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Huettenwochenende




Rückblick auf unsere Freizeitaktivitäten

2017

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Viele weitere Blicke zurück gibt es -> hier

im Januar





Die Schneewanderung in Freiburg am 8. Januar ging von der Wiehre nach St. Valentin. Ich führte die Tour für zwei MitsportlerInnen und doppelt so vielen, die zum Schnuppern kamen. Wir trafen uns an der Johanneskirche und liefen zum Lorettoberg hinauf, um beim Schlosscafé gleich wieder einige Meter abzusteigen. So kamen wir zu vielen Pfaden am Rand des Lorettobergs, die uns auf halber Höhe nach Günterstal führten, mit entsprechenden Aussichten über die verschneiten Dächer von Freiburg. Auf der anderen Seite des Tals liefen wir nochmals knapp 200 Höhenmeter hinauf zur Einkehr in St. Valentin, einige aßen die berühmten, leckeren und üppigen Pfannkuchen mit Spinat, Schinken oder Blaubeeren. Dann ging es gemütlich zurück zur Johanneskirche.

Viel Spass hatten wir auch am Montag beim Kegeln in der Goldgrube, neben Abendessen spielten wir 2 1/2 Stunden zu zehnt auf einer Bahn.

Am Freitag stand Theater im Programm, Roland und Anke wollten sich das Stück 'Der Sturm' von William Shakespeare anschauen auf der Experimental Bühne im E-Werk, gespielt von Studierenden der Freiburger Schauspielschule unter der Regie von Markus Schlüter und mit Musik von Hanna Schwegler.

Beim Badminton wurde am Donnerstag und am Samstag jeweils abends gespielt, zeitweise spielten wir auf unterschiedlichsten Spielniveaus auf drei Plätzen.

Am Sonntag trafen wir uns in Zähringen auf eine neuerliche, so nicht erwartete Schneewanderung. Durch den Hohlweg und auf kleinen Pfaden ging es hinauf Richtung Zähringer Burg. Dann liefen wir in immer tieferem Schnee auf den Forstwegen und bogen nach Absprache Richtung Rosskopf ab. Noch ein Stück stapften wir bergauf, teils fielen große Flocken vom Himmel, teils kam noch die Sonne raus. Einen Schneebogen sahen wir allerdings keinen. Dann rutschten wir am Ende den Schlossberg hinab zum Greiffenegg und bekamen dort leckeren Kuchen zum Kaffee serviert. 13 Kilometer sind wir am Ende gegangen auf der wunderbaren Freiburger Winterwanderung.

Am Mittwoch, 18.1. trafen wir uns zu viert zum Billard im 8-balls . Ab 19 Uhr ließen wir die Kugeln lockere 1 1/2 Stunden rollen. Wir haben uns darauf verabredet, bald nochmals loszugehen zum www.8-balls.de





Mit Werner wurde Badminton am Donnerstag auf zwei Plätzen gespielt, hier mal ein Bericht: "Unser Badminton am Donnerstag erfreut sich im Moment eines guten Zuspruchs. Wir belegen immer 2 Plätze und es gibt manchmal sogar eine Warteliste. Anschließend sitzen wir immer noch nett zusammen. Theoretisch könnte man am Donnerstag auch alle 3 nicht durch Abo vergebenen Plätze buchen. Ich denke aber, dass am Ende doch nicht 12 Leute zusammenkommen. Leider ist es auch nicht möglich 2 Stunden hintereinander zu spielen, da ab 19.30 Uhr alle Plätze durch Abos belegt sind und ein früherer Beginn ab 17.30 Uhr für die meisten nicht möglich ist. Ich selbst würde gern auch 17.30 Uhr spielen, aber eben nicht allein."

Einige MitsportlerInnen gehen derzeit zum Alpinski oder Langlauf in die Berge und suchen dafür Gesellschaft. Je nach Zeit und Ziel klappt es manchmal mit dem Grüppchenfinden, manchmal auch nicht.

Am Samstagabend konnten wir Fun- und Badminton nicht in Freiburg spielen, da war diese Woche der Aerokongress im Sportpark, wir wichen in den Sportpark Hugstetten aus. Auch dort spielten wir auf drei Plätzen zu zwölft. Einige spielen lieber auf dem Parkett, andere waren von dem Belag eher irritiert, insgesamt ist der größere Raum um die Plätze schon angenehm. Schade war allerdings, dass ide Küche des Bistro dort am Wochenende nichts anbieten kann. Die meisten saßen dennoch noch ein Weilchen zusammen.

Von Kollnau nach Denzlingen liefen wir am Sonntag, starteten um 13 Uhr in Freiburg mit dem Zug zur Nachmittagswanderung. Bei Waldkirch fuhren wir aus dem Grau und hatten in Kollnau strahlenden Sonnenschein, um dann direkt wieder in die Suppe hineinzulaufen, das störte uns wenig. Die meiste Zeit liefen wir an der Elz entlang und hatten viele eindrucksvolle Schnee- und Eislandschaften zum Bewundern. In Buchholz bogen wir ab und kehrten ein in der Straußi. Für die geschmackvoll eingerichtete Gaststube äußerten einige ihre Bewunderung, wir aßen aber nur Kleinigkeiten, Flammkuchen und Apfelstrudel. Es war zu spät fürs Mittagessen und zu früh fürs Abendessen. Dann liefen wir noch ein Stünchen und kamen zu angenehmer Abendzeit zurück nach Freiburg.





Tags drauf gab es mal wieder einen ganz normalen Montagstreff beim Freizeitbüro ab 19 Uhr, eine halbe Stunde später aßen 13 Leute Reispfanne mit Gemüse asiatischer Art mit Kokossauce und Salat dazu, und alle wurden satt. Bei Espresso und Leckerli gab es angeregte Unterhaltungen und im Nebenzimmer noch drei Runden Skat mit drittem Mann.

Am Donnerstag wurde Badminton auf zwei Plätzen gespielt, am Samstag spielten wir auf vier Plätzen zwei Stunden lang, 19 SpielerInnen waren insgesamt auf den Plätzen. Anschließend saßen wir noch eine Stunde im Bitro zum Abendessen zusammen, zwei Mitsportler kamen noch zu unserer Runde.

Eine kleinere Wanderung beim südlichen Tuniberg machten wir am Sonntag. Ich führte unsere 14-köpfige Gruppe hinauf zur Erentrudiskapelle, Joachim führte die weiteren sieben Kilometer über die Hügel. Anschließend suchten wir noch eine Weile eine Möglichkeit zuum Kaffee trinken, Manfred fand schließlich ein sonniges Plätzchen im Gasthaus Tuniberg in Tiengen. Dort verspeisten wir unter anderem viele Apfelstrudel.

Für Werwolfspielen beim Montagstreff beim Freizeitbüro reichte es diesmal nicht, wir waren nur zu fünft. Dafür spielten wir das Spiel des Jahres 2010, DIXIT, das keiner kannte. Alle waren begeistert von diesem raffinierten Spiel, das nun auch zum Fundus der Mitsportspiele im Freizeitbüro zählt. Vorher aßen wir Dal Bhat, das Brit zubereitete.





Unsere Badmintontreffs waren wieder gut besucht, Donnerstag und auch Samstag wurde auf drei Plätzen im meistens vollständigen Doppel gespielt.

Letzten Samstag, 4. Februar, traf sich unser Lesekreis, Monika berichtet: "Ziemlich viele Leselustige (insgesamt 13) haben über das Buch 'Sand' von Wolfgang Herrndorf diskutiert. Eine erste Umfrage zeigte den stark polarisierenden Effekt des Buches, der sich auch nach der Diskussion nicht änderte: Entweder gefiel die Geschichte (lebendige Beschreibung, realistisch, erfrischend anders, durchaus komisch) oder eben nicht (zu grausam, perspektivlos, zu kompliziert, unrealistisch, klischeehaft). Ich würde sagen, 'Sand' ist ein ebenso verwirrender wie spannender, genial konstruierter und durchaus nicht immer ernst gemeinter Thriller, der nicht vom Französischen ins Deutsche übersetzt wurde. Am besten selber lesen."

Am Sonntagmorgen trafen sich sechs tapfere Wanderer bei nasskaltem Wetter zur Kaiserstuhlwanderung beim Badberg. In Oberbergen starteten wir, gleich ging es steil hinauf zum Badberg. Da hatte wir gleich zu Beginn etwa 200 Höhenmeter zu überwinden, das ständige Auf- und Ab war durchaus kreislaufanregend. Vereinzelte Nebelschwaden lieferten uns bizarre Ansichten des Kaiserstuhls unterhalb der Schelinger Höhe. Knapp über Altvogtsburg bogen wir dorthin ab und liefen weiter zum Vogelsangpass, wo wir ein längeres Päuschen machten. Dann ging es auf der anderen Seite des Tals unterhalb des Totenkopfs hinab durch den Wald und die Weinberge. 12 Kilometer bei 350 Höhenmeter waren wir am Ende gelaufen. Zur abschließenden Stärkung gingen wir in Bötzingen noch ins Kaffee und verspeisten leckere Torten.

Am Montag war wieder Kegelzeit in der Goldgrube. Sorin verwöhnte uns mit allerlei Speisen zum Abendessen und wir spielten witzige Kegelspiele zu zehnt auf einer Bahn. Die Runden liefen flott, wir hatten genug zu kegeln, aber auch zu essen und quasseln.





Donnerstag und Samstag spielten wir wieder eifrig Badminton auf insgesamt 5 Plätzen, da ergaben sich viele gemischte Doppel. Sehr schön ist, wie verlässlich Woche für Woche alle vor Ort sind oder auch absagen, wenn mal was dazwischen kommt. Danke, dass ihr die Orga so unterstützt. Und natürlich großes Dankeschön an Werner und Joachim, die den Donnerstagstreff überhaupt möglich machen.

Den Fasnetkalender eröffnete Jutta mit einem Besuch des Fasnetmuseums der Breisgauer Narrenzunft: "Zu dritt besichtigten wir das kleine Museum in der Innenstadt. Es hat samstags geöffnet und die Besucher werden auf Wunsch von Mitgliedern der Zünfte begleitet. Danach ließen wir uns zu viert eine leckere Kleinigkeit im Graf Anton schmecken."

Die Sonntagswanderung verlief oberhalb vom Glottertal auf dem Rebhisliweg. 200 Meter ging es hinauf, dann liefen wir oberhalb der Weinberge am Waldrand entlang mit immer wieder schönen Blicken ins Glottertal. Anfänglich war es noch diesig, dann kam immer mehr die Sonne heraus und bot uns reizvolle Farbenspiele. Im Glotterstüble kehrten wir ein, aßen von der grandiosen Kuchentheke und liefen dann unten auf dem Talweg zur Glotter und zurück zu den Autos.

Einen "ganz gewöhnlichen" Montagstreff beim Freizeitbüro gab es dann am Tag drauf. Wir aßen leckere Nudeln alla Carbonara und Chinakohlsalat dazu und debattierten über Weltpolitik und welche Zukunft der Menschheit wir erwarten dürfen. Rechtfertigt die Natur des Menschen den Glauben an eine bessere Zukunft, an einen Sieg der Vernunft oder befinden wir uns auf einer gesellschaftlichen Achterbahnfahrt, wo alles immer mal besser, aber auch wieder viel schlimmer wird? Wir hatten auch einige leichtere Themen und spielten noch eine Runde Dixit, ein Spiel für die Fantasie.





