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Huettenwochenende




Rückblick auf unsere Freizeitaktivitäten

2020

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im Januar



Für die M&F - Silvesterparty lud uns Annette nach Kappel ein. Schön bunt silvesterlich dekoriert war es, hübsch eingedeckt, alles bestens vorbereitet und das Buffet mit leckeren Salaten und Desserts bestückt saßen wir 19 Leute zusammen, aßen später Raclette oder Fleischfundue und legten noch Tarotkarten, ein paar Leute tanzten auch. Ein sehr netter, würdiger Silvesterabend und Einstieg ins neue Jahr.

Eine Runde am Schönberg liefen wir am 5. Januar. Wir starteten bei Sonnenschein am Bahnhof St. Georgen und liefen hinauf zur Schneeburg, genossen dort die Aussicht, schauten uns die kleine Ruine an und gingen dann weiter auf den Schönberg Gipfel, um noch mehr Sonne zu tanken und die Aussicht auf uns wirken zu lassen. Zum Schönenberger Hof gingen wir hinab und fanden einen Platz in der Gaststätte, allerdings war uns der Rummel dort zu groß, zu viele Leute hatten die gleiche Idee, so entschieden wir uns, wieder zum Startpunkt zurückzukehren nach einer schönen Sonntagmittagstour.

Juni lud dazu ein, Vorträge der Naturforschende Gesellschaft der Vortragsreihe "Klimawandel, Klimaschutz, Klimawandelanpassung" zu besuchen. Am 10. Januar ging es um Bodenkohlenstoff in Wäldern - Ein Beitrag für den Klimaschutz? von Dr. Puhlmann, Forstwissenschaftliche Versuchs- und Forschungsanstalt. Eine Woche später ging es dann um das Thema:


Niedrigwasser in Baden-Württemberg - Entwicklungen und Auswirkungen mit Dr. Michael Stölzle von der Professur für Hydrologie, Uni Freiburg, da wäre ich auch zu gerne dabei gewesen. Die Woche darauf sprach Professor Matzarakis vom Deutschen Wetterdienst über Klimainformationsdienste, Klimaanpassungsdienste: Wie kann sich der Mensch an Hitze anpassen?

Am Sonntag boten Ralf und Sladjana eine Wanderung vom Eugen-Keidel-Turm nach Günterstal. Sie fuhren mit der Gondel hoch, liefen dann zum Eugen-Keidel-Turm und über Sohlacker in das Günterstal ab. Sie hatten prächtige Aussichten, wie man auf den Fotos gut sehen kann.

Immer wieder gehen wir im Winter gerne zum Kegeln in die Goldgrube, diesmal waren wir am Montag, 13. Januar eine gut besetzte und fröhliche Kegelrunde.

Am Tag darauf war Werner wieder mit seiner Gruppe beim Badminton am Dienstag wie jede Woche, und auch samstags spielen wir regelmäßig im Sportpark, dann auch nach Belieben zwei Stunden lang.



Wieder liefen wir am drauffolgenden Sonntag am Schlossberg oberhalb Freiburgs, da gibt es ja auch so viele und schöne Wege, und da es eh nicht sonnig war an dem Tag, passte auch eine Waldwanderung. Also trafen wir uns am Schwabentor, gingen diesmal den Aufstieg über die kleinen Pfade auf die Höhe und dann die vielen Stufen der Treppe zum Schlossbergturm. Einige gingen auch auf den Turm hoch und ließen den Blick schweifen. Weiter ging es über den Kamm des alten Schlossgeländes bis gegenüber Panoramahotel, wo der Schlossberg ein tiefes Tal geformt hat. In der Runde ging es weiter und auf der Westseite dann bis zum Greifenegg-Schlössle. Unterwegs waren wir fasziniert von einem Schrebergarten im Villastil mit Säulen und genialen Aussicht auf Freiburg. Wir wollten eigentlich im Greiffenegg einkehren, allerdings war da noch Brunchtime, also ließen wir das Kaffeetrinken ausfallen.

