der digitalisierte Limbi folgte nun am Samstag Teil II: "Es war wieder sehr schön. Von den angemeldeten Leuten sind leider mehr als die Hälfte kurzfristig ausgefallen, so dass wir nur zu fünft waren. Ich würde mich freuen, wenn ein regelmäßiger Diskussionskreis zustande kommen könnte. Von daher biete ich am 16. März das Thema Kognition (Erkennen, Wahrnehmen) an - diesmal ohne Teilnehmerbeschränkung."

Von Littenweiler nach Himmelreich liefen wir am Sonntag, 24. Februar. Am Bahnhof Littenweiler trafen wir uns, gingen durch die kleine Grünzone am Rand des Stadtteils zur Dreisam, liefen dort bis Kappel und über die Hügel der Schwarzwald-Ausläufer nach Dietenbach bei Kirchzarten. Auf dem Kreuzweg ging es hinauf zum Giersberg, wo allerdings in geschlossener Gesellschaft Geburtstag gefeiert wurde. Also gingen wir weiter nach Himmelreich und kehrten in der Rainhofscheune in Burg ein. Nach Kaffee und Kuchen, die einige bei kühlen Temperaturen, aber sonnigem Wetter draußen genossen, gingen wir in Himmelreich auf den Zug.





Beim Hemdglunkern am Schmotzige Dunschdig waren wir wieder dabei, ein Fixpunkt in unserem Jahreskalender. 1000e Hemdglunker trafen sich gegen 19.11 Uhr im Waldkircher Stadtzentrum, drehten eine Runde um den Block und feierten die Fasneteröffnung auf den Plätzen und in den Kneipen. Zu zehnt waren wir unterwegs, ließen uns durch die Massen von Nachthemden treiben und machten aber nicht zu lang, wir wollten am nächsten Morgen wieder fit zur Arbeit gehen.

Die Fasnetwanderung von Kollmarsreute nach Waldkirch hatte ganz gute Resonanz, und einige hatten sich tatsächlich etwas närrisch verkleidet. Nachdem wir 14 Tage zuvor schon am Hornwald liefen, gingen wir den Weg diesmal umgekehrt bis zur Hochburg, warfen einen kurzen Blick in die Ruine und gingen von dort dann Richtung Waldkirch. Wir liefen allerdings nicht auf dem Vierburgenweg, sondern auf dem Wiiwegli, der hier über die Hügel und durch den Wald geführt ist. Einige Höhenmeter waren dabei, bis wir oberhalb der Kastelburg ankamen. Der Turm war leider gesperrt, wir hatten dennoch einen prima Ausblick auf das bunte Treiben in Waldkirch. Einige hätten den Umzug gerne gesehen, doch als wir unten waren, war die Straßenfasnet noch in vollem Gange. Wir stärkten uns an den Ständen, hörten den Kapellen zu und gingen dann nach einem Weilchen auf den Zug nach Freiburg.

Am Dienstag wurde Fun- und Badminton auf drei Plätzen gespielt, am Samstag spielten wir in der ersten Stunde auch auf drei Plätzen zu zwölft, acht blieben noch für eine zweite Stunde.

Fireball spielte am Samstag die alten Deep Purple - Stücke jetzt mit neuem Sänger im Mehlsack. Sie covern die Songs richtig gut, wir hatten viel Spaß an ihrem Auftritt vor vollem Haus.

Für den 10. März war viel Wind und Regen angesagt, doch nur der Wind war üppig. So trafen sich am Ende nur vier Wetterfeste für eine kleine Runde von Lehen zum Mundenhof. Wir liefen über die Dreisam zum Dietenbachgelände, schauten uns die noch unbebauten Felder an, liefen durch das kleine Waldstück am Rand des Rieselfelds bis zum Mundenhof, dort kehrten wir ein, saßen drinnen mit einigen wenigen Familien in netter Atmosphäre, die Küche ist dort halt eher vom Fließband, war aber ganz ok. Durch den Wald südlich der Schnellstraße liefen wir zurück nach Lehen und gingen die letzten Kilometer gegen den Wind zurück zum P+R bei Lehen. 8,5 Kilometer waren es am Ende ohne große Anfahrt, gerade richtig für so einen stürmischen Tag.

Wenigstens zwei wollten am Sonntagabend zum Scheibenschlagen der St. Georgener Zunft gehen, doch der Veranstalter hatte wegen Wind und Wetter abgesagt.

Dann waren wir am Montag wieder Kegeln in der Goldgrube, aßen zu abend und spielten Mensch ärgere Dich nicht, Freundespiel und Pferderennen. Wir waren zu acht und ein Zuschauer, es wurde flott gespielt und viel gelacht.

Die Gespräche über meine Kognition oder nichts ist wirklich wahr mit Ralf gingen am Samstag, 16. März in die dritte Runde. "Unsere Fähigkeit unsere Umwelt kognitiv wahrzunehmen und aus den darin gewonnenen Erkenntnissen verhaltenssteuernde Methoden abzuleiten, hat uns individuell, so auch im evolutorischen Kontext so weit gebracht, dass du jetzt diese Zeilen lesen kannst. Allerdings sind die Prozesse der Wahrnehmung von allerlei Kuriositäten gekennzeichnet. Letztlich müssen wir begreifen, dass nichts, von dem wir denken dass es wahr ist, auch wirklich wahr sein muss."

Und jede Woche spielen wir dienstags und samstags Badminton, in der Regel vollständige gemischte Doppel auf drei Plätzen.