Badminton spielten wir am Donnerstag und am Samstag auf drei Plätzen und saßen anschließend noch gemütlich zum Abendessen im Sportpark Bistro in Freiburg zusammen.

Roland und Anke fanden noch zwei Interessierte, um gemeinsam ins Theater zu gehen zu ORLANDO by Sarah Ruhl, präsentiert von den ManiACTs.

Die Wanderung bei Staufen begann in Heitersheim. Auf dem Sulzbachweg durch das Städtle ging es Richtung Dottingen, dort liefen wir über die Rebhügel. Durch Dottingen waren wir wieder am Sulzbach, bis wir an den Castellberg kamen. Dort liefen wir die restaurierten Weintreppen hinauf, hunderte von Stufen waren es. Weiter ging es dann auf dem Bettlerpfad nach Staufen. Wir besichtigten dort allerlei Lokalitäten, überall war ziemlicher Rummel. So lernten wir die Staufener Gastroszene etwas besser kennen, saßen aber schließlich bei einem wohlbekannten Eiscafé draußen in der Halbsonne, bis es uns zu kalt wurde und der Zug sich näherte.

Für einen Werwolftreff beim Freizeitbüro reichte es leider wieder nicht, wir waren nur zu sechst. Dafür spielten wir nach dem Abendessen wieder eine Runde Dixit und noch ein Präsident und Depp, ebenfalls ein lustiges Kartenspiel. Die Werwölfe lassen wir dann voraussichtlich im Oktober wieder auf die Jagd gehen.

Erwartungsgemäß waren wir keine große Clique zum Hemdglunkern am Schmotzige Dunschdig. Zu fünft trafen wir uns bei frühlingshaften Temperaturen, liefen den Umzug mit, stärkten uns mit der Narrenwurscht und hopsten zur genialen Freiburger Trommelgruppe Brasilikum, die dieses Jahr Waldkirch verrückt machten.

Badminton spielten wir natürlich am Donnerstag und am Samstag, da wurde wieder gekämpft bis zur letzten Feder. Wir hatten eine Menge Spaß!

Beim Schnitzelessen im Zähringer Ochsen mit Jutta waren schnell alle Plätze besetzt. Im Mai oder Juni möchte sie wieder ein Schnitzelessen anbieten. Von diesem Mal berichtet sie: "Im Zähringer Ochsen ist es glücklicherweise wie immer: Einfach Kult und einfach gut! Ich habe einmal gelesen, den Ochsen würde man daran erkennen, dass man ihn fast nicht sieht. Er braucht weder großartige Außenbeleuchtung, Hinweisschilder noch Werbung. Mündlich wird angesagt, was es außer den Schnitzeln an diesem Tag sonst noch zu essen gibt. War der Wirt auf der Jagd, gibt es z.B. frisches Wild. Hier ist Zähringen noch das Dorf, das es einmal war: Dunkle Original-Einrichtung von früher, Geschmack wie früher, Portionen wie früher. Zu sechst ließen wir uns natürlich alle die berühmten Schnitzel mit Brägele, Kartoffelsalat und grünem Salat zum selbst Schöpfen schmecken, die Anzahl der Schnitzel verrate ich lieber nicht. Die Wirtschaft war, wie oft am Wochenende, bis auf den letzten Platz belegt. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!"

Am Ende waren wir doch noch neun Leute auf der Wanderung im Elztal, die wir mit der Elzacher Fasnet kombinierten. In Bleibach starteten wir die Tour, liefen ca. 200 Meter hinauf über das Tal, am Beginn noch etwas viel im Wald, dann aber auch unterhalb des Waldrands mit schönen Blicken in die Gegend. Auf den letzten Kilometern hatten wir Sonne, und 5 Minuten, nachdem wir in Elzach ankamen, ging der Schuttigumzug los. Als Wanderer verkleidet waren wir noch zu viert auf der Elzacher Fasnet. Nach ner Wurscht und nem Schuttigbierchen waren wir noch im Ochsen und fuhren dann fröhlich nach Hause.





Am Aschermittwoch hatten wir nach längerer Zeit wieder mal eine Poker-Runde zusammen. Vier SpielerInnen zockten leidenschaftlich knapp drei Stunden lang voll Spass und Spannung. Machen wir bald wieder.

Einige MitsportlerInnen waren mit Anke und Roland am Samstag, 4. März im Theater der Immoralisten, sie spielten Schuld und Sühne voin Dostojewksi. Angekündigt als neue Dramatisierung des Jahrhundertromans war es den Zuschauern insgesamt etwas zu viel der Dramatisierung, die sich von Beginn des Stücks bis zum Ende durchzog. Dabei ging der Spannungsbogen wohl offenbar etwas verloren, erzählt Monika vom Besuch.

Eine schöne March-Runde zum Gleis 1 hatten am Sonntag 12 Wanderer. Die Auenwälder der Dreisam waren eine Neuentdeckung. Anschließend ging es ein Stück an der Dreisam entlang, bis wir bei Neuershausen an einen Spielplatz kamen, der sich hervorragend für ein Vesperpäuschen eignete. Südlich des Nimbergs ging es weiter. Witzig war auch der st auch der Mehrgenerationenspielplatz in Buchheim und schön der Weg am Mühlbach entlang. Der englische Garten ist zwar mehr Geschichte, aber trotzdem interessant, finde ich. Die Tafeln sind informativ, und einiges Sehenswertes gibt es dort auch, nicht nur den Blick Richtung Freiburg und den Schwarzwald. Im Gleis 1 kehrten wir ein zu Kaffee und hausgemachten Kuchen oder auch zum frühen Abendessen und hatten so einen gemütlichen Abschluss.

Am Abend gab es noch den Film Little Men im Kommunalen Kino Freiburg, Roland und Anke luden ein plus anschließend gab es die Möglichkeit, im BarDenia das Abendessen zu genießen. Und einen Tag später lud Darcy ein ins Kino zu gehen zu Europa: Ein Kontinent als Beute.

Beim Montagstreff im Kegelcenter waren wir sieben KeglerInnen und ein Zuschauer, stärkten uns gleich durch üppiges Abendessen und rollten dann gut gesättigt über die Kegelbahn - ähm, rollten die Kugeln ... Bald ist zwar Zeitumstellung, aber möglich, dass wir nochmals zum Kegeln gehen.




Donnerstag und Samstag spielten wir jeweils auf drei Plätzen Badminton, da war für Anfänger als auch für Könner etwas - oder jemand dabei.

Eine Kaiserstuhlüberquerung machten wir am Sonntag, 12. März. Von Ihringen nach Endingen liefen wir auf direktem Weg längs über alle Bergle, also über Lenzenberg, Neunlinden, Eichelspitz und Katharinenberg. Die kürzeste, aber auch knackigste Strecke über 16 Kilometer und am Ende immerhin 860 Höhenmeter. Alle, die sich die Eichelspitz erspart hatten, kamen immer noch auf knapp 700 Höhenmeter hinauf und hinunter. Wir machten einige gemütliche, nicht zu ausgedehnte Päuschen bei bestem Wanderwetter, bei der Katharinenkapelle war dann auch der Kiosk schon geöffnet. Gut 7 Stunden (einschließlich Zugfahrten) waren wir 8 fröhlichen Wanderer schließlich unterwegs an dem grandiosen Sonntag.

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro gab es Ragout Fin im Blätterteigpastetchen und eine Männerrunde mit Dame. Wir erzählten uns allerlei lustige oder auch unglaubliche Geschichten aus unseren Alltagen und amüsierten uns köstlich über die Vielsprachigkeit in Deutschland, also von platt bis alemannisch in ihren 25 regionalen Variationen.

Zur Lesung A Little Life zwei Tage später luden Roland und Anke ein: "Eine Lesung in der Reihe 'Seitenwechsel' mit Hanya Yanagihara, New York City im Carl-Schurz-Haus Freiburg".





Donnerstag wurde auf zwei Plätzen Badminton gespielt, am Samstag auf drei. Anschließend saßen wir zum Abendessen noch zusammen im Bistro des Sportparks.

Am Samstag traf sich unser Literaturtreff Leselust zuerst zu Speis und Trank im Süden, anschließend wurden Bücher ausgewählt für die weiteren Literaturtreffs, die Ergebnisse werden bald hier mitgeteilt.

Die Wanderung am Sonntag ging ein gutes Stück auf dem Vierburgenweg, wir liefen allerdings nur zu zwei Burgen. Zuerst ging es von Waldkirch zur Kastelburg, anschließend gingen wir durch Wald und Wiesen zur Hochburg bei Emmendingen. Wir schauten uns die Burgen an, machten dort auch Päuschen allerdings war es an diesem Tag recht zugig, der Wind blies uns kräftig um die Ohren. So harmonisch wie üblich war die Wanderung auch sonst nicht, beim Motto "jeder möge sein Tempo laufen und wir warten stets bei Abzweigungen aufeinander" wurde an diesem Tag ans Limit geführt, denn die Wanderer vorne hatten nach und nach das Gefühl, mehr zu warten als zu wandern. Am Ende hatten wir aber einen ganz entspannten Abschluss im Café und fuhren dann flott mit dem Zug zurück nach Freiburg.

Für Sonntagabend hatte dann Johanna eingeladen, das Chorkonzert der Heinrich-Schütz-Kantorei zu besuchen, bei dem sie selbst mitsingt. Auf dem Programm stand diesmal das Oratorium Paulus von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Beim Montagstreff aßen wir wieder einmal Reispfanne mit leckerem Gemüse und Salat dazu, wir unterhielten uns angeregt von 19 bis gegen 22 Uhr.




Joachim hatte eingeladen zum Vortrag Die erstaunlichen Wege der Evolution von Prof. em. Karl-Friedrich Fischbach in Emmendingen vor allem über Koevolution, Symbiose oder Mimikry (Nachahmung der äußeren Gestalt einer anderen Spezies).

Natürlich spielten wir am Donnerstag und auch am Samstag Fun- und Badminton im Sportpark in gemischten Teams eine oder auch zwei Stunden lang und saßen anschließend noch zum Abendessen zusammen.

Wegen der Zeitumstellung starteten wir 10 Großen und 2 Kleineren locker schon um 10 Uhr auf einen Ausflug zur Staufener Burg und zum Gotthardhof. Je nach Lust und Laune fanden wir auf unterschiedlichen Wegen den Aufstieg zur Burg. Die schauten wir uns dann genauer an, bis wir Richtung Gotthardhof schlenderten. Reservieren konnten wir dort leider nicht, und der Garten war noch geschlossen. Daher fanden wir leider keinen Platz mehr und entschieden uns, die 2,5 Kilometer nach Staufen zu laufen und dort einzukehren. Wir saßen dann draußen auf dem Platz, aßen leckere Salate oder Kuchen. Später gab es noch ein Eis, ein insgesamt sehr gemütlicher Sonntag mittag.