Am Montag, 20. Januar war ganz normaler Montagstreff beim Freizeitbüro. Wir trafen uns in kleiner Runde, unterhielten und fröhlich, diskutierten so manche lebensphilosophische und politische Frage.

Am selben Abend gab es die Gelegenheit, mit Juni zu einem Konzert im Restaurant Schiff zu gehen. Im historischen Gewölbekeller - unter Deck - spielten Arno u. Friends feat. Agathe Paglia. Juni hat die "grandiose Band" bereits in der Markthalle beim Woodstock-Abend erlebt, "sie waren super".

Am Donnerstag, 23. Januar gab es eine Lesung im KuCa, Monika berichtet: "Die öffentliche Abschlusslesung der PH-Schreibwerkstatt war ein lohnendes Ereignis, wie die fünf Mitsportler, die zum Zuhören gekommen waren, mir bestätigten konnten. Die acht Texte von acht verschiedenen Autor/innen waren äußerst vielfältig und interessant, das Ambiente im KuCa ist für eine solche Lesung angenehm zwanglos und inoffiziell. Als eine der Vorlesenden habe ich mich sehr gefreut, dass so viele gekommen sind und so aufmerksam zugehört haben."

Daniela lud für Samstag, 25. Januar ein, zur Disco im Glashaus Rieselfeld zu gehen, und einige Mitsportler trafen sich da. DJ Qincy legte dort viele recht flotte alte Nummern aus den 80er und 90ern auf, tanzbar auf alle Fälle.



Wir wanderten am Sonntag, 26. Januar zu Mathildes Kaffee und Wein. 11 Leute starteten um kurz nach 11 Uhr bei Riegel. Viel Sonne hatten wir an diesem Tag, als wir zur St. Michaelskapelle hinauf liefen und den Blick schweifen ließen. Dann gingen wir auf Asphalt und Graswegen durch die Rebhügel der Kaiserstuhl-Ausläufer Richtung Endingen. Immer mehr Wanderwege entstehen heutzutage jenseits der beschilderten Wege, wenn Wanderer mit GPS-Unterstützung durch die Lande ziehen und so neue Strecken markieren, die von den offenen Online-Karten übernommen werden. Die Wege waren aber gut gehbar, wir hatten insgesamt nur wenig Höhenmeter und kamen dann leider etwas zu früh bei Mathildes Kaffee an. Als die Wartezeit doch etwas lang wurde und immer mehr Leute die gleiche Idee hatten, entschlossen wir, nach Riegel weiterzulaufen und kehrten dort im Backhaus Rösch ein. Große Kuchenstücke, die uns lecker schmeckten, aber mächtig waren, machten dann das Abendessen eher überflüssig. Die Gruppe hatte Freude an den gegangenen Wegen. Insbesondere Anfang und Schlussstück der Tour auf dem Kirschbaumpfad haben mir viel Freude gemacht.

Leider klappte es beim Montagstreff wieder nicht mit Werwolf spielen. Nachdem es zuerst gut ausschaute mit MitspielerInnen, reichte es am Ende nicht, und einige der Spielfreudigen verzichteten dann auf die selbstgebackene, wohl recht gelungene Pizza.

im Februar

Am Samstag, 1. Februar war nicht nur Badminton im Sportpark. MonikaWi hatte dazu eingeladen, gemeinsam mit ihr und ihrem Sohn den Film Crescendo, MakeMusicNotWar im Friedrichsbau anzuschauen. Zu den Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina soll ein gemischtnationales Jugendorchester konzertieren – unter der Leitung eines deutsch-österreichischen Dirigenten. Engagiertes Musikdrama, das die Schwierigkeiten des friedlichen Miteinanders einfühlsam schildert, so die Ankündigung. Der Film "ist hevorragend gemacht, erinnerte von der Inzenierung ein bisschen an ein Kammerstück. Sehr berührend ohne ins Kitschige abzudriften. Die tiefe Kluft zwischen Israelis und Palästinensern wird deutlich, ja geradezu dramatisch dargestellt. Im Gegensatz zu den üblichen Musikfilme (Am Ende wird alles gut!) endet es hier anders, und doch bleibt Hoffnung. Wer noch die Chance hat diesen Film anzusehen, es lohnt sich auf jeden Fall", berichtet Monika.