Zudem war an diesem Samstag auch der Nachholtermin fürs Scheibenschlagen in Freiburg St. Georgen, Michaela hatte eingeladen: "Von Mitsport & Freizeit hatte sich nur Daniela gemeldet und es war klar, dass wir gehen werden. Seitens unserer jeweiligen Bekanntenkreise haben sich noch 3 weitere Leute angeschlossen. So waren wir zu fünft. Es war ein toller Abend mit Glühwein, einem beeindruckenden Feuer und einer tollen Sicht auf Freiburg. Später sind wir noch in der "Hexe" eingekehrt."

Und gegen später waren einige mit Matthew bei 4T-Up Classic Rock Power Party im Mehlsack. Sie spielten dort Rockklassiker von Metallica, Nirvana, Rage Against The Machine, Bon Jovi, Billy Idol, Van Halen, AC/DC, Steppenwolf, Pavlov’s Dog, Deep Purple, Led Zeppelin bis Pink Floyd über Deutschrock der Toten Hosen, Ärzte, Rammstein bis hin zu Dr. Koch Ventilator."

Auf der Wanderung von Staufen nach Heitersheim waren wir zu Beginn zu siebt. Bei Sonnenschein und starkem Wind liefen wir die verwinkelten Treppen zur Staufener Burg hinauf, hatten tolle Ausblicke in die Regio und liefen dann durch Staufen und Grunern zum Föhrenberg. In Ballrechten kehrten wir in der Ziegelhofstrauße ein, da gab es wieder leckere, etwas zu üppige Portionen zum Verspeisen. Gegen 14 Uhr, als wir uns wieder auf den Weg machten, begann es zu regnen, so entschieden wir uns, mit dem Wind zurück nach Staufen zu laufen. Am Ende waren wir daher mit vollen Bäuchen nur 10 Kilometer gewandert.

Tatsächlich klappte es noch einmal, dass wir am Montag die Werwölfe von Düsterwald spielen konnte. Zuerst aßen wir breite Nudeln alla Carabonara, anschließend spielten wir 5 Runden, wobei die Werwölfe diesmal nur 1x ertappt wurden, obwohl das kleine Mädchen diesmal nicht mitspielte. Das nächste Mal spielt sie wohl wieder mit uns und spickelt nachts um die Ecke, jedoch vermutlich erst wieder ab Herbst.



Eine Spritztour zum Kybfelsen machten wir zu acht. Es war frühlingshaftes Wetter, einige waren zu Beginn noch gut eingepackt, nachher liefen wir teils im T-Shirt den Berg hinauf. Von der Haltestelle Holbeinstraße liefen wir zum Wasserschlössle, dann zur Franzosenschanze und zum Kybfelsen auf ca. 800 Meter ü.M.. Dort hatten wir etwa 600 Höhenmeter dieser 15 Km-Tour unter uns. Wir machten ein ausgedehntes Vesperpäuschen, genossen die Aussicht, schauten uns den Felsen genauer an und liefen dann auf der St. Günterstaler Seite wieder hinab, zuerst bis zum Waldgasthaus St. Valentin. Es war gut besucht, doch fanden wir schnell einen Tisch, aßen Kuchen oder Pfannkuchen und liefen dann, ein knappes Stündchen später, noch die letzten Kilometer bis Freiburg zurück.

Den Teneriffa-Vortrag beim Montagstreff mussten wir aus technischen Gründen noch einmal verschieben, doch Tortilla gab es dennoch an diesem Abend, und allen hatte sie vorzüglich geschmeckt. Es war noch ein Abend bei bester Stimmung.



Das Wochenende darauf starteten wir am Sonntag, 31. März zu einer Wanderung beim Taennchel. Wir fuhren zum Wanderparkplatz oberhalb von Ribeauvillé, so hatten wir nicht mehr als 500 Höhenmeter zu gehen. Zuerst ging es einige steile Wege hinauf, dann durch urige Wälder zu den ersten Sandsteinfelswänden. Nach der Hälfte der Tour hatten wir einen wunderbaren Ausblick an der Vogesenkante Richtung Rhein mit Blick auf St. Ulrich und Ribeauvillé, dort machten wir Vesperpause. Dann liefen wir zu den verschiedenen Steinformationen, für die der Taenchel bekannt ist. Eindrücke bekommst Du hier am Besten durch die Bilder. Die Fotos von Udo findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/tnh0uhm53f8820b/AACAMl6AINbS_XjDWpex4zOSa?dl=0

Der Montagabend des 1. April begann mit Tischtennis, Federball, Völkerball, Wikinger Schach auf dem Spielplatz "Am Anger". Roland berichtet: "Zu viert haben wir erfolgreich die Tischtennis–Saison eröffnet. Jetzt hoffen wir auf weitere windstille, sonnige und laue Montag–Abende am Anger." Montagstreff beim Freizeitbüro gab es an diesem Abend allerdings keinen.

Einige MitsportlerInnen waren am Samstag, 6. April bei XX Cult im Mehlsack. XX Cult, ein Urgestein in der lokalen Rock-Szene, dort gehören wir dann noch zum jüngeren Publikum. Einige von uns haben eifrig getanzt und abgerockt.