Am Donnerstag und am Samstag hatten wir wieder reichlich spannende Duelle mit der Feder beim Fun- und Badminton.

Für den Tag darauf lud Jutta ein zum Bildervortrag Ausge(t)räumt - Heimische Schmetterlingevon André Grabs, BUND-Ortsgruppe Gundelfingen: "Drei Mitsportler haben sich gerne von André Grabs in die Welt der Schmetterlinge entführen lassen. Die romantische, kleine Scheune war bis auf den letzten Platz belegt. Mit dem prasselndem Kaminfeuer, viel Kerzenlicht und feinem, ökologisch angebautem Wein war die Stimmung wunderbar. Eigentlich viel zu schön, angesichts der Tragik des Insekten- und Schmetterlingssterbens. Tolle Bilder, ein lebendiger und informativer Vortrag, manchmal lustig und manchmal auch poetisch. Bei den Faltern gibt es Schwärmer, Spinner und Spanner. (Witzige Aufzählung, oder?) Den Tieren wird heute innerhalb von kurzer Zeit gänzlich der Lebensraum genommen. Viele Arten sind leider schon ganz verschwunden. Die aufgeräumten, unkrautfreien Gärten und Parks, das ständige Mähen, exotische statt einheimische Pflanzen, fehlende Freiflächen, Blumenwiesen und Ackerrandstreifen, die dichte Bewaldung und natürlich Monokulturen, Insektengifte, Flächenverbrauch durch Besiedelung sind für das Verschwinden der Schmetterlinge verantwortlich. Jeder, der einen Garten hat, sollte nicht nur die beliebten Nektarpflanzen für die Schmetterlinge, sondern auch unbedingt Futterpflanzen für die Raupen anpflanzen, bzw. dulden. Das vorjährige Kraut sollte wegen der Überwinterung der Puppen auch erst im späten Frühjahr abgeschnitten werden. Eigentlich ist das alles ja schon lange bekannt."




Ab 19.30 Uhr ging das Programm wieter mit Theater, Ruth hatte geschrieben: "Unsere Integrative Theatergruppe spielt ihr Theaterstück 'In der Sehnsucht bin ich groß'. "Veranstaltungsort war das Bürgerhaus Zähringen.

Ab 20 Uhr war Monika wieder bei Laut und Lyrik. 'Um jede Stunde fest zu packen' heißt das neue Stück, und acht Leute wollten mitgehen.

Und ab 20 Uhr gab es einen Kurt Weill - Abend des SWR I am a stranger here myself, Darcy hatte eingeladen, dort hinzugehen.

Am Samstag, 1. April war Jutta bei bei Einzigartiges - Frühlingartiges der Gärtnerei Vonderstraß in Lehen: "Bei schönstem Frühlingswetter erfreuten wir uns zu dritt an den hübschen Dingen und Pflanzen, ein bis zwei Kleinigkeiten wanderten bei uns auch nach Hause. Bei mir war das ein verzinkter Hase, der nun im Blumenkasten hinter den Primeln hervorschaut. Gut gefallen haben mir auch die von einer Schwedin angefertigten samischen Armbänder aus Rentierleder und Silberband. Mit einem Kaffee im Blumencafé beendeten wir den kleinen Rundgang, danach begegneten wir noch zwei weiteren Mitsportlern."

Am Sonntag starteten wir mit dem Zug Richtung Badenweiler, um eine Wanderung auf dem Wiiwegli zu machen. Prima Wetter hatten wir auf der Tour, die reichlich schöne Blicke übers Rheintal eröffnet. Und viele Kirschblüten, Schlehen und vieles mehr sahen wir unterwegs auf dem abwechslungsreichen Pfad, der oft auch über Wiesen verlief. Wir liefen etwa 17 Kilometer bis Staufen. Bei der Probst-Strauße kehrten wir ein, das Essen war dort ganz ok.

Ein Gaumenschmaus auf alle Fälle waren die zum Teil vegetarischen Quiches, die Brit für den Treff beim Freizeitbüro am Montag zubereitet hatte. Vorher ab 17.30 Uhr gab es bereits ein Treff zu Tischtennis, Federball, Wikinger Schach, Boule mit Roland: "Zu sechst hatten wir Spaß beim Spielen und interessante Gespräche über das Leben und die Liebe."

Am Donnerstag und Samstag wurde wieder Fun- und Badminton im Sportpark Freiburg gespielt.

"8 Mitsportler trafen sich am Freitag, 7. April in der gemütlichen, alten Gaststube im Lehener Löwen zum Maultaschen essen. Das Lokal war gut besucht, der Geräuschpegel trotzdem angenehm niedrig, man konnte sich gut unterhalten. Sechs von uns probierten die Maultaschen. Deren Zubereitung kann sehr unterschiedlich sein, eine unserer Bewertungen fiel etwas kritischer aus, den anderen haben sie jedoch sehr gut geschmeckt. Ich werde die Maultaschen demnächst gern für mich auch einmal in der dazugehörenden Metzgerei kaufen um sie dann zu Hause zu verspeisen", berichtet Jutta.

Zu etwas späterer Stunde am Samstag gingen einige von uns ins Wallgraben-Theater, da wurde 'Geächtet' von Ayad Akhtar aufgeführt, ein hoch aktuelles und brisanten Stück, gespielt von einer Gäste-Theatergruppe.

Bei der Kirschblütenwanderung im Eggener Tal standen die Kirschbäume an diesem Wochenende tatsächlich in voller Blüte. Die Frühblüher und die Spätblüher zeigten ihre Pracht in diesem Jahr fast zeitgleich. Die strahlende Sonne tat ihr übriges zum Landschaftsbild, sorgte allerdings dafür, dass es einigen am Ende etwas zu heiß war. Anderen war der Rummel auf der Strecke zu viel, bei den Hocks sah es da nicht besser aus und wir verpassten ein ordentliches Päuschen und war die Begeisterung für die grandiose Landschaft zum Teil leider etwas getrübt.

Nochmals Theater gab es am Sonntagabend im großen Haus mit Infinita, ein Stück über die ersten und letzten Momente im Endspiel um Leben und Tod. Roland und Anke hatten den Besuch vorgeschlagen.

Der Treff am Anger zu Tischtennis, Wikinger Schach, Boule, Federball und anschließend beim Freizeitbüro zum Abendessen war unser Montagsprogrammpunkt.

Auch in der Osterwoche spielten wir Donnerstag und Samstag Badminton.

Beim Ostersonntags-Brunch waren wir 17 Leute, gerade so viele, wie noch an die große Tafel passten. Brit und ich hatten alles und wieder einmal etwas zu viel vorbereitet, nach dem ausgiebigen Frühstück hatte kaum noch einer Platz im Bauch für die Quiche oder Weißwürstle, alle schienen doch sehr zufrieden. Nur vier Leute zog es nach draußen zu einer Runde um den See, die anderen blieben einfach sitzen, so brunchten wir schließlich von 10 bis 16 Uhr - hat Spass gemacht!

Es war nicht unbedingt Wanderwetter bei der diesjährigen Ostermontagswanderung, doch allzu nass wurden wir auch nicht auf der etwas verkürzten Strecke des Kirschbaumpfades. Wir fuhren mit dem Zug bis Königsschaffhausen, wo einige von uns trotz kühler Witterung erstmal ein leckeres Eis in der Waffel gönnten. Wenig später waren wir auf dem Kirschbaumpfad, der eine abwechslungsreiche Wanderung bietet durch die Reben, Kaiserstuhlwälder, durch Hohlwege und über Obstwiesen. Die Kirschbäume waren verblüht, doch die Apfelbäume, Flieder und viele andere Sträucher boten uns malerische Bilder. Am Ende hatten wir noch einige Zeit, bis der nächste Zug fuhr, so gab es in Riegel nochmals ein Eis oder einen Kaffee.

Werner berichtet vom Badminton am Donnerstag und wünscht sich künftig wieder bessere Zahlungsmoral, in letzter Zeit hatte er einige Male ein (kleines) Minus im Sammelbeutel. Die Gruppe entschied, dass auch die Angemeldeten künftig die Platzgebühr mitfinanzieren, die nicht kommen. Dennoch ist natürlich verlässliches Abmelden, falls mal was dazwischen kommt, obligatorisch. Ansonsten hat die Gruppe weiterhin viel Spass am Spiel mit der Feder.

Am Samstag, 22. April traf sich unser Literaturkreis Leselust nicht im Kirchenbüro, sondern bei Monika. Buch des Abends war 'Der Circle' von Dave Eggers.

Am selben Abend war Theater-Eröffnungs-Fest Franks Theatergruppe. Dort wurde das neue Zuhause des Theater-Waldkirch mit einem bunten Programm gefeiert.




Am Sonntag dann liefen wir von Eichstetten nach Bahlingen zur Strauße ufm Buck. Sonnig war es wie angekündigt, aber recht kühl zwischendurch - Jacke an - Jacke aus. Recht spät erst machten wir ein Päuschen, geplant war eigentlich keins vor der Strauße, so hatten die wenigsten ufm Buck, wo wir prima Plätze drinnen wie draußen fanden, nicht mehr. Aber zB das Eis in roter Grütze schmeckte lecker wie auch das Achtele oder die Schorle. Am Mühlbach liefen wir dann zurück zu den Autos.

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro aßen wir mit Käse überbackene Toasts mit Tomate-Knoblauch, Mais oder Schinken-Apfel, die erste Runde etwas dunkel knusprig, aber trotzdem lecker und saßen zu siebt noch ein Weilchen zusammen.

Aus der Reihe Umweltgeschichte(n) am Oberrhein ging es beim BUND-Vortrag diesmal über mittelalterlichen Erzabbau, der noch heute der Umwelt zu schaffen macht, Jutta berichtet: "Zwei Mitsportler und ca. 60 weitere Interessierte verfolgten den Vortrag von Axel Mayer im Rieselfelder Glashaus. Der Geschäftsführer vom BUND-Regionalverband führte uns durch einige Jahrzehnte, in denen Menschen sich mit viel Engagement für den Umweltschutz in unserer Region einsetzten und auch Beachtliches für Natur, Tier und Mensch erreichen konnten. Der Kampf und der Einsatz gehen weiter, über die jetzigen Themenschwerpunkte kann man sich auf der Internet-Seite vom BUND informieren oder einfach mitmachen."

Am Mittwoch spielten wir wieder Poker, wir waren eine Runde zu fünft. Wir waren etwas später dran, bis wir loslegen konnten und machten auch nicht allzu lang, hatten aber viele spannende und einige lustige Spiele.

Und für den selben Abend hatte Roland eingeladen, im Carl-Schurz-Haus den Vortrag mit dem Journalisten mit Steve Przybilla, Freiburg über die Amerikaner zu hören.

Sowohl am Donnerstag als auch am Samstag wurde Fun- und Badminton gespielt. Im Schnitt spielen hier jeweils 12 Leute derzeit in verschiedensten Spielstärken. Macht Spaß!!!

Am Freitag war Virginia in der Markthalle bei Simon und Simon, die spielten Swing von den 40er Jahren bis zu den 90ern. Allerdings war ihre Begeisterung vom Auftritt mäßig.