Der letzte Sonntag, 2. Februar war recht nass und stürmisch angesagt, und so sagten die 5 Wanderslustigen nach und nach am Morgen ab. Da ich schon auf dem Weg zum Bahnhof war und eh den Wetternachrichten nicht mehr traue - leider regnet es immer weniger als vorhergesehen - traf ich eine Wanderin, die neu bei Mitsport dabei ist, und wir liefen von Bad Krozingen los nach Staufen. Dann wollte ich mit ihr zur Ziegelhofstrauße, doch auf halbem Weg stellte ich fest, sie hat noch geschlossen. Sie ist natürlich längst keine richtige Straußi mehr, hat aber noch etwas verlängerte Schließzeiten. Also bogen wir ab und gingen zum Messerschmidfelsen, zur Johanneskapelle und dann zur Burgruine Staufen. Zeitweise war es schon recht windig, aber harmlos, und wir hatten uns viel über unsere Leben zu erzählen. In Staufen war am Wochenende Narrentreffen, wir hörten uns die Guggemusiker an, aßen eine lange Rote und hatten einen tollen Wandertag. 13 Kilometer waren wir am Ende gelaufen.

Beim Kegeln in der Goldgrube waren wir diesmal nur zu fünft. Vielleicht hatten wir Pech mit dem Datum, vielleicht ist die Kegelsaison aber schon langsam wieder vorbei? Schau'n wir mal.

Für Freitag, 7. Februar lud Juni ein zum Essen gehen im Schwabentörle. Neben dem Schwabentor befindet sich das kleine, gemütliche Restaurant. Badische Küche und auch 2-3 vegetarische Gerichte, sowie Salate werden geboten. 8 Plätze waren reserviert und 8 Leute wollten auch dabei sein.



Am Sonntag, 9. Februar drehten wir eine Runde im Dreisamtal , acht Wandersleut waren wir an diesem freundlichen, gar nicht so stürmischen Tag. Am Wagensteigbach liefen wir zum Kapellenweg nach Burg, ins Unteribental, vorbei an der Burg Wiesneck und über den Giersberg zur Einkehr in der Laurentius-Gaststätte. Leckeren Kuchen gab es dort zum Kaffee, dann ging es zurück nach Kirchzarten.

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro war am 10. Februar nicht viel los, aber wir hatten dennoch einen sehr netten Abend bei Hawaii-Toast und Mitsport-Anekdoten.

Immer mal wieder gehen wir mittwochs zum Tanzen im Waldsee, dort tanzen Leute zwischen 40 und 60 Jahren bereits ab 20 Uhr, die Musik ist meistens gut tanzbar, ziemlich gemischt, Pop, Funk, Latin, ein bissel Rock mal gegen später, Elektro weniger, an diesem 12. Februar allerdings etwas mehr davon, was nicht allen so gut behagte. Mir hat es gefallen.



Genial zum Wandern sind die Tunibergrundwege, die meiste Zeit auf saftigem Gras entlang geführt. Am Sonntag, 16. Februar liefen wir eine kleine Runde ab Opfingen. Wir liefen von dort auf dem Tuniberger Panoramaweg mit gutem Ausblick auf den Schwarzwald Richtung Gottenheim. Dort trafen sich bereits die ersten Narren, die bald darauf parallel zu uns zum Merdinger Umzug gingen. Auf dem Rückweg weiter westlich hatten wir schöne Aussicht auf die Vogesen. Nach ca. 10 Kilometern waren wir zurück in Opfingen, wo uns Einheimische das Restaurant Gugel empfohlen. Von außen und durchs Treppenhaus unscheinbar bis wenig einladend, fanden wir im 1. Stock eine sehr gemütliche Gaststube mit leckeren Kuchen, und die Mittagessen der anderen Gäste sahen nicht nur lecker aus, es kam auch feiner Duft aus der Küche. Also auf alle Fälle empfehlenswert, wenn Ihr mal in der Gegend seid.