Nachdem die Wetteraussichten nicht gerade freundlich waren, sagten noch einige kurzfristig ab, so dass wir uns für die Kirschblütenwanderung im Eggener Tal diesmal nur zu sechst trafen. Wir fuhren nach Liel und starteten kurz vor Niedereggenen beim Schützenverein. Die meiste Zeit waren wir auf dem offiziellen Kirschbaumweg "Rundweg Eggenertal" unterwegs. Allerdings haben wir eine Abzweigung vor Obereggenen verpasst und liefen durchs Dorf, um anschließend wieder auf den richtigen Weg zu gehen. Dieses Jahr war wegen kühler und regnerischer Witterung recht wenig los beim Blütenfest, wir hatten dafür sehr entspannte Einkehren auf der Stelli und in Schallsingen. Der Reichlerhof war diesmal geschlossen. Am Ende waren die meisten Bäuche voll, wir hatten beste Laune und waren ca. 4 Stunden auf der Tour unterwegs, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.

Nachdem drei noch kurzfristig abgesagt hatten, waren beim Kegeln in der Goldgrube nur sechs zum Kegeln an der Bahn. Allerdings hatten sie so Spaß, dass es im Mai nochmals ein Kegeltreff am Montag gibt.

Zu sechst machten sie sich am Donnerstag, 11. April auf den Weg zu Laut und Lyrik. Zu den gekonnt vorgetragenen Gedichte mit theatralischer Aktion auf der Bühne geht MonikaKo schon seit einigen Jahren. Zuvor waren sie zum Abendessen im Kucci.

Am Montag, 15. April waren wir dann zu elft, um den Bildervortrag über die Teneriffa-Reise von Ralf und Sladjana anzusehen. Passend dazu stärkten wir uns vorneweg mit Tapas, und Wolfgang zeigte uns noch seinen 5-Minuten-Film von der Nachbarinsel.

Beim Kultur-Vor-Mittag im Wallgrabentheater war Juni wieder dabei. Jazz, Swing und Latin bot das Clemens-Seitz-Quintett. "Wir waren zu dritt und starteten nach anschließendem Kaffeetrinken in der Sonne beschwingt in den Samstag."

Die alten Hasen der Big Daddies Revivalband rockten am Ostersamstag im Mehlsack-Keller. Einige MitsportlerInnen gingen mit Matthew zu den Oldies, die bereits in den 1960er und 70er - Jahren ihre ersten Live-Erfahrungen machten. Sie spielten Songs von den Beatles, Hollies, Rolling Stones und vielen mehr.



Zum Ostersonntags-Brunch beim Freizeitbüro kamen 21 Gäste, wir waren also 24 Leute insgesamt an zwei großen Tischen. Geduldig warteten alle, bis die letzten Eier gekocht und die sechste Kanne Kaffee fertig war, dann gab es den leckeren und gemütlichen Osterschmaus. Bis 12.30 Uhr saßen wir zusammen, machten dann einen Spaziergang zum alten Müllberg beim Wolfswinkel, schauten uns von oben die Stadion-Baustelle an und gingen dann zurück. Einige spielten anschließend noch Tischtennis etc. am Anger, andere gingen gleich zum Brunch zurück, so waren wir noch bis nach 17 Uhr zusammen und machten uns einen schönen Ostersonntag.

Am Sonntagabend waren Matthew & Co noch bei der Vollmondfete im Mehlsack zum Tanzen bis zum Abwinken. OldJ Max legte auf.

Zur Ostermontagswanderung von Müllheim nach Heitersheim hatte dieses Jahr Ralf eingeladen, die Gruppe lief die 12 Kilometer bei Kaiserwetter zu Schneiders Straußi in Heitersheim.

Eine kleine Wanderung am Tuniberg machten wir am Sonntag, 28. April. Die Radtour hatten wir nochmals verschoben, und tatsächlich war es ziemlich frisch, zwischendurch regnete es auch mal kräftiger, so dass drei von uns vieren recht nasse Hosen hatten. Doch die trockneten schnell wieder, spätestens als wir in der Kapellenblickstrauße in Munzingen saßen und leckeren Kuchen serviert bekamen. Am Ende hatten wir Sonnenschein bei unserer gemütlichen April-Tour von Tiengen zur Erentrudis-Kapelle und zurück. Wir liefen 10 Kilometer, für diesen Tag genug für uns.

Matthew hatte eingeladen, mit Musik und Tanz in den 1.Mai zu schweben in Gutmanns Autohaus Ehrenkirchen. Cocktails statt SUV-Coupés, Malibu Beach statt Motorenöl, Caiprinha statt Kurbelwelle, im Autohaus ist das die Party des Jahres.

Eine 1. Mai Wanderung um den Hartheimer Baggersee führte Ralf: "War eine nette Wanderung, wir hatten zwar zunächst Abstimmungsschwierigkeiten, aber der Hartheimer Baggersee war wunderschön türkis. Auch Poldis Straußi in Niederrimsingen kann sich sehen lassen. Insgesamt waren die 10 km den Teilnehmern zu kurz. Man beachte auch den Relive auf https://www.relive.cc/view/rt10004924199."

Themen des Frühstücksgesprächs Verhängnisvolle Denkirrtümer mit Ralf waren diesmal kognitive Dissonanz, Projektion und die Luxusfalle: "Es war wieder sehr nett im Kaiserloft. Wir waren diesmal zu fünft, während draußen der kalte Wind Regenschauer vor sich hin trieb. Die 52 Denkfehler, die wir anderen überlassen, haben wir zu Ende diskutiert. Nächstes Mal geht es um die Essenzarbeit und dessen Werkzeuge wie z.B. Achtsamkeit und Reframing."

Am Abend wurde Fun- und Badminton zuerst in drei, in der zweiten Stunde noch in zwei voll besetzten gemischten Doppeln gespielt.