Mehr Begeisterung zeigte da schon Jutta, die im Wildtal bei der Bluegrass-Band: Blue Side Of Town in der Weinerei Feser war: "Er gehört zum Genre der amerikanischen Country-Musik. Yippie ... Die Musik, der Wein, das Kaminfeuer und die Stimmung in der vollen, kleinen Scheune haben uns kräftig eingeheizt. Wir waren zu fünft und saßen fast alle direkt vor der sympathischen Freiburger Band in der ersten Reihe, direkt neben dem Kamin. Es gab mehrere Zugaben für das begeisterte Publikum, dieses Mal spielten auch zwei nette Franzosen in der Besetzung mit. Ein bissel country ist das hier im Wildtal schon, Feld, Wald und Wiesen, Rebberg, Bauernhöfe, Kühe, Pferde etc., sogar eine Cowboy-Ranch und eine Burg gibt es auf der Gemarkung."





Am Sonntag ging es auf eine Spritztour zum Kybfelsen. Zu diesem Anlass lud Virginia zuvor auf einen Apero bei ihr im Garten ein, wo sich die ersten MitsportlerInnen dazu gesellten. Es gab leckeren Wildberry im Garten. Dann trafen wir die anderen und liefen in recht großer Gruppe mit 17 Leuten los. Dann ging es die 600 Höhenmeter hinauf zum Kybfelsen, der auf etwas 800 Meter ü.M. liegt, ein schöner Weg auf vielen Pfaden hinauf. Dort angekommen fanden wir ein felsiges, gemütliches Plätzchen für eine ausgiebige Pause und hatten grandiose Aussichten in die Freiburger Bucht. Anschließend gingen wir weiter nach St. Valentin, wo wir mit viel Glück einen großen Tisch für 12 Personen draußen in der Sonne fanden. Die anderen 5 waren weiter gelaufen Richtung Schauinsland. Im Waldrestaurant ließen wir es uns gut gehen, bis wir zurück zum Alten Messplatz liefen.

Am Abend gab es auch noch Tanz in den Mai . Im Rieselfeld in der Kirche Maria-Magdalena lief 'Musik rund um die Welt', und sechs MitsportlerInnen haben sich dort gefunden: "Es waren sehr viele Leute da und wir hatten echt viel Spaß, bis 2 Uhr haben wir getanzt in der Kirche."

Am Dienstag war Jutta bei einer Ringvorlesung über Märchen an der Uni Freiburg, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie: "Märchen hatten im Nationalsozialismus eine politische Dimension. An den Volksschulen wurden sie im damaligen Unterricht gezielt eingesetzt. 90% der Bevölkerung ging in diese Schulart und hörte regelmäßig und wiederkehrend Märchen in denen Treue, Opferbereitschaft und Heldentum hervorgehoben wurden. Prof. Dr. Rudloff stellte das u.a. anhand des Handbuches für den Deutschunterricht von 1937 dar. Der Seminarraum war bis zum letzten Platz belegt."

Am Donnerstag übernahm Sladjana die Organisation fürs Badminton. Sie spielten auf drei Plätzen.

Eigentlich war Minigolf am Möslepark geplant, aber es regnete. "Ein Paar am Minigolf interessierte Mitsportler waren an diesem Freitagabend im Theater oder beim Essen engagiert, so haben sich die zwei Übrigen kurzerhand entschlossen, statt Minigolf zu spielen, alte Tennisschläger aus dem Keller zu holen, um sich eine gute Stunde intensiv dem Tennisspiel zu widmen. Es lohnte sich, wir hatten viel Spaß und Freude auf der schönen Uni-Tennisanlage beim tollen Wetter und gut gelaunt in ein später durchaus verregnetes Wochenende zu starten. Das Minigolfspiel im Mößlepark bleibt trotzdem nicht vergessen, es wird noch genug Gelegenheiten dazu geben! Und falls noch einige Tennisspieler/innen sich zum Doppel oder Singlespiel anschließen möchten (Samstags, Sonntags, Feiertage), meldet euch unter Anfragen!"

Am Freitag, 5. Mai dann waren 12 Leute mit Jutta zum Spargel oder Schnitzel essen im Zähringer Ochsen: "Im Zähringer Ochsen trafen sich dieses Mal 11 hungrige Mitsportler um sich an großen Schnitzeln, Brägele, Kartoffel- u. Blattsalat, Spargel, Pfannkuchen und verschiedenen Desserts zu laben. Ich bin öfter dort und ganz wie gewohnt war das Essen lecker und sättigend. Im Lokal gibt es keine Speisekarte, das Angebot wird mündlich angesagt. Aus gemeinsamen Schüsseln und von Platten schöpft sich jeder seinen Teil selbst. Das funktioniert seit Jahren bestens. Dieses Mal ging jedoch irgendetwas schief, denn beim Bezahlen der Rechnung gab es ein Problem. Wer hat was genau bestellt, wer hat was gegessen, entsprach die Anzahl der Schnitzel der Bestellung, gab es ein Mißverständnis, hat die Servicekraft falsch gebucht oder unterschiedlich berechnet? Das Problem konnte leider nicht zur Zufriedenheit der Betroffenen ganz geklärt werden. Das war schade und trübte die Abschlussstimmung ein wenig. Man kann nur daraus lernen und sich vornehmen, beim nächsten Mal achtsamer zu sein, insbesondere bei einer größeren Tischrunde"

Am selben Freitag war Theater-Premiere vom neuen Stück des Theater Waldkirch, sie spielen 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Shakespeare: "Im Publikum waren 2 Mitsportlerinnen, die wie viele andere auch viel Spaß hatten und fanden, daß unser Stück gut gespielt war."

Die Sonntagswanderung fiel leider ins Wasser, geplant war eine Wanderung durch die Teichschlucht zum Zweribach, sie wird im Juni nachgeholt.

Zu sechst waren wir am frühen Abend bei der Wahlparty des SWR zur französischen Präsidentschaft und waren natürlich sehr erleichtert, als Macron als neuer Präsident gewählt war. Ansonsten saßen wir eine ganze Weile im Bistro zusammen, unterhielten uns und hörten noch ein überaus witziges Kabarett von Martin Krafft aus dem Elsass, wo er nach der Wahl nun auch weiterhin leben möchte.





Beim Badminton am Donnerstag sind bereits alle drei Plätze belegt, zwei sind schon auf der Warteliste.

Lets Talk About Books with Reggie hieß es in der Carl-Schurz-Bibliothek am Freitag um 18.30 Uhr, in diesem Falle ging es um 'The Martian Chronicles' by Ray Bradbury, Roland und Anke schrieben den Programmpunkt in den Kalender.

Samstag begann die Rennrad- und Tourenradwoche in der Provence mit Klaus und Sonja in der traumhaften Landschaft der Provence am Fuße des berühmten, magischen Berges Mont Ventoux.

Jutta lud ein, die Führung zur Ökologie von Tropenpflanzen im Botanischen Garten in Freiburg am 13. Mai zu besuchen: "Zu viert begaben wir uns mit den anderen Teilnehmern ins wieder neu eröffnete Tropenhaus, um auf kurzweilige Entdeckungsreise zu gehen. Unsere roten Sommerblumen, wie z.b. Geranien, Fuchsien usw. stammen aus den Tropen. Warum blühen dort viele Pflanzen in Rottönen? Warum fressen Vögel bei uns Früchte und in den Tropen Nektar? Was haben Fledermäuse und Vögel mit der Kakaoernte zu tun? Warum kultivieren Ameisen ihre Pilzgärtlein in den Blatttaschen der Urnenpflanze? Welche Pflanzen wachsen wie, warum und wo im tropischen Regenwald? Wachstumsbedingungen und Symbiosen von Pflanzen mit Tieren waren interessante Themen, mit denen wir uns beschäftigten. Danach gönnten wir uns im Garten des Vorderhauses der Fabrik noch eine kleine Stärkung."

Ab 18.30 Uhr spielten wir am selben Samstag Fun- und Badminton auf diesmal vier Plätzen in der ersten Stunde.

Die Sonntagswanderung ging dann zu den Allerheiligen-Wasserfällen und zur Schauenburg. Um 10 Uhr starteten wir, waren gegen 11.30 Uhr beim Wasserfall und staunten über die urige, tief eingeschnittene Schlucht mit den vielen Treppen. Oben beim Allerheiligen - Kloster aus dem 12. Jahrhundert schauten wir uns die Ruine an, besuchten das kleine, sehr informative Museum und das Klosterlädele. Dann ging es auf einem schönen Pfad in kleiner Schleife zurück zum Parkplatz. Wir liefen nochmals zu den Wasserfällen, machten noch einige schöne Fotos und sammelten Wasserfall-Eindrücke bei nun veränderten Lichtverhältnissen. Dann fuhren wir weiter nach Oberkirch, parkten im Städtle und liefen schnurstracks zur Schauenburg hoch, die meisten mit gutem Appetit. Oben wurden wir auch prima verköstigt, saßen noch lange gemütlich zusammen und schauten uns die Burg an mit grandiosen Ausblicken in die Ortenau. In Oberkirch zurück aßen wir noch ein Eis beim Italiener und fuhren sehr zufrieden nach Hause. Weitere Fotos von Udo findest Du auf seiner dropbox.

Beim Konzert in der Michaelskapelle auf dem Alten Friedhof war Jutta mit dabei: "Die Pflüger-Stiftung Freiburg fördert junge Geigenbegabungen. Das Konzert in der Rokoko-Kapelle war ein Ohrenschmaus. Mit Leidenschaft und Anmut spielten die jungen Talente beschwingte Stücke von Mozart, Dvorak, Bach, Beethoven, Mendelssohn-Bartholdy u.a. Nicht nur musikalisch, auch optisch war das ein Genuss. Veranstalter waren die Freunde und Förderer des Alten Friedhofs."

Am Montag klappte es mal wieder mit Tischtennis, Federball, Wiki-Schach und Boule am Anger, das Wetter spielte mit, ebenso wie das anschließende Grillen beim Freizeitbüro mit neun Leuten.

Weiter in der Ringvorlesung an der Uni Freiburg zu Märchenwelten in der Werbung ging es am Dienstag, 16. Mai, Jutta war dabei: "Wir lassen uns und unsere Seele gern mit etwas füttern, was uns gut tut. Das Märchen stellt die Frage: 'Was ist das Gute im Leben?' Und die Werbung verspricht: 'Ich verhelfe dir zum Guten im Leben.' Märchenmotive werden oft eingesetzt, von der Prinzenrolle über den weißen Riesen beim Waschpulver, der Erdal-Schuhcreme mit dem Froschkönig oder dem Rotkäppchen-Sekt. Rotkäppchen hat sich verändert, es ist nicht mehr die Verführte, sondern verführt selbst. Statt einem roten Käppchen trägt es ein knallrotes Kleid mit tiefem Ausschnitt. In dieser Vorlesung von 'Zurechterzählt' bekamen die Zuhörer interessante, witzige und verblüffende Einblicke, teilweise auch durch kleine Werbefilme."

Beim Badminton am Donnerstag wurde Werner beim Organisieren durch Sladjana vertreten, am Samstag übernahm die Abrechnung Joachim.