Und dann war schon wieder Hemdglunkern am Schmotzige Dunschdig in Waldkirch, ein Fixpunkt in unserem Jahreskalender. Zehn Narren im Nachthemd waren wir von Mitsport und dem engeren Kreis, liefen den Umzug mit, gingen auf einige Schlager ins Bayr Seppl und hörten dann noch kürzer oder länger den flotten Beats der Freiburger Brasilikum - Trommelgruppe zu. Machen wir wieder, wobei ich nächstes Mal länger bei der Trommelgruppe dabei sein möchte, bei der ich auch eifrig mithüpfte.

Am Fasnetssonntag liefen wir auf der diesjährigen Fasnetwanderung bei Emmendingen. Um kurz nach 11 Uhr liefen wir los, an der Elz entlang Richtung Sexau war es schon ein schöner Weg. Da die neuen Damen und ich gut zu Fuß waren, verlängerten wir noch etwas, um den Jägerpfad von Sexau Richtung Hochburg zu gehen mit seinen Sandsteinwänden und kleinen Steinbrüchen. Die Hochburg sahen wir nur von außen, liefen dann auf dem Vierburgenweg Richtung Eichberg, Bogen dann allerdings etwas unterhalb nach Emmendingen ab. Im Städtle angekommen war der Umzug schon im vollen Gange und wir hatten einen super Blick vom überbauten Brunnen am Marktplatz auf die über 100 Zünfte aus verschiedenen Ländern. Wir holten uns Leckereien an den Ständen, waren beeindruckt von den vielen Hästrägern und großen Wagen aus der Gegend, dem Schwarzwald, Frankreich und den Schweizer Gruppen. Zum Abschluss tranken wir noch einen Kaffee und fuhren dann in bester Laune zurück nach Freiburg.

Einige MitsportlerInnen trafen sich am Rosenmontag im Schlappen, dort ist immer umglaubliche Stimmung an diesem Abend und man sieht viele witzige Kostüme, viele aus dem Leben gegriffen wie Bergarbeiter, Pfarrer, Taucher, Angler, Mediziner uvm.. Eine abschließende Runde durch die Stadt machte deutlich, dass wir wohl wieder bei der witzigsten Party waren.

Dienstag und Samstag war wie üblich Fun- und Badminton im Sportpark, am Samstag kamen insgesamt 18 Leute, die sich auf vier Plätzen zum Teil auch zwei Stunden lang austobten.

im März



Ein nettes Grüppchen mit dann doch 12 Leuten kamen am Sonntag, 1. März mit auf die Wanderung von St. Peter nach Kirchzarten oder Ebnet. Wir liefen über die Weiden zum Lindenberg und dann hinab nach Stegen. Ein Stück des Weges liefen wir Waldwege, die kaum gegangen werden und nur von Komoot als Wanderwege ausgewiesen sind. Die Wege waren zwar leicht abenteuerlich, doch wenig problematisch. Der Abstieg über die Weiden eröffnete uns wunderbare Ausblicke ins Dreisamtal und auf den sonnigen Schwarzwald. Bei St. Peter kehrten wir im Café am Dorfplatz ein, dann verließen uns die ersten Richtung Bus. Wir ließen die Beine im Dreisamtal auslaufen, in Ebnet trennten sich nochmals die Wege, drei liefen noch bis Freiburg weiter Richtung Bahnhof, wir hatten dann am Ende 20 Kilometer auf dem Tacho. Ein schöner Vorgeschmack auf die kommenden Frühlingswanderungen.