Großes Interesse bestand am Schrofenweg bei Ottenhöfen. Von Ottenhöfen aus gibt es verschiedene sehr reizvolle Wanderungen, neben Karlsruher Grat, Allerheiligen Wasserfälle und Mühlenweg auch einen Felsenweg, auf dem alle paar Kilometer kleinere und größere Felsen im Wald verteilt liegen. Die Tour stand schon seit längerer Zeit im Kalender, doch die Wetteraussichten waren mäßig und die Liste der Abmeldungen wurde immer länger. Schließlich waren wir zu sechst unterwegs auf der 12 km Strecke und wir hatten alles richtig gemacht. Regen gab's an diesem Tag nicht mehr, dafür kam nach und nach die Sonne zum Vorschein und wir liefen gut gelaunt von einem Felsen zum anderen. Über Sesselfelsen, Spitzfelsen, Rappenschrofen, Kleiner Schrofen, Pfennigfelsen, Katzenschrofen, Palmfelsen und Stierfelsen ging unser Weg. Manche waren völlig bemoost mitten im Wald, andere boten prächtige Aussichten ins Achener Tal. Am Ende gingen wir noch in die urige Schwarzwaldstube, wo wir ein leckeres Abendessen bekamen - wir waren am späten Nachmittag die einigen Gäste und wurden bestens bedient. Als wir gingen, füllte sich dann das Gasthaus, das nur samstags und sonntags geöffnet ist, merklich. Da fuhren wir bereits beglückt nach Hause.

Am Montag saßen wir beim Treff beim Freizeitbüro in kleiner Runde zu viert, hatten einen sehr gemütlichen Abend, die Themen gingen uns nicht aus und von den Wraps gab es auch genug.


Beim dritten Anlauf war dann einigermaßen freundliches Wetter, allerdings zum gemütlichen Radeln ziemlich windig und kühl. Am Ende haben wir die Runde zum Tuniberg zu zweit gemacht, sind bei Waltershofen zum Tuniberg hinauf gefahren und über den Panoramaweg nach Gottenheim. Wir hatten oben prima Aussichten zum Kaiserstuhl, den Vogesen und zum Schwarzwald. Von Gottenheim fuhren wir zur Dreisam und in die March, in Hugstetten kehrten wir am Gleis 1 ein und fuhren dann zurück, die geplanten 30 Kilometer hatten wir am Ende auf dem Tacho, wenn auch auf veränderter Strecke.

Einige wollen partout auch in den helleren und wärmeren Jahreszeiten noch zum Kegeln in die Goldgrube gehen, also trafen wir uns zu siebt und spielten das Freundschaftsspiel, Pferderennen und Mensch ärgere Dich nicht.

Live Music mit der BandLazy und Matthew gab es am Samstag, dem 18. Mai im Mehlsack. Fünf erfahrene Musiker, die sich ganz den Songs ihrer Idole aus den 1970er Jahren verschrieben haben wie Deep Purple, Uriah Heep und viele mehr.





Anke, Roland und einige weitere Mitsportler waren am Sonntag, 19. Mai beiRun for Europe "Wir hatten Spaß, die 7 km gingen wie im Flug vorbei durch angeregte Themen, die zu diskutieren waren. Auf dem Marktplatz gab es dann noch Mittagessen bei Live Musik. Auch dort hatten wir einen angeregten Austausch mit den verschiedenen Parteimitgliedern, die ihr Wahlprogramm vorgestellt haben."

Eine schöne Wanderung machten wir am Sonntag, 19. Mai. Frühlingsfrische Natur durften wir an diesem Tag erleben. Die Bäume zeigen nur in dieser Jahreszeit diese frischen, vielen Grüntöne, die trotz wenig Sonnenschein ein grandioses Farbenspiel boten. Wir liefen von Wasenweiler zum Arboretum durch Hohlwege am Rand des Kaiserstuhls, hatten beste Ausblicke ins Land, als wir einige Höhenmeter hinauf gegangen waren und unterhalb des Waldrandes über die Reben blicken konnten. Der Baumpark Arboretum im Liliental ist bekannt für ein Sammelsurium verschiedenster Baumarten, von dort ging es dann weiter zu den Martinshöfen zur Einkehr. Nach etwa einer Stunde kulinarischer Pause liefen wir zurück nach Wasenweiler.



Dann am Sonntag darauf wanderten wir vom Schauinsland hinab nach Günterstal. Vom Hotel Halde ging es zur Südseite des Schauinslandkamms, da kann man immer leicht abwärts auf Pfaden und Wegen durch die Kuhweiden zum Gießhübel und Kaltwasser laufen. Steil geht es dann hinab durch den Wald zur Eduardshöhe und weiter nach Horben. Wir 14 Leute fanden alle ein Plätzchen im Dorfcafé, dort werden Speisen und Kuchen noch selbst gemacht, und der Koch versteht sein Handwerk. Über Talstation der Schauinslandbahn ging es dann nach Günterstal zur Straßenbahn.

Am Montag, 27. Mai bot Roland wieder Tischtennis, Federball, Völkerball, Wikinger Schach am Anger, er berichtet: "Wir hatten Spaß, zwar nur zu viert, aber sehr entspannend nach der Arbeit dem kleinen weißen Ball hinterherzurennen." Beim anschließenden Montagstreff beim Freizeitbüro dann waren wir zu zehnt und - schier unglaublich für Mitsportverhältnisse - fast eine reine Männerveranstaltung. Als die eine Frau ging, kam die andere ... wir grillten und genossen, dass man bei angenehmen Temperaturen im Garten sitzen konnte.