Ins Hofcafé Corosol ist Jutta am Freitag, um französische Chansons zu hören: "Der Abend entsprach nicht unseren Erwartungen, wir sind frühzeitig nach Hause gegangen. Nachdem wir uns durch einen extremen Stau im Umkreis vom Stühlinger quälen mussten, saßen wir im kleinen Corosol etwas abseits. Wir hatten keinen Blick auf die Bühne, andere Zuschauer stellten sich in dem äußerst beengten Raum direkt vor uns. Wir konnten nicht zuhören, direkt vor uns hantierte der Wirt unsensibel mit Geschirr und Flaschen herum, andere unterhielten sich laut. Direkt vor der Bühne wurde mitgesungen, die Musik war wohl ganz gut, wir haben leider nur zu wenig davon mitbekommen."

Und am Samstag war sie bei Ziro und Schattengang, Texte mit Hang-Musik auf dem Alten Friedhof: "Das Instrument Hang wurde in der Schweiz erfunden. Mit den Händen können ihm die unterschiedlichsten Töne entlockt werden. Wir saßen im Freien direkt unter dem Totentanz beim Eingangsportal der Michaelskapelle und lauschten der Poesie und den fast sphärischen Klängen. Begleitet vom Vogelgezwitscher drehten wir noch eine Runde auf dem stimmungsvollen, abendlichen Friedhof. Nachdem wir dann noch eine unverschlossene Ausgangstür fanden, ließen wir den Abend zu dritt in einem Lokal ausklingen."

Für die schöne Radtour durchs Kandertal und Wiesental hatte sich am Ende nur einer interessiert gezeigt, ja wo sind sie, unsere Radler alle, war die Tour, die man auch abkürzen kann, zu lang? Am Wetter kann es jedenfalls nicht gelegen haben.

Dafür fand sich ein nettes Grüppchen zusammen, um mit Joachim eine anspruchsvolle Wanderung von Bleibach nach Elzach zu unternehmen: "Am Bahnhof in Bleibach haben sich 12 Mitsportler eingefunden. Das Wetter war so, wie man sich das klassisch schöne Wanderwetter vorstellt. Mit dem Aufstieg zum Hörnleberg haben wir auch schon 600 Höhenmeter hinter uns gebracht. In der Kirche auf dem Hörnleberg hat ein Wallfahrtsgottesdienst stattgefunden. Entsprechend bevölkert war es. Als positiver Nebeneffekt hatte Kiosk und die kleine Gaststätte geöffnet, und wir haben eine ausgiebige 40 minütige Pause eingelegt. Der weitere Aufstieg zum Braunhörnle war nicht schwierig und verlief auf abwechslungsreichen Wegen. Dort waren reichlich Sitzgelegenheiten vorhanden, aber dort waren wir die Einzigen. Beim Abstieg habe ich durch eine kleine Unachtsamkeit eine Variante eingebaut, die aber wegstreckenneutral verlief. Am Bahnhof in Elzach hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit, die wir mit Kaffee trinken, Eis essen und klönen verbrachten. Mit gegangenen 20.5 km zählt die Wanderung zu den Längeren von Mitsport." Fotos hat Udo gemacht und in die dropbox eingestellt.

Am Montag bot Roland zuerst die Gelegenheit, miteinanderTischtennis, Federball, Wiki-Schach oder Boule am Anger zu spielen, also beim Freizeitbüro um die Ecke, wo sich ab 17.30 Uhr ein nettes kleines Grüppchen zusammen fand.

Ab 19 Uhr warfen wir dann beim Montagstreff beim Freizeitbüro den Grill im Garten an. 13 Leute waren wir insgesamt, zehn davon genossen ihr Abendessen mit selbstmitgebrachten Grillsachen und drei großen Schüsseln buntem Salat.

Und noch eine Veranstaltung am Montag, allerdings war der Vortrag Hochsensibilität ... und wie kann ich besser damit umgehen schon ausgebucht (Fortsetzung des Vortrags vom 8. Mai). Wer Interesse an dem Thema hat, kann über Darcy das nächste Mal einen Platz ergattern.




Ein grandioses Wochenende hatten wir beim Vogesenhaus bei Orbey . Am ersten Tag waren wir nur zu fünft und hatten einen sehr erholsamen, entspannten Tag. Doch auch am nächsten Tag, als nach und nach die weiteren MitfahrerInnen eintrafen, ging es sehr gemütlich zu. Draußen in der Sonne sitzen, die Aussicht genießen, Kaffee trinken, etwas spielen, grillen, sich nett unterhalten, so ging es die ganzen Tage. Am Samstag machten wir allerdings unseren Klassiker der Wanderer vor Ort, vom Haus weg zum Lac Blanc, die Felsen hinauf, einmal um den See und zurück zum Haus, das macht dann etwas 11 Kilometer. Einige schonten dabei auch Knochen und Gelenke und verzichteten auf die Seeumrundung, andere mussten abbrechen, weil der jugendliche Nachwuchs zwischenzeitlich abhanden gekommen war, und Verletzte hatten wir zudem zu beklagen, das lief nicht alles optimal. Am Abend war die Stimmung trotzdem wieder allerbestens und alle waren begeistert vom Haus, der Gegend und wir waren eine sehr harmonische, fröhliche Gruppe, wo auch jeder mit anpackte bei den überschaubaren Haushaltstätigkeiten. Udo hat viele schöne Fotos geschossen, die kannst Du -> hier auf seiner Dropbox finden.

Am Sonntag gab es zudem noch eine anspruchsarme Wanderung für die Daheimgebliebenen, Joachim lief hier hier eine Runde bei Biederbach: "Wir trafen uns am Bahnhof in Denzlingen und fuhren zu sechst mit zwei Autos nach Biederbach. Das Wetter war warm und sonnig, so dass man befürchten konnte, dass es zum Wandern schon unangenehm werden könnte. Diese Befürchtung hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Die Wanderung führte durch die verschiedenen Ortsteile von Biederbach und es eröffneten sich verschiedene Blicke ins Elztal und Kinzigtal und deren umliegende Berge. Am Wegesrand waren verschiedene Tafeln aufgestellt, die vom Leben in der Gegend in den vergangenen Jahrhunderten erzählen. Ohne unnötigen Umwege erreichten wir wieder unsere Autos, kehrten aber vor dem Nachhauseweg in einer nahegelegenen Gartenwirtschaft auf ein Eis oder Eiscafee ein."

Manfred hatte als weitere Alternative eine gemütliche Fahrradtour angeboten, von der Bärbel berichtet: "Ich habe mich erst am Samstag abend entschlossen, mich bei der Radtour anzumelden. Da sie schon aus dem Programm genommen war wegen fehlender Anmeldungen, rief ich Manfred direkt an. Zu zweit fuhren wir von Denzlingen los vorbei an Klatschmohnfeldern und sahen viele Störche. Durch den Wassermer Wald, der bei der Hitze wohltuend war, ging es nach Nimburg, wo wir einen Badestopp im Baggersee einlegten. Im Köndringer Baggersee badeten wir dann zum zweiten Mal. Bei Riegel kehrten wir ein. Zurück ging es über Emmendingen der Elz entlang. Insgesamt eine schöne, wirklich gelungene, aktive Tour mit viel Naturerlebnis. Danke an Manfred und Kompliment an seine Organisation. Ich hoffe, dass noch mehr Radtouren angeboten werden. Mir hat es wirklich Spass gemacht."

Jeden Donnerstag und auch Samstag wurde natürlich Badminton gespielt.




Für Pfingstsonntag kam spontan noch ein Aufruf ins Kino ins Programm, Roland berichtet: "Wir hätten wahrscheinlich besser zuerst den Ersten Teil 'Queen of Montreuil' anschauen sollen, um diesen Film besser zu verstehen. Wir werden es nachholen, sobald wir ihn irgendwo gefunden haben."

Am Pfingstmontag waren wir beim Mühlentag im Simonswälder Tal, eine der schönsten Mühlenwanderungen in der Region, wo sechs oder acht Mühlen liebevoll restauriert sind und zum Teil voll funktionsfähig zeigen, wie vor einigen hundert Jahren schon Korn zu Mehl oder Kern zu Öl verarbeitet wurden. 15 Leute waren wir zusammen und liefen zuerst von Kronen- und Schlossmühle etwa 30 Minuten zur Ölmühle, wo wir bereits den ersten Kuchen oder Pommes aßen. Dann ging es hinauf zur Wehrlemühle, ein sehr schöner Wanderweg durch den Ort und an den Wiesen und Bächen entlang. Oben schauten wir uns die nächste Mühle an und machten die zweite Pause mit allerlei zum Essen und Trinken. Dann ging es noch einige Kilometer ins Tal hinauf und auf der anderen Seite wieder hinab. Aus unerfindlichen Gründen ließen wir eine Einkehrmöglichkeit aus und saßen erst unten wieder zusammen bei der Kronenmühle und ließen es uns wieder gut gehen bei Kaffee und Kuchen etc. Ein absoluter Genießertag bei immerhin 12 Kilometer Wegstrecke auf 350 Höhenmeter. Die Fotos sind diesmal von Manfred.

Das Yana Bibb Open Air Konzert, das Roland vorgeschlagen hatte, kam gut an, singen liegt wohl in der Familie. Zudem bot der Ausstellungspark der Firma Birkenmeier Stein+Design in Niederrimsingen eine eindrucksvolle Kulisse.

Am Samstag traf sich erneut unser Literaturkreis Leselust, MonikaKo berichtet: "Das Buch 'Quantum' von Hannu Rajaniemi war offenbar keine optimale Wahl für die MundF-Leserunde. Viele Mitglieder wollten das Buch gar nicht erst lesen, andere hatten Schwierigkeiten, Zugang zur Geschichte zu finden, zum großen Teil wegen der vielen, zunächst unerklärten Wortschöpfungen. Dennoch war die Diskussion im kleinen Kreis von fünf Personen gar nicht so schlecht. Wir konnten einige Inhalte und Zusammenhänge klären. Es gab für jede Teilnehmerin die Gelegenheit darzustellen, wo für sie die größten Schwierigkeiten mit dem Buch lagen, aber auch welche Aspekte oder Ideen gefallen haben. Buchtipps zu anderen Science-Fiction-Autoren, deren Bücher sich den Lesern vielleicht leichter erschließen, wurden ausgetauscht."

Einige Wanderer und Wanderinnen waren für eine Mehrtagestour bei der Wutachschlucht unterwegs, so bot ich als Alternative eine Rad- & Skate- Tour am Sonntag. Flotte Skater treffen gemütliche Radler, so waren wir zwei Jungs auf den Skates und zwei Mädels auf dem Rad, die da nach Umkirch fuhren, von dort weiter nach Neuershausen und zum Naturschutzgebiet beim Nimberg, auf der Westseite der Hügel bis Nimburg und auf der Ostseite durch die March zurück. In Bottingen kehrten wir im Rebstock ein, meinem derzeitigen Lieblingsgasthaus. Sie sind immer freundlich, der Koch versteht sein Handwerk und es ist auch hübsch und gemütlich da, für das was sie bieten wirklich günstig. Am Ende hatten wir einige auch für mich neue Streckenabschnitte kennengelernt und ziemlich genau 30 Kilometer auf dem gpx-Tacho, manche fuhren natürlich noch ein paar Meter mehr nach Hause zurück.