Am Montag waren wir dann wieder Kegeln in Zorins Goldgrube, und wir hatten eine Menge Spass, so mein Eindruck. Mensch ärgere Dich nicht, Pferderennen, das Freundschaftsspiel und zwischendurch eine Portion leckere Pommes. In drei Wochen spielen wir noch einmal, bevor das Frühjahr sich deutlicher bemerkbar macht.




Nur zu viert waren wir am Sonntag in der Ravennaschlucht. Da wir am Wanderparkplatz beim Hofgut Sternen direkt an der Ravennabrücke eingestiegen waren, konnten wir die Schlucht in vollen Zügen genießen. Viel Wasser rauschte hinab durch die beeindruckende Schlucht. Wir schauten uns dann auch die obere Schlucht an. Dort steht eine alte Mühle, bei der wir uns die damalige Technik, mit Wasserkraft eine Lastenseilbahn zum Hof zu nutzen, hautnah, auch von innen, anschauen konnten. Leider etwas verfallen, dennoch sehenswert. Wir liefen dann über die schneebedeckten Weiden Richtung Breitnau und liefen dann nochmals durch die ganze Schlucht hinab. Lockere, sehr entspannte und wohltuende 8 Kilometer bei knapp 400 Höhenmeter waren wir bei besten Bedingungen gegangen. Etwas schade, dass sich nicht mehr MitsportlerInnen ermuntern ließen, die Wetteraussichten sind derzeit meistens schlechter angesagt, als sie dann sind. Die Wetterfrösche tun sich offensichtlich noch schwer mit dem vermaledeiten Klimawandel. Klimawandel, auch einen Euphemismus.

Beim letzten Montagstreff waren wir zu sechst, aßen Gemüse-Reispfanne mit Curry und Kokossauce und unterhielten uns über das Leben und die Zukunft, ein recht politischer und dennoch friedlicher Abend.

Bereits am letzten Wochenende waren auch ein paar Mitsportler bei Franks Auftritt dabei beim Freien Theater Waldkirch. Sie spielen derzeit das Stück Drei Männer im Schnee von Erich Kästner. Sladjana war begeistert: "Drei Männer im Schnee war super toll, wirklich schön und gut gespielt von allen Beteiligten. Frank glänzte als Butler erstklassig."




Und Danica hatte dazu motiviert, am Sonntag zum Schneeschuhwandern zu gehen und hat noch ein paar tolle Wintertage oben auf der Höhe erleben dürfen. Tatsächlich gab es mal einige Tage gute Winterbedingungen.

Vorerst zum letzten Mal spielten wir Fun- und Badmintonspiele am Samstag, dann war Sportpark erstmal wegen Corona geschlossen. Wir spielten zu acht auf zwei Plätzen und verzichteten auf das übliche Abklatschen nach den Spielen, probierten es diesmal mit den Ellbogen oder Schultern.

Wandern war ja noch möglich, also gingen wir am Sonntag auf eine Wanderung beim Hünersedel. Wir liefen also in der Gegend von Freiamt, als wir endlich die Ludinmühle gefunden hatten. In der Gegend haben sich schon viele Freiburger verfahren, berichtete Pit. Wir liefen den Heubergweg, gingen zum Hünersedelturm, nachdem wir einen tollen Rastplatz in der Sonne und bei prächtiger Frühlingsaussicht genossen hatten, dann nach Kreuzmoos und über den Spiesberg. Trotz der ganzen Bergle waren es nur 360 Höhenmeter rauf und runter auf die 13 Kilometer. Zum Abschluss saßen wir bei Traudels Café auf der Terrasse und aßen üppige Stücke von sehr leckeren Kuchen.

Montagstreff war dann keiner, wir spielten dafür einige Runden Doppelkopf in kleiner Runde, also zu viert.


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