Ende Mai hatten wir ein grandioses Wochenende im Landhaus in den Vogesen. Das große Haus oberhalb von Orbey hatten wir wieder einmal für uns, diesmal an einem langen Wochenende von Donnerstag bis Sonntag. Wir waren ein recht kleines Grüppchen, neun MitsportlerInnen und noch zwei Girls waren dabei. Dafür war es natürlich auch extra gemütlich, und am ersten Abend, als wir nur zu viert waren, machten wir einige Stunden lang Karaoke mit über 150 Liedern zur Auswahl, Stefan hatte eine Gesangsanlage dabei. Ansonsten spielten wir Gitarre oder auf dem Flügel, grillten jeden Abend, saßen in der Sonne, konnten auf Christophs Riesenschaukel schaukeln und machten am Samstag eine größere Wanderung. Den steilen felsigen Anstieg beim Lac Blanc hoch auf das Plateau der Hochvogesen schafften alle bestens. Auf dem Plateau hatten wir phantastische Aussichten auf die Vogesen, das Rheinland und den Schwarzwald. Dann ging es hinab zum Lac de Folet, doch dann hatten wir mit zwei Handycaps zu kämpfen. Erst freuten wir uns bei ziemlicher Hitze riesig auf die Einkehrgelegenheit am See, doch dort war ein Mordsrummel und der Service dort zeigte sich deutlich überfordert, so dass wir weiter gingen, und der direktere Weg zum Lac Noir, der etwa auf der gleichen Höhe liegt wie der Lac de Folet, ging fast wieder über das Plateau, und diese 150 Höhenmeter machten einigen von uns ziemlich zu schaffen, was die Wanderfreude deutlich trübte. Wir gingen dann oben angekommen direkt zu den Autos zurück, um noch weitere Höhenmeter zu vermeiden. Dafür gab es wenig später beim Landhaus lecker Kaffee und Kuchen, einen tollen Grillabend und noch ein langes Frühstück am nächsten Morgen, bis wir uns auf den Weg zurück machten.

Am Samstag, 8. Juni bot Ralf einen neuen Teil seiner Reihe Limbi V. Dort waren die Themen die noch verbleibenden Denkirrtümer Luxusfalle, Projektionen, kognitive Dissonanz, unsere Glückshormone und Stress sowie abschließend das Essenzmodell nach R.P..

Dann am Sonntag wanderte Ralf mit zwei Damen zur Kapfhütte, leider war das erst kurzfristig im Programm und wurde vermutlich von nicht vielen gelesen. "Bisher wenig bei Mitsport angeboten: die Wanderung zur Kapfhütte im Oberprechtal. Auf dem Kapf war am Sonntag auch ein schönes Fest."

Am 10. Juni war deutscher Mühlentag, pfingstmontags sind immer viele Mühlen geöffnet zur Besichtigung, es gibt Vorführungen und Unmengen von leckeren Kuchen. Das Wetter war allerdings diesen Montag regnerisch, so hatten wir eine größere Zahl an Abmeldungen. Wir waren jedoch trotzdem auf dem Mühlenweg in Ottenhöfen, aßen viel Kuchen und liefen eine kleine Runde. Wirklich geregnet hatte es zur Mittagszeit nicht, nur mal etwas Nieselregen gab es. Schade, dass der Ausflug ins nicht vorhandene Wasser viel.

Am Donnerstag und Samstag wurde wie immer Badminton im Sportpark gespielt.





Am Freitag in der Pfingstwoche sind wir losgefahren Richtung Ornans zum Kanufahren und Klettern an der Loue. Wegen unsicherem Regen haben 9 MitsportlerInnen abgesagt, wir waren am Ende noch 10 Leute, 3 davon großer Nachwuchs. Und wir hatten viel Glück mit dem Wetter, konnten alle die geplanten Aktionen machen. Am Freitag abend gingen wir den Klettersteig oberhalb von Ornans, und da das Wetter am Sonntag sicherer war, fuhren wir Sonntagmorgen die Loue hinab bei Sonnenschein und möchtig viel Wasser, wir mussten kaum paddeln, außer bei den Stufen und Wehren, die wir alle gut meisterten. Am Samstag waren wir einkaufen oder machten eine kleine Wanderung zur Burg, am Abend grillten wir, bis es regnet, was es nachts 2x tat, aber die Zelte und Mobilehomes blieben trocken. So hatten wir also ein wunderbares Wochenende.

Einige MitsportlerInnen waren am Mittwoch darauf zum Move The Groove im Waldsee. Draußen war es schön warm, drinnen zwar recht heiß, aber nicht zu voll und die Musik flott.

Am Sonntag drauf machten wir eine Radtour von Freiburg nach Denzlingen und an der Elz entlang Richtung Teningen, schließlich waren wir zu acht. Wir änderten an der Elz spontan die Route, entschieden uns, zuerst im Rebstock Bottingen zu Mittag zu essen, mussten also vor 14 Uhr dort sein - und dann an den Nimburger See zu gehen. Gemütlich saßen wir im ruhigen, grünen Biergarten und bekamen leckere Speisen serviert. Am See war nicht der volle Bauch das Problem, wir schwammen nur eine kleine Runde, doch die Mücken waren am Waldrand ziemlich aufdringlich. Also radelten wir bald weiter nach Nimburg und hinter dem Nimberg durch das Naturschutzgebiet, an die Dreisam und zurück nach Freiburg.

Am Tag drauf, gab es Tischtennis mit Roland anschließend ein paar Meter weiter trafen wir uns zum Freizeitbüro zum Grillen im Garten. Drei Salate boten wir auf, am Ende waren wir 13 Leute und hatten einen recht langen, heißen, trocken und fröhlichen Abend.