Tischtennis am Anger bot Roland wieder am Montag an: "Für Federball war es leider zu windig, Tischtennis wurde mit viel Spaß und Ehrgeiz gespielt und einige wurden auch noch in Wiki-Schach und Pro-X walking eingeführt."





Etwas später trafen sich 16 MitsportlerInnen zum Montagstreff im Garten beim Freizeitbüro. Der Grill war schon angeheizt, bunter Salat und Tomatensalat angerichtet, und alle wurden gut satt. Wir hatten beste Stimmung bei grauem Himmel, das waren schöne drei Stunden an der frischen Luft.

Am Sonntag, 18. Juni fuhren wir zu viert ins Vogesen-Vorland hinter Colmar, um zum Mittelalterfest auf der Hohlandsbourg zu wandern. Roland wollte eigentlich mit dem Fahrrad hinfahren, doch dafür war es ihm dann doch zu heiß. So kamen noch vier mit dem E-Auto dazu und wir trafen fast zeitgleich ein, schauten uns die Shows und die Stände des überschaubaren, aber durchaus netten Fests an sowie das Museum auf der Burg. Dann tranken wir dort zusammen noch einen Kaffee (also jeder bekam seinen eigenen) und teilten uns die letzten 4 Stücke Blaubeerkuchen. Dann machten wir Wanderer uns wieder auf den Weg, waren vorher schon bei den Trois Chateaux vorbei gekommen und an zwei weiteren Burgresten vorbei, waren am Ende 11 Kilometer gelaufen und sehr zufrieden.

Am Abend waren sie zu zweit bei einem Konzert im botanischen Garten, Jutta hatte den Besuch angeboten: "Viele Leute waren gekommen, das Konzert fand wahrscheinlich wegen der Wärme dieses Mal im Halbschatten des Wäldchens statt. Ein kühlendes Lüftchen sorgte für begleitendes Blätterrauschen der verschiedenen Bäume und ließ das Sonnenlicht tanzen. Man saß oder lag auf dem Boden und ließ es sich gut gehen, z.B. mit Erdbeerbowle oder Sekt, so wie wir beide. In den Musikstücken der verschiedenen Komponisten waren Pflanzen oder Tiere das Thema. Ein heiterer und angenehmer Abend beendete die Woche."

Diesmal war der Montagstreff am See und 19 Leute kamen da am Abend zusammen. Wir trafen uns am Kiosk mit den leckeren Pommes und gesalzenen Preisen und gingen nach Speis und Trank auf die Wiese oberhalb des Sees. Einige saßen gemütlich im Schatten, andere spielten Frisbee oder Volleyball oder gingen noch eine Runde schwimmen.







Sladjana hatte vorgeschlagen, am 21. Juni zur Sommersonnwende 2017 zur magischen Nacht am Mundenhof zu gehen, und es kam ein nettes Grüppchen zusammen. Wie in den Vorjahren wird dieser Anlass auf dem Mundenhof zu einer großen Feier und einem großen Feuer genutzt. Die Sambagruppe Brasilikum trommelte die halbe Nacht. Um 22 Uhr wurde ein großes Feuer entzündet.

Badminton im Sportpark spielten wir am Donnerstag und auch am Sonntag auf zwei bis drei Plätzen, selbst bei hohen Temperaturen waren wir noch gut vertreten und haben dann auch mal die Halle für uns alleine.

AndreasS bot wieder Fußball schauen an, diesmal das schwerste Gruppenspiel des Confed-Cup: Deutschland-Chile, sie sahen das 1:1 zu zweit.

Am Samstag war nicht nur Badminton im Sportpark, zudem war Jutta beim Rock 'n' Roll in Wildtal: "http://www.f-b-a.org/307-2017-06-12-tts.html, ein Demo Tape von TTR. Wir waren zu zweit, saßen ganz vorn und wippten kräftig mit zu den Klängen von Chuck Berry, Bill Haley, Buddy Holly, Jonny Cash und natürlich zu Elvis und weiteren. Die Fingerfertigkeit des Kontrabassisten hat mich fasziniert. Hat wieder Spaß gemacht, der Wein und der Hugo waren fein und der Speck-Gugelhupf ebenso. Beim Heimweg roch es draußen gut nach frischem Heu und nach der Sommerpause geht es mit den Veranstaltungen im Weingut weiter. "

Am Sonntag waren wir 12 Wanderfreudige auf dem Weg zum Wasserfallsteig vom Feldberg nach Todtnauberg. Beim Hebelhof sind es nur ein paar Meter zur Quelle der Wiese. Bereits hier hatten wir eine schöne Wegstrecke auf dem Hebelweg entlang der Wiese, vorbei an der alten Feldberger Sprungschanze. Unten biegt die Wiese dann Richtung Basel ab, wir gingen weiter zu den Fahler Wasserfällen und machten dort eine erste Vesperpause. Anschließend ging es Richtung Todtnau auf breiteren Wegen ohne viel Höhenmeter. Erst bei den Todtnauer Wasserfällen ging es wieder deutlicher nach oben. Doch das Naturschauspiel erleichterte den Aufstieg. In Todtnauberg saßen wir dann gemütlich vor dem Caférestaurant Waldblick und ließen uns verwöhnen, bis wir nach gut einer Stunde zum Bus liefen.

Am Montag trafen sich einige MitsportlerInnen ab 17.30 Uhr bei Rolands Tischtennis am Anger.

Direkt im Anschluss konnte man ab 19 Uhr zum Montagstreff am Grill beim Freizeitbüro gehen, Salate und Feuer waren bereits bereit, so grillten diesmal 14 Leute und saßen zum Teil noch bis gegen 22 Uhr zusammen."

Zur Lesung mit Daniel Schreiber gingen Anke und Roland, der berichtet: "Den widrigen Umständen trotzend, Hitze, Sauerstoffmangel, Mikrofon-Problemen, haben wir uns zu viert angehört, was der Autor Daniel Schreiber über sich und sein Buch zu berichten hatte. Wir haben im Anschluss noch angeregt diskutiert bei einem Eis im Freien, gleicher Meinung waren wir alle, das von Anke entdeckte Restaurant, in dem wir vor der Lesung essen waren, war das Beste am Abend."

Wie immer wurde donnerstags und Samstags eifrig Badminton im Sportpark Freiburg gespielt, wie immer auf mehreren Plätzen in gemischten Doppeln.

Am Donnerstag, 29. Juni war Jutta bei Rainer Bauck: Wenn nicht du, wann dann, eine Autorenlesung auf dem Kirchplatz St. Urban in Freiburg Herdern. "Mitsportler waren nicht dabei, es hätte sich jedoch gelohnt. Die Geschichten waren richtig unterhaltsam und witzig."

Am Sonntag dann machte und das Wetter einen Strich durch die Rechnung, nach 8 Absagen zur Zweribach-Wanderung sagte ich den letzten 3 Wanderwilligen auch noch ab.

Am Samstag, 8. Juli war der Dorfflohmarkt Heuweiler räumt aus, Flohmarkt im ganzen Ort: "Zu zweit durchforschten wir die Stände im Ort und wurden auch fündig. Obwohl wir schon um 10 Uhr mit den Rädern dort eintrafen, war an diesem Samstag einfach fast alles zu heiß. Die Verkäufer waren jedoch sehr nett und boten mehrfach und ganz umsonst Mineralwasser an." Ich traf die beiden dann auch dort mit meinem Anhang und fand die Idee mit dem Flohmarkt überall wirklich toll, nur die Kulinaritäten waren etwas arg überschaubar.

So geschwitzt wie diesen Samstag am 8. Juli habe ich glaube ich noch nie beim Fun- und Badminton im Sportpark. Ab 18.30 Uhr spielen wir im Sportpark Freiburg Badminton sportlich oder justforfun eine oder auch zwei Stunden lang. Wer eine Stunde spielt, kann ab 18.30 Uhr oder auch 19.30 Uhr spielen. Trage es bitte bis spätestens Freitag 17 Uhr entsprechend ein, damit ich die Plätze passend reservieren kann. Wer noch kurzfristiger dazu kommen will oder wem etwas dazwischen kommt, der gebe unbedingt auch telefonisch Bescheid auf der 0163 921 5320, damit ich die Reservierung anpassen kann. Bei Engpässen entscheidet die Reihenfolge der verbindlichen Anmeldungen. Matthias





"Im eigenen Garten von Herrn Grabs bekamen wir gleich zu Beginn der Schmetterlingsexkursion rund um Gundelfingen wertvolle Tipps zur schmetterlingsfreundlichen Gestaltung. Wir konnten natürlich dann auch Schmetterlinge und riesige Raupen entdecken. Aus seinen Aufzuchtkäfigen holte er später die schönsten Schmetterlinge, wie z.B. Schwalbenschwänze, hervor. Als Schmetterlingsexperte hat André Grabs vom RP die Erlaubnis, Schmetterlinge zu fangen. Er ist geschult, kann sie anfassen und festhalten, ohne sie zu verletzen. Er fütterte sogar einen weniger fitten Schwalbenschwanz vor dem Abflug mit einer Spritze und Blütenhonigwasser. Wir bestaunten seine 'Puppenkiste' und hörten gebannt den lebhaften Erklärungen zu. Später ging es dann zu einer Wiese im Ort, zum Bach, zum Wald und längere Zeit in die Gärten auf den Rebberg. Während Rot- und Schwarzmilan über uns kreisten, wurden viele verschiedene Falter gesichtet, gefangen, bestimmt und wieder freigelassen. Der BUND, Privatleute und die Gemeinde bemühen sich, den Faltern hier Lebensräume zu schaffen oder sie zu erhalten. Wir sahen sogar Schachbrettfalter. Zum Schluss bekamen wir noch zwei süße, kleine Gelbbauchunken in einem Minitümpel zu sehen."

Am Sonntag wanderten wir zu zwölft von Hinterzarten nach Himmelreich, und zwar auf der oberen Nordvariante. Schon in Hinterzarten liefen wir jenseits der Straßen auf schönen Wegen, die erstaunlicherweise nicht als Wanderwege markiert waren. Nachher geht es der Straße lang zum Einstieg in die Ravennaschlucht, wir liefen allerdings nicht hinab, sondern noch weiter hoch zum Piketfelsen. Bis dorthin zog sich der Weg etwas, und da es langsam Zeit war für ein Päuschen, machten wir dieses 200 Meter zu früh, schade. Dennoch schauten wir uns den Piketfelsen an, der mehr durch seine Sitzgelegenheiten als durch seine Aussicht besticht. Durch den Wald ging es weiter, dann liefen wir auf breiteren Wegen und der Straße auf der Alm. Schließlich ging es auf felsigen Pfaden hinab nach Himmelreich. Die Gruppe war wirklich gut zu Fuß und zeigte sich auch sehr zufrieden mit der Strecke, die sich auf 14 Kilometer belaufen ließ bei 700 Meter hinunter und keine 400 hinauf. Im Hofgut Himmelreich kehrten wir noch ein Stündchen ein, bis der Zug uns wieder nach Freiburg zurück brachte.