Selbstverständlich wurde jede Woche immer dienstags und samstags Badminton gespielt.





Beim Oberlindenhock, dem ältesten Hock Freiburgs vom Schwabentor zur Herrenstraße drehten wir eine Runde, holten uns was von den Ständen. Es war schon ziemlich voll und sehr heiß, aber man kam ohne Hautkontakt durch die Menschenmassen, somit war es gut auszuhalten. In der Markthalle, wo wir zum Abschluss waren, war es dagegen kühl und sehr entspannt, wir lauschten den alten 80er-Hits, die der DJ auflegte, wobei er nicht zu laut spielte, und konnten uns also zugleich noch bestens unterhalten.

Letztlich waren wir nur zu fünft auf der tollen Wanderung am Südhang des Belchens. Direkt ab Wanderparkplatz liefen wir einen kleinen Pfad durch Wald und über die Wiesen zum Kapffelsen. Recht flott waren wir oben, genossen die Aussichten von immer größerer Höhe und kehrten dann ein auf der Terrasse des Belchengasthauses. Anschließend ging es weiter zum Belchengipfel und den Felsenweg hinab auf dem Westweg. Da zog ein Gewitter durch, so konnten wir diesen Abschnitt der Strecke nicht so gut genießen. Insgesamt aber eine meiner (vielen)Lieblingswanderungen.

Am Montag, 8. Juli grillten wir wieder im Garten beim Montagstreff, wir waren eine sehr gemütliche Runde zu sechst und genossen einen wunderbaren Sommerabend, nicht zu heiß und mit noch viel Grün außen herum. Sogar die Mücken ließen uns in Ruhe.

Auch im Sommer wird eifrig Badminton gespielt, wir schwitzen immer donnerstags und samstags abends bei den Doppel auf je zwei bis drei Plätzen.





Ein aufregendes Wochenende hatten wir von Freitag bis Sonntag, 12 bis 14. Juli beim Schilthorn in den Alpen. Mit dem Wetter hatten wir wieder großes Glück, wieder war es ziemlich regnerisch angekündigt, doch es regnete nur die 1. Nacht. Abendessen konnten wir zusammen unter einer großzügigen Unterdachung auf dem Campingplatz Rütti, trafen uns dort immer wieder zum Grillen oder Frühstücken. Am Samstag um 9 Uhr starteten die ersten zwei, Udo und ich, fuhren nach Gimmelwald, denn wir wollten noch ein paar Höhenmeter mehr gehen, gut 1600 sind es von da bis zum Schilthorn. Auf der Spilbodenalp waren wir dann allerdings in knapp 2/3 der angegeben Zeit, und da die anderen mit etwas Verzögerungen zu kämpfen hatten, hatten wir nun schon das erste längere Päuschen. Eine gute Stunde, einen Kaffee und Linzertorte später kamen die anderen neun Wanderer, und wir liefen weiter hinauf. Bald zeigte sich, dass wir in recht unterschiedlichem Tempo unterwegs waren, und da einige wieder vom Schilthorngipfel absteigen wollten, trennten wir uns, sonst wäre das kaum zu schaffen, bevor die Nacht kommt. Bei der Rotstockhütte sahen wir uns wieder, dann ging es weiter auf steilem Bergweg, über Schiefer, Geröll, Schneefelder und einen reißenden Bergbach, und ich hatte zwar eine Menge Spaß auf dem Weg, machte mir aber schon auch Sorgen, ob alle den ziemlich heftigen Aufstieg über die Westroute auch gut schaffen. Oben gab es dann noch eine Leiter und ein schmaler Gratweg, beides beeindruckend, aber gut machbar. Gegen 16 Uhr waren wir in Blofelds Hauptquartier angekommen, alles war hier nach James Bonds bekanntem Drehort ausgerichtet. Wir schauten ziemlich in den Nebel, schauten uns das futuristische Drehrestaurant an, stärkten uns, dann mussten wir vier auch schon weiter, angeblich fuhr schon bald die letzte Bahn von Mürren nach Stechelberg. Also ging es auf der Ostseite wieder hinab, und beim Schilthorn kann man nicht gut mal zwischendrin in die Bahn steigen, es gibt nur die zwei Stationen Gipfel und Birg, auch weit oben, und dann wieder 1000 Tiefenmeter drunter in Mürren. Alle viere wollten den Abstieg machen, doch bald machten einige Beine nicht mehr richtig mit, und es war auch wegen Zeitdruck nicht unbedingt das ganz große Wandervergnügen. Alle anderen kamen gut am Gipfel an, die letzten vier nach 8,5 Stunden und 25 Minuten, bevor tatsächlich die letzte Bahn fuhr. Was wir allerdings nicht wussten, ab Mürren fahren die Bahnen bis Mitternacht, da bekamen wir vor Ort zuerst leider andere Infos. Letztlich war die Tour eine ziemliche Herausforderung, die man nicht jedes Jahr machen muss. Aber alle schienen doch sichtlich stolz und glücklich gewesen zu sein, den Gipfel erreicht zu haben. Am nächsten Tag gingen vier noch den Klettersteig, der aufgrund seiner Luftigkeit spannende Momente bot und nicht umsonst eine Absprungrampe für Wingsuiter enthält. Wir sahen einige der wingsuiter unten ankommen, allerdings nicht im Flug. Die anderen machten noch eine kleine Wanderung, dann ging es nach einem intensiven Wochenende zurück nach Hause.





Das Seefest im Freiburger Seepark vom 19. bis 21. Juli besuchten wir am Samstag. Wir hörten etwas von der Paradise Band und noch mehr von der Band Cover Nostra, die am Platz der Ranzengarde spielte, unterhielten uns nebenbei und schauten später noch das Feuerwerk. Man kann über die Knallerei geteilter Meinung sein, doch schön und beeindruckend war es für uns auf jeden Fall. Und mir ist solch ein konzentriertes Farbenspiel 1000 mal lieber als wenn an jeder Ecke im Nebel des Silvesterabends geböllert wird, auch im Blick auf Sinn und Nutzen des Ganzen.

Am nächsten Tag liefen wir bei heißem Wetter durch die Ravennaschlucht. Von Hinterzarten aus wanderten wir das Löffeltal hinab, an der Löffelschmiede vorbei und entdeckten kurz vor dem Hotelgut Sternen eine alte Seilerei, die vor allem sonntags die alten Techniken des Seilmachens präsentiert. Dann ging es vorbei am Touristenrummel in die kühle Schlucht, die einiges an Wasser hinabfließen ließ. Dort war noch einiges los, aber deutlich weniger Rummel. Oben angekommen kehrten wir zu Kaffee und Kuchen im Café Unmüßig in Hinterzarten ein.

Am Sonntag war Roland mit einigen Leuten beim ZMF zum Abhängen, Bierchen trinken, Bild malen, Abendessen und später Bukahara von außen zuhören.

Am Montag, 29. Juli bot Roland wieder Tischtennis am Anger und einige waren seiner Einladung gefolgt.

Anschließend war der letzte Montagstreff im Juli schon ein kleines Montagabendsommerfest. 23 Gäste kamen an diesem Abend zum Selbergrillen im Garten bei Mitsport & Freizeit im Freiburger Westen. Es gab reichlich Kartoffel-, Karotten- und Tomate-Mozzarella-Salat, wir saßen an einer langen Tafel, die allerdings nicht für alle reichte, so mussten zu Beginn drei von uns noch an einem extra Tisch sitzen. Es wurde gegessen, viel geredet und der Feierabend genossen. Nach dreieinhalb Stunden machten sich dann die letzten auf den Weg nach Hause.

Am 3. August war dann wieder Gelegenheit, sich auf dem Zeltmusikfestival zu treffen, und einige waren mit dabei beim ZMF-Atmosphäre schnuppern, Musik hören, Schwätzle halten.




Am 4. August fuhren wir mit Bahn und Bus zum Wandern auf dem Felsenweg am Feldberg. Die schönste Strecke der Wanderung hatten wir sieben zu Beginn. Ein paar Meter ging es hinauf vom Feldberger Hof zum Einstieg in den Felsenweg. Dort liefen wir über Stock und Stein vorbei an den Hochmooren unterhalb des Bismarckdenkmals, dann ging es hinab zum Feldsee. Dort machten wir ein Päuschen und gingen dann noch 500 Meter zum Raimartihof, um dort Kaffee und Kuchen zu schnabulieren. Wir liefen ein Stück auf breiteren Feldwegen, dann ging es auf schönen Wanderpfaden weiter nach Hinterzarten, wo jeder, der wollte, sich noch ein Eis in der Waffel gönnte. In voll besetztem Zug fuhren wir dann zurück vorbei an allen Staus auf der B31 nebenan.

Am Sonntagabend gab es noch ein Angebot von Roland und Anke, und zwar Ausklang Wochenende, Waldbaden, Philosophie beim Gehen: "Zu sechst sind wir losgetrabt, haben verschiedene Techniken der Geh-Meditation ausprobiert und zum Schluss darüber gesprochen. Der schwierigste Part war 20 Minuten in Stille zu gehen."

Beim Mitsport und Freizeit - Sommerfest ging es dieses Jahr etwas ruhiger, aber wie immer gemütlich zu, knapp 30 Leute waren dabei, dieses Jahr waren doch einige verreist. Die Überdachung des Gartens war dann eigentlich nicht notwendig, da es nur am Morgen geregnet hatte, dafür diente sie gut zu Dekorationszwecken. Los ging es mit Kaffee und Kuchen, der nicht ganz gelungen war, dafür waren die sechs Salate allesamt lecker. Jeder hatte seine Grillauflagen dabei und Claudia brachte noch ihre fantastische Grütze mit Vanillesauce mit, so verbrachten wir einen langen, schönen Sommerabend.

Ralf bot am Samstag, 17. August erneut sein Limbi - Frühstück. Ralf schreibt: "Wir waren nur zu dritt, aber es war eine schöne Abschlussrunde zu der Limbi-Reihe. Insgesamt haben wir in sechs Treffen über das limbische System, Denkfehler und jetzt über Burn out und Essenzarbeit gesprochen."



Donnerstags und samstags wurde selbstverständlich durchgängig Badminton im Sportpark gespielt, auch wenn das Freizeitbüro einige Tage Sommerpause machte.

Den Wasserfallsteig von Feldberg nach Todtnau liefen wir am Sonntag darauf. Den Hebelweg von der Quelle der Wiese hinab zum Fahler Wasserfall, dann ging es nach Todtnau, wo die Streckenführung offenbar geändert wurde. Wir hatten aber eben gevespert und liefen hinauf zum großen Todtnauer Wasserfall. Während wir zuvor nur einige Wanderer sahen, waren wir nun im Touristenrummel. War dennoch schön anzuschauen. Zum Abschluss stärkten wir uns beim Schwimmbad Todtnauberg und gingen dann auf den Bus. Viel Wasser, viel Wald, sehr angenehm an solch einem nicht zu heißen, sonnigen Tag.