Am Montag war ab 19 Uhr Montagstreff beim Dreisamufercafé. Als ich pünktlich ankam, saßen zwei schon drinnen bei einem Getränk, dabei war es draußen schön bei angenehm frischer Luft. Die Crew war auf Regen eingestellt und konnte es personell nicht leisten, das Dreisamufer zu öffnen, doch ich wollte auf keinen Fall drinnen sitzen. Nsavch einigen DÄiskussionen ging der erste Täeil der Gruppe auf die Terrasse des Theatercafés, die anderen kamen 15 Minuten später nach. Bei Tapas etc. lauschten wir 12 dem Donnergrollen und genossen den Feierabend. Gegen halb 10 Uhr gingen wir weiter zur Salsa im Mensabrunnen schräg gegenüber der UB und waren gerade beim ersten Tänzchen, als ein heftiger Windstoß das nächste Gewitter ankündigte. Einige tanzten bis zum Regen, zu dritt flohen wir ins Eiscafé und aßen noch einige Kugeln, bis das Gewitter durch war und wir uns auf die Radel schwangen. Ein sehr bewegter, lustiger Abend.





Am Dienstag ging es weiter im Programm an der Uni Freiburg mit der Ringvorlesung Nicht nur Märchen ..., Jutta war dabei: "Um einen Prinzen zu finden, muss man laut dem modernen Spruch, viele Frösche küssen. Im Märchen vom Froschkönig wird der Frosch jedoch an die Wand geworfen. Warum und seit wann es unterschiedliche Fassungen gibt, beschäftigt die moderne Erzählforschung. Prof. Dr. Mieder, University of Vermont, hielt einen lebendigen Vortrag darüber. Ein weiterer Mitsportler wurde unter den Hörern entdeckt."

Am Sonntag bot Joachim eine Premium Wanderung - Feldberg Steig, ein Wandervorschlag, der vor einiger Zeit in der Badischen Zeitung beschrieben war und unter oben genanntem Titel auch im Internet zu finden ist. Vom Haus der Natur über Seebuck, Feldberggipfel, Zastler Loch und Feldsee wieder zurück zum Ausgangspunkt, 13 km, 600 Höhenmeter und natürlich vielen schönen Aussichten. "Auf dem Feldberg-Steig waren wir zu sechst. Es hat uns gut getan, der Wärme in Freiburg zu entfliehen und auf dem höchsten Berg von Deutschland (außerhalb von Bayern) bei einem angenehmen Lüftchen etwas Ablühlung zu finden. Die Sicht war befriedigend: Ein paar Alpengipfel sah man durch den leichten Dunst hindurch. Die Strecke war abwechlungsreich. Von Forstwegen bis zu schmalen felsigen Pfaden war alles dabei. Eingekehrt sind wir in zwei Etappen im Naturfreundehaus und im Raimartihof, haben es i.d.R. mit der Kalorienzufuhr aber nicht übertrieben."

Am selben Sonntag, 16. Juli bot ich eine Radtour um den Tuniberg zum Baggersee. Zu fünft waren wir da unterwegs bei bestem Wetter, wobei es auf dem Rad nicht wirklich zu heiß wurde. Für den Baggersee reichte es aber, und bei den Strecken über den Tuniberg, den wir zwei Mal überquerten, kamen wir schon recht gut ins Schwitzen. Ein Stündchen waren wir am See, fast alle schwammen auch eine Runde, und auf dem ZMF ließen wir die Tour bei einem Radler etc. ausklingen.

Beim Montagstreff in der Stadt trafen wir uns zuerst im Extrablatt am Dreisamufer, da waren wir 12 Leute, um den Feierabend zu genießen. Nach zwei Stündchen gingen die meisten noch weiter zum Mensa-Brunnen, um den Salsa-TänzerInnen zuzusehen oder selbst eine Runde zu drehen. Eine richtig tolle Atmosphäre da, macht auch Spass, einfach nur zuzuschauen.




Am 22. Juli war Jutta beim Klassik -Kulturvormittag - Open Air im Rathausinnenhof: "Wir waren zu zweit und freuten uns erneut über ein weiteres musikalisches Angebot in unserer Stadt. Das Angebot 'Kultur vor Mittag' im Innenhof des Rathauses war gut besucht. Wunderbare Akordeonklänge und ein jugendliches, preigekröntes Flötentrio beeindruckten uns sehr."

Insgesamt waren 40 MitsportlerInnen gekommen zum Sommerfest, das am Samstag um 17 Uhr mit Kaffee und Kuchen startete. Gegen 18.30 Uhr grillten wir, wobei jeder sein eigenes Grillzeug mitbrachte. Ansonsten hatten wir alles an Salaten und Getränken etc. vorbereitet und mit einigen wenigen Kuchen- und Dessertmitbringsel abgesprochen, so war das logistisch besser zu stemmen. Wir hatten extra üppig bestuhlt, damit alle bequem sitzen können, doch einige wollten lieber enger beieinander sitzen, so blieben diemal sogar ein paar Plätze übrig. Die einzelnen Regenschauer störten weniger, die Planen und Sonnenschirme hielten uns trocken. Einige Runden Salsa tanzten wir noch, ansonsten waren wir mit Essen, Trinken (überwiegend alkoholfrei) und viel Reden voll beschäftigt. Um halb 12 waren die meisten Gäste dann wieder gegangen, wir saßen in kleiner Runde noch bis halb 2 und machten uns dann ans Aufräumen. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns gut getan, das macht dann auch das Aufräumen sehr viel leichter.

Am Tag nach dem Sommerfest war Jutta auf in der Schnippeldisco beim Agrikulturfestival: "Kistenweise wurde Gemüse geschnippelt, Berge von Zwiebeln und Knoblauch verarbeitet, da flossen bei mir anfangs gleich die Tränen. Ein witziger, großer, grüner und fauchender Drache kam ins Zelt und ließ sich mit Schalen füttern. Discomusik fehlte uns jedoch ein wenig. Wir begegneten einer anderen Mitsportlerin und stillten den ersten Hunger an verschiedenen Ständen. Der Südufer-Chor, bei dem eine weitere Mitsportlerin mitwirkte, beeindruckte die Besucher mit tollen Stücken sehr. Danach gab es dann endlich den leckeren Eintopf, für den wir mitgeschnippelt hatten. Allmählich trudelten auch mehr Besucher ein, morgens war es auf dem Platz dagegen noch recht überschaubar."

Am selben Sonntag bot Joachim eine Rundwanderung im oberen Elztal: "Wir waren zu sechst und fuhren mit zwei Autos bis nach Oberprechtal. Nach nur wenigen Höhenmetern ohne große Steigung hatten wir einen nur 2 km langen Anstieg mit 500 Höhenmetern zu bewältigen. Es war aber kühl genug für diesen Anstieg, der keinem aus der Gruppe Probleme bereitete. Die kleine Hütte auf dem Kapf ist sonntags im Sommer bewirtschaftet. Wir hatten die Auswahl zwischen Donauwelle und Linzer Torte, um dem Körper Energie und der Seele Streicheleinheiten zukommen zu lassen. Der Ausblick ins Elztal bis hinein ins Kinzigtal und die Rheinebene ist sehenswert. Weiter ging es bis zum Gschasifelsen. Dort hatten wir einen schönen Ausblick ins mittlere und untere Elztal. Zurück ging es über das Hintertal entlang der jungen Elz bis Oberprechtal. Im 'Café Süßes Eckle' (http://www.suesses-eckle.de/) gönnten wir uns noch eine zweite Einkehr, bevor wir zurück fuhren."

Brigitte hatte es am Montag beim Salsa am Mensa-Brunnen so gut gefallen, dass sie gleich wieder hingehen wollte.

Eine Führung der Staudengärtnerei Hügin in Freiburg-Zähringen besuchte Jutta: "Schöner kleiner Schaugarten, ca. 25 Teilnehmer, die Erklärungen des leidenschaftlichen Gärtners und die Entdeckung einer lange von mir gesuchten Pracht-Staude. Für mich hat es sich gelohnt dabei zu sein."

Badminton am Donnerstag wurde auf drei Plätzen gespielt, und am Samstag spielten wir Fun- und Badminton auf zwei Plätzen. Leider reichte es in der zweiten Stunde nicht mehr ganz zum vollständigen Doppel.

Jutta hatte eingeladen, zur Sommerlesung auf dem Kirchplatz St. Urban in Freiburg-Herdern zu gehen: "Wetterbedingt konnte die Lesung nicht auf dem Kirchplatz stattfinden. Wir waren zu zweit, die Autorinnen lasen abwechselnd verschiedene und spannende Geschichten aus ihren Büchern. Bei meiner Begleitung kam das abwechselnde Lesen gut an, bei mir weniger."

"Mehr Freiburger als gedacht versammelten sich an diesem warmen Sommerabend im besonderen Ambiente des Damenbades, um die Songs der Neuen Wunderbaren Band zu hören. Von der Tofuwurst auf dem Münstermarkt über den Umweltschutz bis hin zu den vielen Baustellen erkannten wir unsere Stadt darin wieder. Lustig, kritisch, liebevoll, frech und fetzig ... viele Stadtteile, die typischen Eigenheiten und der Ruf deren Bewohner wurden besungen, am Schluss kam sogar der bzw. 'mein' Zähringer Ochsen mit den Schnitzeln auch noch an die Reihe (CD gibt es im Handel). Auf dem Boden sitzend, mit Blick auf die Band und das türkisblaue Wasser hat uns Dreien der Abend sehr gut gefallen. Zwei von uns stärkten sich anschließend noch mit den letzten Kuchenstücken in Omas Küche," berichtet Jutta.

Beim Schlossbergfest in Freiburg waren wir zu zweit, um 20 Uhr war es schon recht voll, um 22 Uhr war es nicht mehr schön, da gingen wir wieder, schauten uns noch das kleine Feuerwerk aus nächster Nähe an. Der Kurzbesuch war ganz nett, aber der Rummel insgesamt erdrückend, vor allem für Leute unter 175.



Am letzten Samstag im Juli war Panoptikum auf dem Stühlinger Kirchplatz Isabella war dabei: "Ein internationales Tanzprojekt Panoptikum performte im Stühlinger - 30 junge Erwachsene, eine außergewöhnliche Bühne, Tatendrang und experimenteller Tanz. Wir waren zu zweit dort. Es war eine beeindruckende Tanzperformance auf einer nicht weniger beeindruckenden Bühne, die zugleich Kulisse bot für sehr bewegte Lichtinstallationen, die in Null-Komma-Nix eine Unterwasserwelt zauberte oder freche Graffiti, die an bunte Wachskratzbilder erinnerten, wie wir sie früher als Kinder selbst hergestellt haben. Die Tänzer imponierten durch schier unendliche Beweglichkeit und Kondition, gestalteten sie doch ein knapp 90-minütiges Programm, bis sich am Schluss alle Türen der zweistöckigen Bühne öffneten und sie mit einem Kunstregen belohnt wurden. Spätestens dann spürten wir vom langen Stehen unsere Rücken und traten den Heimweg an."