Da Ralf Lust auf Montagstreff hatte, bot er diesmal kurzentschlossen ein Montagsgrillen bei Ralf an. Einen netten Abend hatten wir mit tollem Sonnenuntergangs-Panorama vom Tuniberg. Sladjana und Ralf hatten leckere Salate zubereitet, so saßen wir gemütlich bis gegen halb 10 Uhr zusammen.

Am Donnerstag klappte es beim Badminton mit drei vollständigen Doppel, am Samstag waren wir zu viert für ein Doppel, je eine Stunde lang.

Keine unbekannte, aber einfach eine sehr schöne Wanderung machten wir am Sonntag, dem 1. September, und zwar von Gütenbach durch die Teichschlucht zum Zweribach-Wasserfall. Nur zu dritt waren wir unterwegs bei trockenem, freundlichen Wetter, unglaublich! Wir ließen uns davon jedoch nicht beeindrucken, nutzten die Vorteile einer kleinen Gruppe, wo wir auf alle individuellen Extras eingehen konnten. Wir wanderten von Gütenbach durch die kleine aber feine Teichschlucht zu den Zweribach-Wasserfällen und dann am Plattensee vorbei zum Plattenhof, wo wir uns ein spätes Mittagessen oder frühen Kuchen gönnten. Dann ging es weiter nach St. Peter. Wir hatten noch eine halbe Stunde Aufenthalt im Café beim Podsdammer Platz, bis der nächste Bus nach Freiburg fuhr.

Beim Boule spielen am Seepark waren wir am Montag zu sechst, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk und spielten dann Boule in drei 2er - Teams. Sehr spassig und spannend waren die Matches, leider wurde es schon bald dunkel, gegen 9 Uhr gingen wir nach Haus.

Von Freitag bis Sonntag war in Merdingen Gassenweinfest. Viele Stände, zwei Bühnen, und beim Weingut Gretzmeier spielte wieder die Band dismissed aus der Regio mit ihrem rockigen Repertoire, und sie machten super Stimmung.

Die geplante Rad- und Skate-Tour zum Schneckefest in Pfaffenweiler war dieses Jahr verregnet und fiel aus.

Am Sonntag, 15. September waren wir bei blauem Himmel und angenehmen Temperaturen zu zehnt unterwegs auf einer Wanderung von St. Peter nach Freiburg. 16 Kilometer bei 300 Meter hinauf und 800 hinab waren es bei dieser Wandertour auf dem Kandel-Höhenweg. Über die Weiden bei St. Peter mit schönen Ausblicken auf den Schwarzwald und dann auf kleinen, teils felsigen Pfaden durch den Wald. Dort fanden wir an einem Brunnen eine Sitzgruppe, perfekt für eine Vesperpause. Dann ging es weiter zum Streckereck, wo man wieder schöne Aussichten hat, diesmal Richtung Heuweiler, Denzlingen, Emmendingen und ins Rheintal. Unterhalb des Rosskopfs bogen wir ab und liefen weiter nach St. Ottilien. Dort war es draußen sehr voll, wir fanden dann allerdings doch noch ein Plätzchen oder gingen zum Teil gleich weiter Richtung Freiburg.

Das letzte Mal Montagstreff am Grill im Garten war dann einen Tag später. 15 Leute waren wir noch einmal und hatten einen schönen, warmen, langen Spätsommerabend. Na wer weiß, vielleicht machen wir mal ein Wintergrillen, doch das wird dann ein Stehgrill sein. Diesmal gab es Nudelsalat, Reis-Curry-Salat und Grünen Salat.




Wir waren auch dabei beim Klimastreik Fridays For Future in Freiburg. Ob wir nun Urlaub nehmen mussten oder tatsächlich streiken konnten, es gilt, bei den Demos Präsenz zu zeigen, von der Politik deutlich mehr zu verlangen und dabei innezuhalten und sich über die eigene, persönliche CO2, Flächen- und Wasserbilanz Gedanken zu machen.

Beim Oktoberfest im Heuboden waren wir wieder dabei am 21. September, wir waren 8 Leute in Lederhose oder Dirndl und hatten mächtig viel Spaß im Festzelt, wo die Band funrise wieder für grandiose Stimmung sorgte, wir haben sie ja jetzt schon ein paarmal gehört. Wie es sich gehört tanzten wir auf den Bänken und Tischen oder hopsten vor der Bühne herum. Anschließend schauten wir uns noch kurz die Dancefloors drinnen an und fuhren nach ca. 3 Stunden wieder fröhlich nach Hause.

Dass die Wanderung beim Kandel am Sonntag so sonnig und so gemütlich wird, war vorher nicht abzusehen. Eine richtige Genießertour haben wir da gemacht mit vielen Pausen, sind den Felsenweg hinab zum Kandelfelsen, genossen oben die Aussicht und vesperten oder kraxelten am Fels, liefen runter an die untere Seite des großen Kandelfelsen, beobachteten die Kletterer, vesperten oder kraxelten wieder, genossen dann an der Thomashütte die Aussicht und nochmals beim Fensterlewird des Gummenhofs. Anschließend liefen wir noch zum Gipfel, hörten dort ein Konzert einer jungen Blasmusikgruppe, liefen noch zum Hochmoor und schauten am Ende den Gleitschirmfliegern beim Start zu. Ein superschöner Tag am Kandel bei nur 8 Kilometer und ca. 300 Höhenmetern.


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