18,5 Kilometer lang ist die Wanderung von St. Peter nach Freiburg, die meiste Zeit geht es bergab. Wir liefen bei hohen Temperaturen, jedoch viel angenehmem Schatten über viele Waldpfade, hatten zeitweise wunderbare Ausblicke. Am Rosskopf liefen wir vorbei und gingen nach St. Ottilien zum Einkehren. Leckere Schnitzel, Salate und Kuchen boten sie uns dort an, wir saßen mit 14 Leuten an einem großen Tisch. Weiter verlief der Weg nach Freiburg auf dem Kandelhöhenweg zum Schlossberg, dort auf dem Schlossbergfest endete trennten wir uns zufrieden. Schöne Bilder von der Tour hat auch Udo geschossen: -> klick

Am Montag war wieder Tischtennis am Anger mit Roland, da wird auch Vikingerschach oder Frisbee etc. gespielt und gegen 19 Uhr dann Montagstreff beim Freizeitbüro, da saßen wir in gemütlicher kleiner Runde auf der Wiese, grillten und unterhielten uns angeregt.

Am Donnerstag fehlte einer beim Badminton unangekündigt, so konnte leider keiner mehr von der Warteliste nachrücken und es klappte dann auch nicht mit den drei vollständigen Doppel, auf einem Platz mussten sie zu dritt spielen.

Am Freitag, 4.8. war Roland mit drei Damen bei The maniACTs in der TheaterFISTung, sie führten George Orwell's 1984 in englischer Sprache auf.





Badminton am Donnerstag wurde weiterhin gespielt wie auch am Samstag. Eine Woche später fiel unser Badminton am Samstag allerdings zum ersten Mal in diesem Jahr aus. Hauptgrund war sicherlich die Kanufahrt.

Nicht ganz so flach war die Flachlandwanderung bei Freiburg. Vom Wiehre-Bahnhof liefen wir Richtung Wasserschlössle und vorbei an St. Barbara. Bei Kappel ging es ein gutes Stück hinauf. Oben angekommen hatten wir grandiose Ausblicke ins Dreisamtal, und wir hatten Eindrücke wie im Hochschwarzwald. Richtung Kirchzarten ging es wieder hinab, beim Fest des Tierschutzvereins stärkten wir uns, einige gingen aber lieber gleich weiter zu St. Laurentius auf dem Giersberg. Dort saßen wir nochmals zusammen und genossen den prächtigen Nachmittag, bis wir mit dem Zug wieder zurück fuhren.

Am Sonntag, 6. August stand noch der Kinofilm Walk With Me mit Roland und Anke im Programm.

Tags darauf war der Montagstreff am Seepark. Einige brachten sich ihr Abendessen vom Kiosk mit, andere legten was auf den Stehgrill, den wir auf der großen Wiese aufgestellt hatten. An diesem Abend waren die Aktivitäten nicht so groß geschrieben, zwei waren noch schwimmen, drei spielten mal eine Runde Frisbee, ansonsten saßen wir beieinander und unterhielten uns ganz entspannt.

Die Wetterbedingungen am Kanu-Wochenende in der zweiten Augustwoche waren recht lange unklar und verwirrend, am Donnerstag war für Freitag noch Dauerregen angesagt, Freitag morgen dann war kein Regen mehr in Sicht. So sind nicht alle bereits Freitag losgefahren, die eigentlich wollten, die anderen acht bauten am Abend ihre Zelte auf und saßen zum Abendessen am Grill zusammen. Freitag dann trafen wir alle anderen, schließlich waren wir am Kanuverleih pünktlich um kurz nach zwölf sechzehn PaddlerInnen. Das junge und sympathische Team vom ckcp (ckcp70.fr) gab uns eine Einweisung, dann hatten wir freie Auswahl an Kanus, Kajaks und Paddeln. Die Saône bietet auf dem Wasser weit mehr, als wir aus der Ferne erwartet hätten, wir fuhren bald durch dichte Auenwälder. Und auch, dass die Strecke eher einfach und vielleicht etwas langweilig ist, erfüllte sich nicht. Immer wieder hatten wir kleinere Wasserfälle und am Ende eine sehr steile Kanu-Rampe zu überwinden, die fast alle Kanuten nass werden ließ. Da gab es auch manch heikle Situation, für Spannung und Abenteuer war gesorgt. Nach etwa 3 1/2 Stunden waren wir zurück, da machten wir uns einen fröhlichen, nicht ganz so feuchten Abend am Camping und fuhren Sonntag wieder gemütlich nach Hause. Zu dritt machten wir auf dem Heimweg noch einen Besuch in Belfort, schauten uns Altstadt und Zitadelle an. Eine Autostunde entfernt könnten wir dort auch mal zu einer Besichtigung und Wanderung hinfahren.





Beim Badminton am Donnerstag ist derzeit immer viel los, da wird in der Regel auf drei Plätzenb gespielt. Am Samstag geht es da grad ruhiger zu. Ist aber nichts besonderes, das ist jedes Jahr so, das Badminton am Samstag - Sommerloch.

Am Mittwoch, 23. August trafen sich einige Mitsportler im Waldsee beim Move To Groove, Jutta hatte den Anstoß gegeben. DJ Joe ist allerdings nicht jedermanns oder - fraus Sache. Mir hat es gut gefallen.

Tags drauf war Sommerlesung auf dem Kirchplatz St. Urban in Freiburg -Herdern, Jutta war wieder aktiv: "Auf dem Kirchplatz las Beate Riess aus Büchern ihrer Autorinnen und Autoren und erzählte kurzweilig von ihrer Tätigkeit als Literaturagentin. Gelesen wurde aus 'Die Glasmacherin', ein historischer Schwarzwaldkrimi von Birgit Hermann. Das zweite Buch war der spannende Bodenseekrimi 'Geistersee' von Matthias Moor. Zuletzt las sie ganz witzig und gekonnt aus dem humorvollen und tiefsinnigen Roman 'Die Grammatik der Rennpferde' von Angelika Jodl. Alle drei Bücher möchte ich gern lesen. Wir waren zu zweit dort und hatten einen ganz vergnüglichen und spannenden Abend."

Und am Freitag war sie bei Critical Mass - Mit dem Rad durch Freiburg unterwegs. "Fahre sehr gern wieder mit. Die Gruppe war nicht sehr groß, ungefähr 30 Leute fuhren eine Stunde gemütlich und sehr vergnügt ca. 11 km durch die Stadtteile Stühlinger, Haslach, Vauban, Wiehre und das Sedanviertel. Launige Pop- und Rocksongs begleiteten uns auf der ganzen Strecke. Mit 'Bicycle Race' von Queen ging es gleich richtig gut los. Uns beiden von Mitsport hat es viel Spaß gemacht. Gefahren wird immer am letzten Freitag eines Monats. Start um 18 Uhr am Stadttheater. Über Sinn und Zweck der weltweiten Bewegung von Critical Mass kann man hier etwas dazu lesen: www.critical-mass-freiburg.de/?page_id=9'"

Viel Spaß hatten wir auch bei der Wanderung am Karlsruher Grat. Schönes Wetter hatten wir und nicht all zu heiß. Nach einer kurzen Strecke durch Ottenhöfen ging es am kleinen Wasserfall hinauf zum Edelfrauengrab. Über viele Stege und Treppen erlebten wir die kleine Schlucht. Anschließend ging es noch ein knackiges Stück auf kleinen Pfaden und Serpentinen hinauf zum Grat, wo wir erstmal einkehrten. Nach der Stärkung ging es über den Grat, die meisten waren begeistert am Kraxeln, einige nahmen aber lieber den weniger riskanten Weg. Dann entschieden wir, auf dem Rückweg nochmals durch die Schlucht zu gehen und planschten noch im Wasser. Fotos von Udo findest Du -> hier!







Zum Montagstreff beim Freizeitbüro kamen 15 Leute zusammen, da wurde im Garten nördlich vom Seepark bei bestem Wetter gegrillt und geschmaust.

Derzeit sind öfters einige von uns im Gasthaus Waldsee zu Move To Groove.

Alle drei Plätze waren wieder schnell ausgebucht beim Badminton am Donnerstag mit Werner, so gab es noch einen vierten Platz eine Stunde früher, den Paul organisierte.

Wegen Regen musste leider das Sommernachts-Kino unter freiem Himmel mit Jutta ausfallen.

Am Freitag war AndreasS beim Rock am Bach - Open Air in Kirchzarten: "Beim Openairfestival 'Rock am Bach' in Kirchzarten trafen Daniela und ich zufällig noch Ruth und Udo zum Abtanzen unter freiem Himmel. Die Bands boten alles von Electronic Rock bis Jazz. Feuerbälle sorgten für etwas Erwärmung (siehe Fotos)."

Fun- und Badminton spielten wir zu sechst auf zwei Plätzen, in der zweiten Stunde lieferten wir uns noch zu viert fetzige Duelle.

Auf der kleinen Runde am Schönberg liefen wir dann doch den bekannten Panoramaweg, weil er so schön ist, nahmen jedoch bereits östlich des Gipfels den Aufstieg vorbei an einem alten Steinbruch und waren dann schnell ganz oben auf dem Bergle. Nach einer kleinen Pause liefen wir hinab zum Schönberghof und saßen dort draußen zu Kaffee und Kuchen oder auch was herzhaftem. Bald waren wir wieder am Bahnhof St. Georgen nach einer schönen, nicht allzu langen Sonntagstour. Bilder von Udo findest Du -> hier




Am Donnerstag wurde auf drei Plätzen, am Samstag auf zwei Plätzen Badminton gespielt.

Am Freitag trafen sich einige MitsportlerInnen mit Jutta beim Klangparcours im Gasthaus Waldsee. Erst saßen sie zusammen zum Abendessen, dann lauschten sie verschiedensten Klängen am See.

Am Sonntag schlug sie vor, zur Stahlskulpturenausstellung beim Zähringer Burgberg und zum Hock zu gehen, und einige kamen mit. Ich ergänzte die Veranstaltung mit einer kleinen Wanderung zur Zähringer Burg und zum Hock. Zu acht starteten wir am Schwabentor, liefen den urigen Südaufstieg hinauf zum Schlossberg-Sattel und fanden nach dem Mercure ein sonniges Plätzchen mit genialer Aussicht auf der Wiese. Zur Burg gingen wir nicht mehr, aber kamen auch direkt zur Skulpturenausstellung und ließen uns die Werke vom Künstler erklären. Später trafen wir auf dem Hock die andere Delegation, die tatsächlich bis zur Burg gelaufen waren und aßen auf dem schönen Platz bei der Kirche Pommes, Suppe, Kuchen uns sonstiges.

Zum Montagstreff beim Freizeitbüro war es recht windig und kühl, wir saßen dann zu sechst drinnen, aßen Quiche und Baguette mit Tomate Mozzarella und unterhielten uns bis gegen hab 10.

FrankB war am Donnerstag bei einem Konzert im E-Werk, dort spielten die Punk-Poeten Strom & Wasser und Gäste gegen Wut und Faschismus.




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